Review: Nothington – Borrowed Time

2006 haben sich Nothington in San Francisco gegründet und auch wenn ich diese Band bisher nicht kannte ändert es sich nun dadurch das ich eine Plattenkritik zum Album schreiben darf.

Nothington spielen Punk, teil melancholisch, aber sonst klingt es für mich schon recht positiv was hier gespielt wird, aber als Hinweis sei gesagt das es nicht wie amerikansicher Pop-Fun-Punk klingt.

Es klingt eher erdig, ehrlich. Sehr rockig.

Das Album ist recht eingängig, dabei aber ebenso abwechslungsreich, was sicher kein Widerspruch darstellen muss.

Eingängige, rockende Punk Stücke, Abwechslungsreich im Album, kreativ durchdacht, gelungen umgesetzt und mit einer mehr als passenden Produktion versehen.

Das Album hat Biss, ohne aber in Aggression abzudriften, ohne in simples geknüppel unterzugehen.
Es wird ein Augenmerk auf die Songs und deren Gesamtwirkung gesetzt, was ich recht positiv finde.

Das dieses Album bisher nur in den USA auf dem Markt war ist ein wenig verwunderlich, doch dies wird nun durch Uncle M Records behoben.

Mein Fazit: Eigentlich habe ich alle Punkte die zu einem Fazit führen schon oben untergebracht.
Es ist ein solides, rockig raues, handwerklich und produktionsmässig gelungenes Album geworden welches Nothington hier abliefern.

Was braucht es mehr als gute Songs in einer guten Umsetzung ?

Die Songs sind alle mehr als gut umgesetzt, Nothington scheinen eine Albumband zu sein, denn als einziges Manko würde ich aufführen das ich kein Song entdecken kann den ich nun als Single hervorheben könnte.

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Tracklist
Captive Audience
Where I Can’t Be Found
Far To Go
End Of The Day
To Hold On
The Escapist
St. Andrews Hall
Hopeless
Don’t Have To Wait
Ordinary Lives
I Should Say

Erscheinungsdatum
30 März 2012

Label
Uncle M / Red Scare / Cargo

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