[Review] Elyose – Ipso Facto

ElyoseDas Album, welches nicht wirklich vom Aussehen her verrät wohin die Reise geht, beginnt sehr vielversprechend, wobei ein Intro nicht immer was darüber auszusagen hat wie das Gesamtwerk am Ende klingen wird.
Hier könnte nun alles kommen, vom kraftvollen Metal bis soften Rock, doch was genau kommen wird, da bin ich noch ein wenig gespannt, denn die Musik beginnt recht kraftvoll, auch wenn der Gesang der Sängerin genau die gegenteilige Richtung einschlägt.
Das alles wirkt auf mich ein wenig chaotisch, doch ist dies vielleicht beabsichtigt.
Geschwindigkeit macht eben nicht immer gute Musik aus und vielleicht geht es hier doch ein wenig in die falsche Richtung das die Musik versucht Druck zu machen.
Dazu immer wieder der recht opernhafte Gesang, welcher mir nicht zusagt und damit kann dieses Album leider nicht bei mir punkten.
Ich versuche dem ganzen noch was abzugewinnen, denn was hier passiert, wie die Musiker agieren, das ist nicht schlecht und das mir das nicht zusagt daran können die Musiker sicher nichts, aber insgesamt, das alles hier ist einfach nicht mein Ding.

Mein Fazit: Was hier geboten wird ist leider überhaupt nicht meine Sache. Warum genau weiß ich auch nicht, doch das sagt mir nicht zu, wobei die Musik selber sicher nicht schlecht gemacht ist und ihre Fans und Abenehmer finden wird, doch meines ist es leider nicht. Es stresst mich, ist unruhig und ein wirkt auf mich ein wenig kofus. Ein Chaos welches vielleicht gewollt ist, mir aber den Zugang verwehrt.

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Tracklist
1. Fragrances
2. Femme De Verre
3. De Guerre Lasse
4. L’Animal-aimé
5. Plus qu’Humain – feat. Florent Jannier (Arkan)
6. Chronocide
7. Mon Charme
8. Rédemption
9. Pour Un Écu
10. Droit Dans Les Yeux
11. Contretemps

Erscheinungsdatum
15.06.2015

Label
Dooweet

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