[Review] Mortal Infinity – Final Death Denied

Mortal_Infinity_CoverDas Artwork wirkt ein wenig als käme es aus einem He-Man Film. Beabsichtigt? Oder vielleicht von so einem Hörspiel wie Die Drei Fragezeichen, oder sowas in die Richtung.
Nun denn, musikalisch wird hier aber eine andere Gangart geboten und zwar Thrash Metal der alten Schule und dies kann sich hier auf jeden Fall hören lassen.
Das ganze klingt und wirkt als käme es ein wenig aus einer anderen Zeit, aus den achtziger bis neuziger Jahre, dabei kommt die Band aus dem hier und jetzt und aus Bayern, nicht den USA.

Dabei geht die Band auf diesem Album hier direkt ab dem ersten Song nach vorne, direkt in die Vollen und zeigt wohin die Reise geht. Erinnert ebenfalls ein wenig an die Alben vergangener Tage. Es gab wenig Spielzeit und die wurde eben genutzt, ohne lange drum herum mit irgendwelchen Intros Zeit zu verschenken.

Mein Fazit: Das ist hier wieder einmal ein Album welches es mir irgendwie schwer macht es in Worte zu fassen. Es wird hier eben ehrlicher, lauter und eben direkter Thrash Metal geboten, welcher schnell und hart, extrem teilweise daher kommt und dabei eigentlich durchgehend zu überzeugen weiß. Der Gesangsstil ist passend, wobei er nicht so ganz mein Ding ist, aber das ist wie immer eine Geschmacksfrage, denn der Gesang passt zum Stil und Sound von Mortal Infinity.
Ansonsten fehlen mir hier ein wenig die passenden Worte für dieses Album, es ist einfach überzeugender, ein wenig Old School lastiger Thrash Metal der hier geboten wird.
Hört einfach bei Interesse und Gelegenheit in dieses Album rein.

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Tracklist
Grid Specter
Cult Of The Dead
Revived By Surgery
Under The Serpent Tree
Hell Is A Crematory
Body Collector
Haunted Mental Asylum
Sleep Paralysis
Neurotoxic Fire
Dystopia

Erscheinungsdatum
Release: 11 December 2015

Label
Red Dagger / Zimbalam