Review: Diamond Drive – Temporality

Diamond Drive BandDas Album es geht direkt vom Start weg in die Vollen, direkt los, kein Intro, keine Spielereien, direkt nach vorne.
Der Song geht von Null auf Einhundert, aus dem Nichts gehen sie aufs Tempo.
Ich stelle mir diesen Augenblick gerade auf einem Konzert vor, die Band rennt auf die Bühne, schnappt sich die Instrumente, alles in einem Augenblick und fährt ebensoschnell die Klangwand hoch.
So kommt mir die Eröffnung auf diesem Album vor, auch wenn immer wieder ruhigere Momente mit Klargesang hier vorkommen.

Die Band, Diamond Drive heissen sie, spielen Metalcore und den nicht von schlechten Eltern, denn sie gehen zwar mit Klargesang und auch Melodien zu Werke, doch setzen sie auch viel Augenmerk auf Aggression und Geschwindigkeit und genau das wird mit dem Klargesang und den Melodien zusammen vermengt und in den Songs untergebracht.

Mein Fazit: Meinen persönlichen Geschmack trifft Diamond Drive mit ihrem Album jetzt nicht, doch liefern sie hier ein recht ordentliches Album ab, welches zum einen das Prädikat Metalcore verdient hat und zum anderen darf jeder der auf Metalcore steht sicher gerne in die Scheibe reinhören.

Um all jene zu überzeugen haben Diamond Drive auch ein Video abgedreht, welches zu Shadow of a Ghost gedreht wurde.

Alle die auf Metalcore stehen dürfen gerne mal reinsehen:

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Diamond DriveTracklist
1 .Nineteen Eighty-Fear
2. Hopeful Cynic
3. Soaking Wet Sun
4. Deceiving
5. Five Stages
6. The Process
7. Clarity
8. Down the Drain
9. Age of Reason
10. Human
11. Shadow of a Ghost
12. Breached

Erscheinungsdatum
7 Juni 2013

Label
Noiseheadrecords

Besetzung
Troels Pedersen: Vocals
Patrick McCaffrey: Guitar
Kalle Herborg: Bass
Anders Berg: Guitar
Nikolaj Jensen: Drums

Veröffentlichungen
TEMPORALITY / Noiseheadrecords / 2013
Reset-Press-Play EP/ selfreleased /2010
The Infidel’s EP / selfreleased / 2008
Early 2007 EP /selfreleased / 2007

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