Review: Roel van Helden – RvH

Roel van HeldenEs gibt nicht oft Veröffentlichungen mit denen ich bemustert werde und bei denen ich nicht weiß was ich dazu sagen und schreiben soll.
Aber es kommt manchmal vor, wie zum Beispiel bei dieser Veröffentlichung hier die ich von Hands of Blue Records bekommen habe.
Diese CD liegt nun schon lange hier herum, wie ich finde schon sehr lange, doch ich finde keinen Zugang zu dem Material, komme nicht an das Album rein, nicht in die Musik rein.
Komisch eigentlich, denn die Musik ist gut gemacht, Roel van Helden ist kein schlechter Musik, aber insgesamt habe ich in der ganzen Zeit keinen Schnittpunkt, keinen Zugangs- und Einstiegspunkt zum Album gefunden.

Die Musik ist sicher nicht schlecht, die Roel von Helden hier abliefert, handwerklich einwandfrei gemacht, doch fehlt mir das gewisse etwas, die Stimmung die rüberkommt.
Die Produktion ist gut, daran wird es nicht liegen, das Songwriting ist auch Interessant und Roel ist kein schlechter Musiker, doch im Gesamtpaket past es hier irgendwie nicht, jedenfalls mir nicht.

Mein Fazit: Nicht immer muss mir alles gefallen und Roel van Helden hat hier sicher ein originelles Album abgeliefert, für Fans von ihm und von dem Genre, doch werde ich mit dem ganze nicht warm.
Das kann auf der einen Seite schade sein, weil mir hier vielleicht sehr gute Ideen entgehen, doch auf der anderen Seite zündet die Musik bei mir leider überhaupt nicht.

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Tracklist
1. 130 Thousand Miles
2. The Long Road Ahead
3. No More Silence
4. Out Of Time
5. Twenty One
6. Break The Glass
7. I Wonder Why
8. No Sense Of Ease
9. Come Undone
10. The 4th Dimension

Erscheinungsdatum
26. Oktober 2012

Label
Hands of Blue

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