Review: The Virginmarys – King of Confuct

The VirginmarysDas Album der Virginmarys ist nun auch schon eine Weile draussen, doch erst jetzt erscheint die kleine Plattenbesprechung hier bei uns im biotechpunk.
Irgendwie habe ich zu diesem Album bisher nicht die Worte gefunden um es euch hier vorzustellen.
Mal schreibt sich ein Text zu einem Album fast von selber, mal fehlen mir einfach die Worte, ich finde sie nicht, ich kann das Album nicht wirklich beschreiben.
Trotz allem, ich will nun den Versuch starten The Virginmarys hier in Worte zu fassen, euch das Album vorzustellen, sonst werde ich es wohlmöglich für alle Ewigkeiten vor mir herschieben und das kann auch nicht die Lösung sein.

Mit direkt dem ersten Song rocken The Virginmarys hier los, lassen das Album nach vorne gehen, ohne einen Einstieg, ohne ein Intro oder solchen Spielereien.
Das haben The Virginmarys hier nicht nötig, wie es scheint, sie können gleich loslegen.

Sie spielen hier ordentlichen, schnellen Rock, frisch und druckvoll aber nicht zu vergessen woher die Musik kommt, so scheint es mir zumindestens.
Wenn ich hier nur die Musik höre, dann könnte ich nicht auf Anhieb einsortieren aus welcher Zeit sie stammt.
Gut, die Produktion ist zeitgemäß, sie gibt schonmal einen Hinweis, die Musik eventuell auch den einen, von der Geschwindigkeit und der Art wie die Band spielt, aber insgesamt ist es zeitlose, härtere Rockmusik die The Virginmarys hier anbieten.
Manche Elemente und Songs könnten auch aus einem anderen Jahrzehnt stammen, das will ich damit eigentlich nur sagen.

Mein Fazit: Wie schon eingangs erwähnt, es fiel und fällt mir nicht leicht diese Musik, die Band in Worte zu fassen.
Sie rocken hier mehr als ordentlich sich durch ihr Material, mit Ideen und Spielfreude die sich sehen und hören lassen kann.
Das ganze ist sehr gut, eigentlich überzeugend gemacht, doch höchstwahrscheinlich liegt es bei mir daran das ich diese Art von Musik so gut wie nie höre, ausser es läuft hier und da mal im Radio.
Wer auf harte, spritzige, ein wenig punkige Rockmusik steht, dem könnten The Virginmarys gefallen, zumindestens darf reingehört werden.

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Tracklist
1. Dead Man’s Shoes
2. Portrait Of Red
3. Just A Ride
4. Out Of Mind
5. Bang Bang Bang
6. Lost Weekend
7. Running For My Life
8. Dressed To Kill
9. My Little Girl
10. Taking The Blame
11. You’ve Got Your Money, I’ve Got My Soul
12. Ends Don’t Mend

Erscheinungsdatum
01.02.2013

Label
Doublecross (Indigo)

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