James Hetfield in der taz

Da schlage ich gerade virtuell die taz auf und sehe das dort James Hetfield von Metallica zu Gast ist zu einem Gespräch.

Zwar weiß ich,das Metallica bald ein neues Album veröffentlichen werden und dieses auch irgendwie mit Interviewreihen beworben werden muss, doch habe ich nicht damit gerechnet ein Interview gerade in der taz zu finden.

<small>Foto von rocknroll_guitar auf flickr</small>

Foto von rocknroll_guitar auf flickr


Was aber die Sache mit dem Interview ein wenig interessanter macht,denn die taz ist keine Musikzeitung in denen man immer wieder Gespräche mit Metallica lesen kann, sondern eher eine politische Tageszeitung.
Hieraus rührt, das die Fragen nun ein wenig anders sind als in den anderen Zeitungen. Auch über Metallica und das neue Album und die Musik, aber eben irgendwie anderes.

James Hetfield, schon 44 Jahre alt. Weltberühmt und bisher so viel mehr erreicht von denen andere Musiker nicht mal zu träumen wagen. Wohin der Weg gehen wird und was noch alles von der Band und den Musikern zu hören sein wird, da lasse ich mich einfach mal überraschen, so wie von dem neuen Album, welches ich mir nicht vorbestellen werde.
Das sehe ich einfach nicht ein, ich werde es regulär erwerben, nicht vorbestellen mit irgendeinen Krempel dabei.
Aber das tut hier nichts zur Sache bei dem Interview.
Auf jeden Fall denke ich mal, das wenn Metallica genauso lange Musik machen werden wie Lemmy und Motörhead, das die Welt dann noch so einige Perlen geschenkt bekommen wird. Geschenkt im übertragenen Sinne natürlich.

Nun denn, das war viel Geschrieben um in ein Interview zu verlinken welches sich in einer ganz anderen Zeitung, einer ganz anderen Webseite befindet.

Quasi ein eigenes Vorwort zu einem Interview eines anderen. Aber ich denke das macht nichts. Es muss auch hier was zu lesen geben und nicht nur eine Linklistenwüste.

In dem Interview geht es zuerst darum welches Buch der James gerade liest und das er eher Hörbücher bevorzugt.
Dann geht es ein wenig über die Bibel,Philosophie,Wagner,Nietsche, dem Leben nach dem Tod, der Wiedergeburt.
Dem neuen Album,dem neuen Produzenten, Rick Rubin, der schon einige andere veredelt hat wie Johnny Cash und die Red Hot Chili Peppers.
Ausserdem einige Fragen und Antworten über die Band selber und dem neuen Album.

Ich fand das Interview erfrischend locker zu lesen.

Schlagwörter: , , , ,