Review: Reverend Horton Heat – REV

Reverend Horton Heat BandAn Musik wie die von Reverend Horton Heat kann ich mich hier nun heranwagen, eine Plattenbesprechung schreiben und wahrscheinlich nur komplett daneben liegen, denn es werden am Ende nicht die richtigen Worte von mir gefunden worden sein.
Doch gefällt mir die Musik, ich habe diese Veröffentlichung als Promo bekommen und ich werde darüber schreiben.

Nun gut, das Album beginnt mit einem kleinen, gelungenen und umfassenden Intro das einfach viel mehr als ein simples Intro ist, sondern ein umfassender Song der sehr gut so alleine stehe kann und dies hier an dieser Stelle auch macht.
Was ist dies? Surf, oder Rockabilly? – Egal, es ist sehr genial und überzeugend und leitet dann am Ende direkt in den nächsten Song über.

Eine Track-By-Track Plattenbesprechung werde ich nun hier nicht machen, wobei die Songs von Reverend Horton Heat hier sicherlich auch alle einzeln besprochen werden können, so genial und unterschiedlich, dabei aber als Album so gut zusammenpassend sind die einzelnen Lieder.
Es ist, wie schon eingangs erwähnt, ein schweres unterfangen dieses Album und diese Musik mit passenden Worten einzufangen, denn alle sind nicht ausreichend um dies zu machen, um dieser Musik gerecht zu werden.
Die Musik funktioniert eben auf der einen Seite zwar nur als Musik, doch finde ich das die Lieder und damit dieses Album von der Stimmung innerhalb der Lieder lebt, von dem Gefühl das sie transportieren und ausstrahlen.
Für den einen wird das alles wahrscheinlich nur Rockabilly sein, der hier geboten wird, doch steckt, wie ich finde, hier einfach noch mal ein wenig mehr hinter.

Dabei schafft Reverend Horton Heat es hier ein breitet Angebot auf die Beine zu stellen. Viele Lieder, die in viele Richtungen gehen, von dem ruhigen Moment, rüber zum fröhlichen oder gar rockigen, wie auch das erste Video aus diesem Album beweisen konnte.

Mein Fazit: Ich kann mich hier nun mit den Worten noch weiter im Kreis drehen, ich glaube ich werde kein passendes Ziel erreichen, doch es reicht am Ende das dass Ziel dieses Album ist, denn es ist einfach überzeugend. Abwechslungsreich, unterhaltsam, rockend, mit guter Laune, Spaß und allem was gebraucht wird um eine überzeugende Veröffentlichung rauszubringen.
Ich weiß, diese Plattenbesprechung wird der Veröffentlichung in keinster Weise gerecht, denn dies Album ist einfach eine Nummer größer, doch gefällt mir dies Album sehr und ich gehe davon aus das es auf einer großen Anlage, in einem Laden oder gar Live noch einmal mehr abgeht.

_______________________________________________________________________________________________Reverend Horton HeadTracklist
Victory Lap
Smell Of Gasoline
Never Gonna Stop It
Zombie Dumb
Spooky Boots
Schizoid
Scenery Going By
My Hat
Let Me Teach You How To Eat
Mad Mad Heart
Longest Gonest Man
Hardscrabble Woman
Chasing Rainbows

Erscheinungsdatum
21.01.2014

Label
Victory Records