Review: Callin Tommy – One of the Gang

Digipak Layout_bleed.inddDas Album von Callin Tommy ist nun schon einige Tage draussen, ich habe es vor einiger Zeit zur Besprechung bekommen und die Zeit bis zu dieser Plattenbesprechung genutzt um reinzuhören.
One of the Gang heisst das Album der Band, welche direkt im ersten Song klarmachen wer sie sind und was sie wollen.

We are Callin Tommy and we are here to rock – So wird der Standpunkt direkt im ersten Lied klargemacht.
Festgelegt wohin die Reise auf dieser Platte gehen wird.
Einmal vorstellen und kundtun warum man hier ist, so ist das richtig und einfach mehr als passend als Opener eines Albums.
Doch halten wir uns nicht an diesem Detail, mag es noch so passend sein, zu lange auf, denn das Album hat mit zwölf Songs noch einiges mehr zu bieten.

Callin Tommy wissen mit ihrem eigenen Stil, ihrer Mischung aus Punk, Rock und Ska auf ihrem Debütalbum ordentlich zu rocken, mit guten Songs zu überzeugen, die einfach gute Laune versprühen.

Die Musik die hier auf dem Album geboten wird ist wirklich sehr abwechslungsreich, immer sehr melodiös, durchdachte Songs die dabei aber nicht überladen wurden.
Es wird gerockt, mal mit Skaeinflüssen, mal ein wenig punkig, dann doch wieder recht ruhig, manchmal ein wenig zu brav und ruhig, für meinen Teil.
Aber es sind auch einige Leckerbissen auf diesem Album vertreten, der Opener und damit die Bandhymne zum Beispiel, oder die Videoauskopplung King and Queen zum Beispiel, die ihr weiter unten sehen könnt.

Mein Fazit: Callin Tommy spielen hier eine gute Mischung aus Ska, Rock und Punk, könnten meiner Meinung nach auch hier und da ein wenig lauter und derber rocken, das würde mir persönlich mehr gefallen, doch ich weiß dann nicht ob es zu Callin Tommy passen würde.
Stellenweise könnte ich mir eben hier und da ein wenig mehr Biss in den Liedern vorstellen können, sie plätschern manchmal an mir vorbei.
Nicht immer, nicht in jedem Lied, nicht überall, aber stellenweise drifte ich dann ab, wobei die Band und ihre Songs ordentlich Potential haben und ich glaube das sie Live mehr abgehen werden als hier auf der Platte, das Zeug dazu hätten die Songs.

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Tracklist
1. Callin Tommy
2. She’s a Bitch
3. Nightmare
4. King and Queen
5. Dia De Los Muertos
6. Mine
7. I Cannot Promise
8. Gogogo
9. Evil Creatures
10. Endless Talk
11. Rise
12. Lost in Love

Erscheinungsdatum
15.03.2013

Label
Timezone Records

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