Review: Halahkuh – Desecration

HalahkuhSehr druckvoll kommt das Album von Halahkuh hier daher.
Die Band aus Indien steigt hier gekonnt in ihr Album ein, wobei sie dies mit einem kleinen, schwebenden Intro vollzieht.
Schwer zu beschreiben, doch unten im Player gibt es das Album im Stream, da könnt ihr nachhören was ich meine.
Aber kurz nach diesem Intro geht es dann mit dem Album und damit dem Werk und Sound der Band so richtig los.
Kurz nach dem Intro, was sehr passend zum Album der Band hier ist, legen Halahkuh so richtig los und zeigen wofür sie stehen, für schnellen und wütenden Death Metal.

Eigentlich brauche ich hier bei diesem Album gar nicht viele Worte zu verlieren, denn die Band versteht ihr Handwerk, bringen hier einfach überzeugende und durchdachte Songs auf das Album und sind dabei alles andere als Langweilig oder gar Eintönig, da sie nicht einfach nur ihr Können festhalten sondern dies in frischen Songs unterbringen.

Mein Fazit: Halakuh bringen hier druckvollen, abwechslungsreichen, mit ordentlich Melodien versehenen Death Metal auf das Album, welches nur vielleicht ein wenig zu kurz geraten ist.
Ansonsten halte ich diese Veröffentlichung aber für mehr als gelungen und kann jedem der auf Melodic Death Metal steht diese Veröffentlichung nur empfehlen.

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Tracklist
Ordeal 02:16
Sacrilege (feat. Shashank Bhatnagar) 04:06
Possessed Strangulated And Enslaved 05:04
In Extremis 04:09

Erscheinungsdatum
09.02.2013

Label

Stream

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