Review: Chaos – Violent Redemption

ChaosDie Band heisst ganz simpel Chaos und es lässt sich nun sicherlich drüber streiten ob der Bandname jetzt originell ist, oder doch vielleicht weniger.
Aber die Band aus Indien liefert unter diesem Bandnamen recht überzeugenden Metal, wobei es sich um eine Mischung aus Black-, Death- und Thrash Metal handelt.
Im Detail lassen sich nun diese Mischungen nicht auseinanderhalten und zuweisen, doch das müssen sie auch nicht, wie ich finde, denn wichtig ist was am Ende bei der ganzen Sache herauskommt und das ist ein ordentliches Metal-Album, und darum sollte es am Ende nur gehen.

Kommen wir an dieser Stelle nun direkt zum Album, welches nach einem kleinen Intro ebenfalls direkt zur Sache kommt.
Ausgewiesen ist dies Album als Musikrichtung als Mischung aus mehreren Stilen, die hier gemixt werden und eben sagte ich noch das diese vielleicht schwer auseinanderzuhalten seien.
Dem ist auch immer noch so, aber es gibt einen Stil welcher dominierend ist, der Thrash Metal, hier gar recht Old School angelegt.
Das ist die Basis und der Ausgangspunkt von dem alles weitere ausgeht, auf dem dieses Album steht und die Musik von Chaos ihr Fundament findet.

Mein Fazit: Kommen wir hier schon zum Ende dieses kleinen Reviews, denn es müssen nicht immer alle so lang sein, schliesslich ist das Internet kurzlebig und die Aufmerksamkeitsspanne in diesem ebenfalls.
Ferner hörte ich davon das im Internet niemand lange Texte lesen mag.
Nun, das sind aber nicht die Gründe für dies kurze Review, sondern einfach weil ich keine Lust habe es mit Worten auszuschmücken und aufzublasen, nur damit es an Volumen gewinnt.

Die Musik von Chaos hier auf dem Album ist überzeugend, vor allem wenn man auf Old School Thrash steht sollte man mal reinhören, die Möglichkeiten sind weiter unten gegeben, in Form eines Videos und des Albumstreams.
Ich persönlich finde die Musik gut, aber als Album wird das ganze über die Länge des Albums dann doch ein wenig Eintönig, vor allem der Gesang ist mir dann doch zu limitiert, als das er mir hier zusagt.
Das ist hier natürlich nur eine Geschmacksfrage, doch so würde ich das Album für mich persönlich einschätzen.
Doch wie gesagt, weiter unten ist der Stream, ihr habt die Chance euch selber ein Bild vom Album zu machen.

_____________________________________________________________________________________________
Tracklist
Ungodly Hour 01:08
Torn 02:45
Game 03:00
War Crime 03:04
Saint 03:42
Heaven’s Gate 05:37
Blacklash 02:50
Merchant of Death 02:25
Self Deliverance 02:37
Cyanide Salvation 02:55
Violent Redemption 02:03

Erscheinungsdatum
11.09.2013

Label
Transcending Obscurity

Besetzung
JK – Vocals
Nikhil – Leads
Vishnu – Bass
Rohit – Drums

Video

Stream

Schlagwörter: , , ,