Review: Metz – Metz

Metz, eine Band mit einem mehr als gelungenem Artwork, aufgemacht wie eine Schallplatte, also die Hülle, zum aufklappen, in der rechten Seite ist dann eine Papierhülle, in der sich die CD befindet.
Erinnert mich stark an eine Schallplatte, gefällt mir sehr gut, das ganze.
Ansonsten muss ich sagen, der Bandname sagte mir überhaupt nichts, Metz waren mir kein Begriff, auch die ersten Treffer bei google verweisen auf eine Stadt in Frankreich, welche ich aber auch nicht kannte und kenne.
Hat sich die Band nun nach der Stadt benannt, oder ist das ganze Zufall ?
Egal, es geht hier um ganz andere Dinge als die eventuelle Herkunft eines Bandnamen, wobei Namen nicht ganz unwichtig sind, da sie eine Botschaft transportieren.
Aber Metz transportiert hier mit dieser CD eben auch Musik, in die ich reingehört habe und nun hier vorstellen möchte.
Die Band rockt sich hier durch das Album, welches selbstbetitelt ist.
Die Musik von Metz erinnert mich streckenweise an Grunge, oder eine Mischung aus Rock und Grunge.
Die Songs rocken, trieben, gehen nach vorne und voran.
Der Kopf wird nicht in den Sand gesteckt, vielleicht nur ein wenig, wie auf dem Cover, abgelegt und ausgeruht.

Mein Fazit: Metz stecken voller Energie, transportieren diese Energie und Kraft durch ihre Musik, haben diese Energie hier auf CD gebannt.
So ruhig wie das Coverartwork wirkt, so ruhig geht es hier definitiv nicht zu.
Dabei sind Metz hier aber nicht hektisch, nur kraftvoll, laut und schnell.
Sie rocken und trieben, erinnern mich an Grunge, an frühen Punk, lauten Rock, eine Mischung aus dem ganzen.

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Tracklist
1. Headache
2. Get Off
3. Sad Pricks
4. Rats
5. Knife In The Water
6. Nausea
7. Wet Blanket
8. Wasted
9. The Mule
10. Negative Space
11. –))–

Erscheinungsdatum
5. Oktober 2012

Label
Sub Pop (Cargo Records)

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