Review: Preludium – Redemption

PreludiumLangsam erklingt das Album, der erste Song, baut sich langsam aber stetig steigernd auf.
Damit steigen wir also ein, als geneigte Hörerinnen und Hörer, in das Album von Preludium, welches uns einen mehr als kraftvollen Stilmix aus Black- sowie Death Metal anbietet, wobei meiner Meinung nach die Musik eher in die Black Metal Richtung tendiert.
Wobei hier die Grenzen nicht so starr und unflexibel sind, wie es vielleicht in Worten niedergeschrieben klingen mag, denn die Band und ihre Musik folgt dem Weg der Musik, die Lieder dienen sich selber, gleiten in ihre eigene Klangwelt und folgen nicht einem Dikat der Erwartungen.

Die Musik von Preludium hier auf dem Album klingt auf dem ersten Blick recht Old School, teilweise mit ordentlichem Hall auf dem Gesang, doch wenn wir genauer hinhören dann klingt es nur so, denn die Produktion ist einfach ordentlich, die Musik und der Sound sind einfach breit aufgestellt und damit ergibt das alles einfach eine größere Tiefe als wenn hier eine klassisch, rumpelige Old School Produktion zum Tragen gekommen wäre.

Nun ist der Sound und die Musik im Allgemeinen natürlich eine Geschmackfrage, mir persönlich gefällt der breite,saubere Sound besser als wenn Musik schwammig und brummend aus der Anlage quellen würde.

Mein Fazit: Was Preludium hier machen lässt sich nicht direkt in Worte fassen. Klar, es ist Metal, Old School Metal, im frischen Gewand.
Black Metal, ein wenig Death Metal, dazu eine feine Prise Death Metal.
Vom Sound her passend produziert, klar soweit das die Musik hörbar ist, dabei keines der Instrumente sinnlos vor sich her brummt.
Was ich damit sagen möchte ist wie folgt; Der Sound ist passend, die Musik lässt sich gut hören und durch die Produktion kommen die Instrumente im Soundgefüge der Band gut zur Geltung.
Das ganze ist überzeugend und weiß zu gefallen.

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Tracklist
Soul Torment 04:58
Altars of Redemption 05:02
Incarnations 05:00
Root of Suffering 02:19
Circle of Life 03:55
The Seven Gates of Hell 02:41
Destiny of Mortals 04:42
Arena of Souls 03:23
Hatred Breeds Suffering 04:03
Sins of Mankind 03:17

Erscheinungsdatum
05.01.2014

Label
Transcending Obscurity

Besetzung
Lukasz Dziamarski – Guitars, Voc
Jan Skowron – Guitars
Piotr Ungeheuer – Drums
Marcin „Mrzawa“ Deszcz – Bass

Stream

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