Review: Uriah Heep – Into The Wild

Uriah Heep, die Band brauche ich hier sicher nicht groß anzukündigen und vorzustellen, denn ich denke das jeder, der irgendwie mit Musik groß geworden ist diese Band irgendwie kennt und sei es nur vom Namen her, oder vielleicht den einen oder anderen Song.

Alleine durch ihren Song “Lady in Black” werden sie den meisten irgendwie schonmal begegnet sein, auch wenn sie vielleicht nicht wissen das dieser Song von Uriah Heep ist.

Doch lassen wir die Vergangenheit der Band ein wenig ruhen, denn sie haben ein neues Album am Start und das muss sich hier und heute beweisen können.

Uriah Heep sind, wie schon gesagt, schon ein wenig länger mit dabei im Musikgeschäft, um genau zu sein seit über vierzig Jahren.
Sie verstehen ihr Handwerk, sie haben so einiges an Erfahrung, was das Songwriting, Songstrukturen und dergleichen mehr angeht.
Das merkt man den Songs auch an, die Band versteht einfach ihr Handwerk, sie können es, der Sänger kann singen, die anderen ihre Instrumente bedienen.
Es wäre sicher auch ein wenig verwunderlich wenn sie es nicht könnten und so lange dabei sind.

Geboten werden hier auf dem Album zeitlose Hard Rock Songs, die rocken, gute Laune und einfach Spass machen.
Klar, ich könnte mir die Songs gut als rockende Radiosongs vorstellen, doch ich höre auch einfach härtere Sachen meistens, doch wenn sowas wie diese Uriah Heep Songs im Radio laufen würden, ich würde nicht wegschalten.

Mein Fazit: Die Band versteht ihr Handwerk, das merkt man dieser Scheibe einfach an, doch Handwerk ist nicht alles, denn dabei müssen auch einfach gute Songs rumkommen, was hier definitiv der Fall ist.
Zwar höre ich eigentlich selten Hard Rock, doch den den die Band hier abliefert, der macht definitiv Spass und wurde nicht auf Weichspülrock für die Radiokundschaft getrimmt.
Die Songs haben einfach noch Biss und rocken.

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Tracklist:

01. Nail On The Head 4:16
02. I Can See You 4:14
03. Into The Wild 4:21
04. Money Talk 4:44
05. I’m Ready 4:15
06. Trail Of Diamonds 6:28
07. Southern Star 4:26
08. Believe 5:09
09. Lost 4:51
10. T-Bird Angel 4:01
11. Kiss Of Freedom 6:13

Erscheinungstermin :

15.04.2011 via Frontier Records

Webseite :

Uriah Heep.com

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