Review: Vore – Gravehammer

Vore, so heisst die Band, liefern hier ihr Album mit dem Titel Gravehammer ab.
Soweit das grobe, auf dem ersten Blick erscheint mir weder der Bandname, noch der Titel des Album oder eben das Artwork dieser Veröffentlichung bei mir Lust auf mehr zu machen.
Irgendwas bringt eben dieses Artwork mit sich das es mir eben nicht gefällt.
Doch ist es am Ende nur die Verpackung, die zwar mich auf den Geschmack bringen soll, den Kunden am Ende zum Kauf animieren soll, doch im Endeffekt geht es hier immer noch um die Musik.

In diesem Bereich, also wenn es um die Musik geht, da braucht sich Vore nicht zu verstecken, das haben sie drauf.
Auf Gravehammer liefert Vore ein mehr als überzeugendes Death Metal Brett ab, das dirtekt losrollt und zeigt wo es lang geht.

Wer auf Death Metal steht der Old School lastig ist der wird hier sicher gut bedient sein.
Streckenweise kann mich das Album überzeugen, die Songs sind nicht schlecht, doch durchgehend fehlt mir die Innovation, die Abwechslung, was leider an dem Genre an sich liegt, auch auf Cannibal Corpse Platten fehlt mir, um diese durchgehend hören zu können die Abwechslung.

Mein Fazit:Vore liefert hier also ein Album ab das gut gemacht ist, mich auch überzeugen kann, ich mir aber nicht durchgehend anhören würde und werde, doch hin und wieder mal, der eine oder andere Song kann ich mir schon geben, nur nicht auf die volle Länge, das ist mir dann doch ein wenig zu viel des Guten.

Doch überzeugt euch selber, hier einfach mal in den Song und damit in das Video rein.


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Tracklist
1. The Cruelest Construct
2. The Unseen Hand
3. Doomwhore
4. Uroboros
5. Gravehammer
6. The Claw Is The Law
7. Progeny Of The
Leviathans
8. Throne To The Wolves
9. Sacerdotum Tyrannis

Erscheinungsdatum
20. Juni 2012

Label
AFM Records

Besetzung
Page Townsley – Guitar & vocals
Remy Cameron – Drums
Jeremy Partin – Bass & vocals

Weblinks
www.vore.org
www.facebook.com/vorefare

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