Review: King Kobra – King Kobra

King Kobra legen hiermit ihr selbstbetiteltes Album vor, welches das sechste Album der im Jahre 1984 gegründeten Band ist.
Bisher war mir diese Band, die Hard Rock spielt, noch unbekannt, was aber vielleicht auch daran liegen kann das sich die Band zwischenzeitlich aufgelöst hat und erst seit 2010 wieder zusammenspielen.

Was bietet uns King Kobra hier mit diesem Album ? – Es ist einfach Hard Rock, der vielleicht ein wenig schnelleren Variante.
Handwerklich ist es nicht schlecht was hier abgeliefert wird, wobei mir in den Songs ein wenig die Eigenständigkeit fehlt, vieles klingt wie schon mal gehört.
Vielleicht die Band in ihre Geschichte zurück, spielen eine Fortsetzung der eigenen Songs, dann ist das was hier passiert richtig und eben passend, das kann ich leider nicht beurteilen, da ich die Band nicht kenne, ebensowenig wie ihre bisherige Musik.

Vielleicht führt die Band das weiter was sie dereinst in den achtziger begonnen haben und andere haben sich an King Kobra bedient, ich kann es leider nicht sagen.

Mein Fazit: King Kobra rocken, doch mein Geschmack ist diese Musik leider einfach nicht.
Es klingt, als hätte ich es schon irgendwie einmal gehört, wobei es handwerklich sicherlich nicht schlecht gemacht ist, doch für mich klingt es einfach nur nach Hard Rock, ohne das ich hier einen riesigen Wiedererkennungswert finde.
Manche Songs klingen einfach wie eine Mischung der in der Hard Rock Geschichte bekannten Bands, wobei ähnliche Stilelemente und Songfragmente immer irgendwie wiederzufinden sind, wenn man danach sucht und sie finden will.
Aber leider ist das was King Kobra hier machen nicht so meine Sache, doch wer sich für Hard Rock interessiert, der könnte vielleicht gefallen an das finden das der Kobrakönig hier abliefert.

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Tracklist:
01. Rock This House 4:33
02. Turn Up The Good Times 4:41
03. Live Forever 4:21
04. Tear Down The Walls 3:55
05. This Is How We Roll 3:42
06. Midnight Woman 4:15
07. We Got A Fever 4:03
08. Top Of The World 4:10
09. You Make It Easy 4:39
10. Crying Turns To Rain 4:19
11. Screamin’ For More 4:38
12. Fade Away 4:46

Erscheinungstermin :

15.04.2011 via Frontier Records

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