[Kolumne] Musik leicht entdecken durch Streamingdienste

DSC_1014Vor einiger Zeit, es kann schon ein paar Wochen her sein, da hat meine Musikanlage im PKW den Geist aufgegeben.
Ob es an der Anlage liegt, also dem Ding mit Radio und CD-Spieler, oder vielleicht an den Lautsprechern, ich weiß es nicht und habe es bisher auch noch nicht überprüfen lassen.
Keine Zeit, kein Geld. Gründe gibt es hier immer.

Nun höre ich trotzdem gerne Musik, sehr gerne, sonst wäre dies hier sicher auch kein Musikblog, sondern was anderes, oder gar nicht vorhanden.

Daher ist mir eingefallen das ich doch ein Smartphone habe, dies kann ein paar Dinge, zum Beispiel Musik abspielen.
Kann ich nun als Alternative sicher machen, hört sich nicht toll an, habe ich daher gelassen.
Aber dann gibt es noch die Bluetooth Sache
Angebote gesehen und mir mal einen Bluetooth-Lautsprecher besorgt.
Siehe da, es ist wieder möglich ein wenig Musik während den Autofahrten zu hören.
Der Sound geht so, jedenfalls für so einen kleinen Lautsprecher und damit ist die Musik wieder auf den Autofahrten mit dabei.

Nun ist dieses Problem gelöst, doch wie soll nun die Musik auf das Smartphone?
Da kam mir in den Sinn das ich doch noch mal wieder Spotify austesten könnte, diesen Streamingdienst.
Den kennt ihr sicher, oder?

Das schöne an diesem Streaming ist einfach das ich tausende Alben durchtesten kann, sei es nun die neue Chrome Division, die ich nach dem Test wohl doch nicht kaufen werde, oder die neue Sepultura, oder vielleicht doch ein wenig K.I.Z..
Alles geht, nichts muß.
Gut, ich lade die Alben kurz runter, geht zügig und schon kann ich diese unterwegs hören, auf dem Weg zur Arbeit, oder aber auch im Ausland, im Urlaub.

Bisher konnte mich der Dienst schon überzeugen, denn es macht Spaß viele neue Sachen einfach mal zu entdecken, reinzuhören und vielleicht kennenzulernen.
Hätte ich mir sonst jemals das Debüt von Babymetal gekauft, hätte ich reingehört?
Ich denke nicht.
Ebenso bei K.I.Z., ich hätte die Alben nicht gekauft, aber hier kann ich einfach mal reinhören und mich eventuell überzeugen lassen.

So auch aktuelle bei dem neusten Album von Behemoth, auch in diese Scheibe, The Satanist genannt, hätte ich wahrscheinlich nicht gehört, hätte ich an dieser Stelle eine tolle Veröffentlichung verpasst.

Denn es ist einfach so, es werden so viele Alben rausgebracht, tausende wahrscheinlich pro Tag, so viele Veröffentlichungen kann ich gar nicht erwerben, aber mit solch einem Streaming lässt sich alles in Ruhe anhören, reinhören, austesten und wenn mir ein Album dann gefällt, wenn ich hier etwas neu entdeckt habe, dann wird es erworben und der eigenen realen Sammlung hinzugefügt.

Spotify ist somit eine schöne Sache um Musik mitzunehmen, zu entdecken und sich durch diverse Playlist und Alben zu hören und auch einfach mal bestimmte Lieder von bestimmten Künstler zu suchen und reinzuhören.
Es gibt sicher auch noch massenweise andere solcher Dienste, ich nutze gerade aber diesen und er macht mir Spaß ihn zu nutzen.