Review: Basanos – Cracking the Sledge

Basanos gibt es seit 2007, kommen aus Wien / Östereich und spielen auf diesem Album hier Metal, der als grobe Einschätzung eventuell ein wenig an Pantera oder Floodgate erinnert.

Nun erscheint, wenn ich das richtig überblicke, das zweite Album der Band auf Noisehead Records, es heisst, wie die Überschrift im Review hier verrät Cracking The Sledge.
Bisher ist von Basanos noch bei Noisehead Records das Vorgängeralbum Instincts im Jahre 2010 erschienen und 2009 eine Demoveröffentlichung mit dem Titel Kill the master.
Jetzt kenne ich keine der Vorgängerveröffentlichungen, da sind die Vergleichsmöglichkeiten nicht gegeben, so muss Cracking the Sledge für sich alleine stehen.

Das Album legt direkt voll los, kein Vorspiel, kein Intro, direkt in den ersten Song hinein, wie es sich gehört.
Damit wird direkt gezeigt wohin es hier geht, wie die Marschrichtung auf Cracking the Sledge ist.

Der Sound und die Songs der Band leben hier auf dem Album nun aber nicht von Hochgeschwindigkeitssongs, wie es einige Bands heute versuchen und fabrizieren sondern die Kraft der Songs lebt durch den Song an sich, das heisst der Song an sich bekommt genügend Platz sich zu entfalten und dadurch seine Kraft zu entwickeln.
Es liegt eben am Songwriting um starke Songs zu schreiben und nicht an den schnellsten und verzerrtesten Gitarren.
Wobei ich solche Musik auch hin und wieder gerne mal hören, so ist es nicht, doch Basanos zeigen hier das es eben auch anders geht.

Geschwindigkeit ist nicht immer alles, manchmal aber eben doch und so gibt es hier nun keineswegs langsame und gemütliche Songs, sondern es wird mit dem nötigen Augenmerk agiert um gelungene Rocker zu arrangieren.

Als Vergleichsmöglichkeiten für das was hier passiert werden an manchen Stellen Pantera genannt, ich weiß nicht ob das so ganz zutreffend ist.
Ich selber habe oben auch schon den Namen Floodgate fallen lassen, sicher auch nicht der perfekte Vergleich, aber vielleicht ein wenig die Richtung in die es hier geht.
Ein wenig Thrash Metal, eine wenig aus der Pantera Schublade und so kann man vielleicht ein wenig das beschreiben was Basanos hier machen.

Mein Fazit:Basanos spielen hier gelungenen, rockenden Metal, mit einem augenmerk auf die Songs, die genügend Freiraum und Luft bekommen um sich zu entfalten und nicht durch eine Überprduktion und überladenen Einsätzen erdrückt werden.

Die Songs bekommen ihre Freiheit und entfalten sich dadurch zu kräftigen Walzen die aus den Boxen rollen und mit ihrer Kraft wie eine Welle sich ausbreiten und damit mich als Hörer überzeugen.

Nun ohne blumigen Worte: Basanos rocken einfach.

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Tracklist
The Challenge
Control
Feed Us
Impressions
Break the Oath
Now
On My Way
Cracking the Sledge
Warfare
See the Truth
Aggressor

Erscheinungsdatum
23 September 2011

Label
Noiseheadrecords

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