[Review] The Prosecution – Words With Destiny

The ProsecutionDas Intro dieses Albums lässt nicht sogleich erahnen in welche Richtung es hier denn gehen wird, doch schon kurz darauf sollte es direkt klar sein das hier irgendwas mit Ska geboten wird.
Doch reiner Ska ist das irgendwie nicht, der hier gespielt wird, dafür finde ich das einfach ein wenig zu rockig.
Aber das heißt nicht das ich dies hier gerade nicht spannend finden würde, im Gegenteil, sowas habe ich bisher so noch nicht gehört und somit bin ich nach den ersten Song direkt gespannt auf das weitere Album.
Aber auch im weiteren Verlauf des Albums wird hier dann am Ende irgendwie weniger Ska geboten als Rock, vielleicht ein wenig Punk, aber als Ska würde ich das hier nicht einsortieren.
Die ganze Musik kommt sehr druckvoll daher, erinnert ein wenig an Screamo manchmal, aber nur manchmal und hauptsächlich einfach sehr druckvollen Punk Rock mit Ska-Einflüssen um es auf einen Punkt zu bringen.

Mein Fazit: Die Band überrascht mich, mit ihren Sound, ihrer Musik.
Als ich nur die Genrebeschreibung gelesen habe konnte ich mir zwar was vorstellen, aber nicht das was hier zu hören ist und hier passiert.
The Prosecution klingen einfach besser als es hier mit Worten zu beschreiben wäre.
Im Pressetext kommt kurz der Begriff Ska-Core vor, vielleicht ist dies genau das richtige für die Musik hier, vielleicht aber trifft es das auch nicht, denn die Band rockt, mal mehr Punk, mal mehr Metal, ohne wirklich in den Metal einzutreten.
Dabei immer druck- und kraftvoll, immer voller Energie und Leben.
Diese Energie springt hier direkt auf mich als Hörer über und nimmt mich mit, hinein in die Welt und den Sound von The Prosecution und damit fängt mich die Band mit diesen Album ein und nimmt mich einfach mit.

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Tracklist
A New Sensation feat. Chris#2
The Last Shot
Words Of Peace
Liars
Broken Wings feat. Pia Zeitzler
The Big Bad White
Daily Death
Shots & Sirens
When Sorrows Start To Follow
Midnight Summer Storm
King Mammon’s Returning
Two Hearts, One Chest

Erscheinungsdatum
27.02.2015

Label
Long Beach Records / Broken Silence

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