Review: Collapse 7 – Doomsday Odyssey

Callapse 7, das ist erstmal ein recht origineller Bandname, wie ich finde.
So sind irgendwie recht häufig Bandnamen mit Zahlen recht originell, weil auffallend.

Doch nicht nur der Bandname sollte mich überzeugen, sondern vor allem die Musik die abgeliefert wird und auch hier kann Collapse 7 Punkten.
Die Band spielt Death Metal, aber der frischen Art, wie ich finde.
Nicht in den Metalcore abdriftend, aber auch nicht zu Old School, das er klingt wie viele andere, sondern ,wie ich finde, mit einem recht eigenen Stil.

Das was die Band bietet klingt einfach frisch, gut produziert und eben nach modernen Death Metal mit Ideen und Köpfchen.

Eben nicht ganz nach reinem Klischee.
Aber das muss es eben auch nicht, denn Kopien schon bekannter Sachen ist eben nicht so spannend wie das Original, sich danach orientieren aber sehr wohl.
Zitieren finde ich nicht weiter tragisch, doch nicht kopieren, doch Collapse 7 kopiert hier nichts, jedenfalls nichts was ich so kenne.

Die Musik wartet mit Ideen auf, hier und da mal eine Melodie und bolzt sich nicht nur so durchs Album, sondern bringt auch mal ein wenig Abwechslung in die ganze Sache rein.

Mein Fazit: Die Band kannte ich vorher noch nicht, doch ist sie recht spannend, denn sie gibt Gas, bietet mal Melodien, mal Gebolze, doch immer spannende und geniale Musik.
Bis vor kurzem kannte ich weder die Plattenfirma noch die Band, doch muss sich das, wie ich finde, dringend ändern.

Ich kann die Band allen die intelligenten und unterhaltsamen, sowie spannenden Death Metal mögen nur empfehlen.
Testet Collapse 7 einfach mal an, wo ihr sie auch finden könnt.

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Tracklist :

Prolog
Slow-motion Hell
Native Devotion
4891
Cosmic Grave
Doomsday Odyssey
Chrisis Complete
Idols Of Gold
Shades Of Death
Crawling Hate
Dead Cold Triumph
Epilogue

Erscheinungsdatum : 18.02.2011 nei Noisehead Records

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