Review: The Swellers – Running Out Of Places To Go

Die Band The Swellers soll es nun schon einige Zeit geben, doch ich habe bisher noch nie was von ihnen gehört, mit dieser Veröffentlichung änders sich dies nun.
The Swellers spielen Pop-Punk, wie es in dem Anschreiben der Plattenfirma heisst und Pop-Punk, diese Musikrichtung ist sicher einer der Gründe warum ich von der Band noch nie was hörte, Pop-Punk ist nicht ganz so meine Musikrichtung.
Nun gut, hier kommen The Swellers auf dem Label Uncle M mit einer EP daher, fünf Songs, fünf schnelle Songs, rockig, natürlich auf poppig, aber mit einen ordentlichen Satz guter Laune.

Das ganze ist ordentlich, kraftig, geht ab und rockt, genau passend für eine EP, finde ich.
Die Band kommt hier mit einem Satz Melodien um die Ecke, eingängige Lieder, Mitsingsongs, oder nennt man dies nicht so ?

Mein Fazit: Pop-Punk, das ist nicht ganz so meine Welt, nicht meine Musikrichtung, wobei The Swellers hier sich ordentlich ins Zeug legen, gute Songs abliefern die nicht auf Radiotauglichkeit schielen sondern einfach nur rocken und dabei gute Laune verbreiten.
Das ganze ist damit mehr als passend für den Herbstanfang, die Stimmung der Songs passt dazu, damit lässt sich das Grau dort draussen vertreiben und gute Laune auf die Kopfhörer holen.

Wer einen Vorgeschmack möchte, die Band hat auch ein Video am Start, auch wenn es sich um ein Stand-by Video dreht, also es sich eher um einen Songstream handelt.

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Tracklist
Bad For
Let Me In
Making Waves
Places To Go

Besetzung
Nick Diener — guitar and lead vocals
Jonathan Diener — drums and backing vocals
Ryan Collins — guitar
Anto Boros — bass and backing vocals

Erscheinungsdatum
19 Oktober 2012

Label
Uncle M / Cargo

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