Review: Steven Rebell – Something that you’ve never heard before

Das Album von Steven Rebell habe ich hier schon einmal kurz vorgestellt, es ist online zu hören, runterzuladen, oder auch zu kaufen, je nach dem Interesse.

Nun habe ich in die EP, welche sechs Songs beinhaltet einfach mal näher reingehört und mich von diesen Songs überzeugen lassen.

Geboten wird eine abgedrehte Mischung Punk, mit Folk, ein wenig Metal, Hardcore, Reggae, Rock und was hier noch so alles Einzug hält auf dieser EP.

Sehr skuril streckenweise, durcheinander wirkt es aber nur auf dem ersten Blick, es passt, die Songs klingen, haben eine Stuktur, einen Sinn, auch wenn es vielleicht nicht direkt danach ausssieht.

Vor allem die Mischung der Stile, der Richtungen, auch innerhalb einzelner Songs machen hier ihren Reiz aus, sprechen mich sehr an.
Diese Metal-Elemente zum Beispiel im zweiten Stück welches sich Young Pirate nennt.
Nur zu empfehlen, wie auch alles andere auf dieser EP.

Wer nun auf eine Mischung aus den ganzen Sachen steht, der wird hier sicher glücklich, wer offen ist und keine Angst vor der Welt hat, der kann sich hier überraschen lassen, denn eine Überraschung hat Steven Rebell immer wieder mal parat in seinen Songs.
Es sind keine negativen Überraschungen, es sind einfach spannende Wechsel, Wechsel der Musikrichtung, der Stile.
Hinter jedem Break könnte solch ein Stilwechsel strecken, was für mich diese EP sehr spannend und dadurch auch abwechslungsreich macht.

Mein Fazit: Mal ruhig, mal metalmässig schnell unterwegs, Steven Rebell geht durch die Genres und Elemente, die Stile und Richtungen und schreckt vor nichts zurück, erschafft dabei eine wilde Mischung die sich nicht zu verstecken braucht, sich auch nicht versteckt und dabei einfach Grenzen einreisst.

Ich kann die Veröffentlichung hier einfach nur empfehlen, mir gefällt was hier passiert und da dies Album auch im Stream auf Bandcamp zu finden ist könnt ihr alle reinhören und euch überzeugen lassen.

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Tracklist
1. Ladies & Gentlemen 02:05
2. Young Pirate 03:00
3. After All 04:51
4. You Can’t Fuck With Me 03:59
5. How I Should 03:28
6. Let Me Tell You A Story 03:47

Erscheinungsdatum
14 April 2012