Review: Kryptos – The Coils Of Apollyon

Hier kommen nun die Superstars aus Indien, jedenfalls wenn ich der Ankündigung folgen darf und ich muss zugeben, die Ankündigung hat nicht untertrieben denn Kryptos rocken einfach, Old School Thrash Metal wird hier abgeliefert.

1998 hat sich die Band gegründet und wurden seid dem, wie die Pressemeldung zu verkünden weiß, zu einer der führenden Metal Bands Indiens.

Ich muss zugeben, ich habe Asien, auch Indien überhaupt nicht auf dem Plan was dort musikalisch und vor allem im Metal und Punk Bereich los ist.
Hin und wieder kommt etwas rüber, eine Meldung, eine Nachricht, oft merkwürdige Nachrichten, mal erscheint eine Band die hier als Exot gehandelt wird, doch ansonsten ist die Region für mich komplett unbekannt.

Das ändert sich mit Kryptos hier ein Stück, denn die Band öffnet auf jeden Fall die Blickrichtung, mit ihrem Old School Thrash Metal.
Thrash passiert nicht nur im Ruhrgebiet, doch wären Kryptos aus dem Ruhrpott, sie wären dort sicher nicht neben Sodom und Kreator aufgefallen.

Mein Fazit: Die Musik von Krytos ist Old School und doch klingt sie mehr als frisch, was mich ein wenig verwundert, doch die Band bekommt es hin in der Tradition zu bleiben, dabei aber eigenständig und kreativ, frisch und aktuell zu klingen.
Wer Kreator liebt der wird sicher auch an der Veröffentlichung von Kryptos sein Gefallen finden.
Mich konnte die Band mit dieser Veröffentlichung direkt überzeugen und ich bin der Meinung das wir von Kryptos in Zukunft sicher noch so einiges geniales zu hören bekommen.

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Tracklist
01. The Mask Of Anubis
02. The Coils Of Apollyon
03. Serpent Mage
04. Nexus Legion
05. Eternal Crimson Spires
06. Spellcraft
07. Starfall
08. Vision Of Dis
09. The Isle Of Voices

Erscheinungsdatum
21.09.2012

Label
AFM Records

Besetzung
Nolan Lewis (vocals/guitars)
Rohit Chaturvedi (guitars)
Jayawant Tewari (bass)
Ryan Colaco (drums)

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