Review: Crystal Viper – Metal Nation

Das Album Metal Nation von Crystal Viper wird wiederveröffentlicht und auch wenn ich die Originalversion des Albums nicht kenne und mir die Vergleichsmöglichkeiten nun fehlen wage ich mich an eine kleine Plattenbesprechung eben dieser Veröffentlichung heran.
Ich werde das Album einfach wie eine Neuveröffentlichung behandeln.

Das Album startet mit einem ruhigen Intro, verrät dabei nicht in welche Richtung es hier gehen wird und hält es sich offen direkt mit der Tür ins Haus zu fallen.
Das passiert dann in dem Augenblick in dem das Intro in den ersten Song, den Titelsong überleitet.
Hier enfaltet sich nun der Heavy Metal den die Band zelebriert, wobei gleichzeitig zum vorschein kommt das dies nicht meine Welt ist auf diesem Album.
Wie so oft steht und fällt alles mit dem Gesang und so ist es auch hier.
Musikalisch vollkommen überzeugend, doch gesanglich nicht mein Geschmack, so wird es schwer über dieses Album zu schreiben.
Vor allem weil dieser Punkt nur persönliche Natur ist und nichts mit der Leistung und Können der Band zu tun hat.

Aber vielen wird das Album so gefallen haben wie es ist, schliesslich sind Crystal Viper zum einen keine unbekannten mehr und zum anderen ist diese Scheibe ausverkauft, jedenfalls wird sie wiederveröffentlicht, was sicher was heissen sollte.

Mein Fazit: Gelungener Metal, für mich unpassendr Gesang, damit schwer zu bewerten.
Die Musik als ganzes ist definitiv überzeugend, treibende Songs, mitreissend.
Abwechslungsreich und umfassend kreierte Lieder die zu überzeugen wissen.

________________________________________________________________________________

Tracklist
1. Breaking the Curse
2. Metal Nation
3. Bringer of the Light
4. 1428
5. The Anvil of Hate
6. Zombie Lust (Flesh Eaters)
7. Her Crimson Tears
8. Legions of Truth
9. Gladiator: Die By the Blade
10. Agents of Steel
11. Axeman’s Revenge
12. Metal Nation (Karaoke Version)
13. Banshee (Re-Recorded 2012)
14. The Anvil of Hate (Demo Version 2007)
15. Bringer of the Light (Karaoke Version)
16. Libertalia

Erscheinungsdatum
20. Juli 2012

Label
AFM Records