Review: Avenged Sevenfold – Nightmare

Avenged Sevenfold haben ein neues Album veröffentlicht und der biotechpunk hat mal reingehört um sich einen ersten Höreindruck zu verschaffen.

Die Musik an sich klingt recht interessant, wie ich finde.
Sie klingt hart, doch nicht übertrieben schnell, sondern erzeugt die Härte doch eher aus Details.

Avenged Sevenfold arbeitet, beziehungsweise kreiert hier Heavy Metal mit seinen Stilen, mit Melodien, normalen Gesang und ohne auf Elemente des Metalcore und seine Ableger zu setzen.

Seit 1999 gibt es Avenged Sevenfold schon, haben im Jahre 2001 ihr erstes Album rausgebracht, davor gab es im Jahre 2000 ein Demoalbum.
Das aktuelle Album Nightmare ist damit ihr siebtes Album, wenn ich die nun richtig gezählt habe.

Am 27. August wird Nightmare in den Läden stehen und ich denke es wird auf jeden Fall seine Zielgruppe finden, denn das was hier abgeliefert wird ist handwerkliche und auch kreative gute Musik.

Das Album, welches über Roadrunner Records erscheinen wird, bietet elf Songs hochwertige und rockende Musik.

1. Nightmare
2. Welcome to my Family
3. Danger Line
4. Buried Alive
5. Natural Born Killers
6. So far away
7. God hates us
8. Victim
9. Tonight the World dies
10. Fiction
11. Save me

Das Album ist sauber und klar produziert und klingt einfach interessant und unterhaltsam.
Von Stil und der Dunkelheit her passen die Songs zum Albumtitel Nightmare, wie ich finde.

Fazit: Das was Avenged Sevenfold hier abliefern ist ein tolles Album, in das jeder der auf Hard Rock und Heavy Metal steht einfach mal reinhören und es antesten sollte.
Mir gefällt es, doch ist es nicht so direkt mein Musikstil, denn es ist mir nicht hart, schnell und abgedreht genug.

Derzeit, ich weiß nicht wie lange es Möglich ist, kann man auf Roadrunner Records in das Album reinhören.

Schlagwörter: , ,