Review: Guns Of Moropolis – In Dynamite we trust

Erstmal eines vorneweg, das Coverartwork ist mehr als gelungen, finde ich. Schlicht und doch genial.
Das Artwork lässt es schon grob vermuten das sich hier vielleicht ein wenig an die fünfziger Jahre und an dem Rock’n'Roll orientiert wird, doch das wird es nur bedingt.
Es wird sich, auch wenn der Rock’N'Roll, oder der Rockabilly als Grundlage genommen wurde, eben dieser mit Metal vermengt und damit was neues erschaffen, eben hart rockenden Rock’N'Metal, oder wie immer man es dann am Ende so nennen mag.

Das Label hat die Musik auch einfach nur unter Metal / Hardrock gepackt, doch sind die fünfziger Einflüsse sicherlich gut auszumachen, zumindestens im Songaufbau, der sich am Rock’n'Roll orientiert, in einer Mischung mit Metal und vor allem lässt es sich am Gesangsstil erkennen wohin das alles hier geht.

Die Musik rockt einfach und macht Laune, ist dabei Abwechslungsreich und gelungen.
Das könnte sicher in dem einen oder anderen Klub, aber auch auf der einen oder anderen Party sicher gut ankommen, doch stelle mich mir vor das die Musik auch Live zünden könnte.

Mein Fazit: Das habe ich nun schon fast im Artikel selber zusammengefasst, doch hier noch einmal. Die Mischung der Band, die Mischung der beiden Stile des Rockabilly, beziehungsweise des Rock’n'Roll mit Metal, zu recht harten, aber guten Metal’n'Roll macht einfach Spass, ist gut und abwechslungsreich gemacht und gespielt und ich halte es für gelungen.
Hört einfach mal in die Scheibe rein, solltet ihr die Gelegenheit dazu bekommen.
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Tracklist
01. In Dynamite We Trust 4:06
02. Robert The Hero 3:01
03. McBoogie 3:07
04. Whorehouse Even 3:58
05. Chuck Saves 2:58
06. Handsome Gun 3:11
07. Queen Mary 3:14
08. Roys Party 3:11
09. hdh-dk-25 3:56
10. Soldier 3:48
11. James 3:09
12. gom 3:11