[Lesestoff] Klaus im Klöterland

Klaus im Klöterland ArtworkDas Bilderbuch, oder auch Comic, Klaus im Klöterland haben wir in einem Bücherschrank gefunden. Das Buch hat schon einige Jahre hinter sich, ist aus dem Jahr 1975 und gibt es, soweit ich das sehen kann, derzeit nicht neu zu kaufen.
Ob es das Buch nun noch zu kaufen geben sollte und ob es überhaupt eine Zielgruppe gibt kann ich nicht beurteilen.

Worum geht es?
Klaus ist mit seinen Eltern unterwegs, Sonntags auf einer Strandpomenade. In Übersee, also in den USA, wenn ich mir die Bilder so betrachte.
Nun, Klaus verirrt sich, verliert seine Eltern und landet im Klöterland. Wie eben alle Dinge die verloren gegangen sind.
Dort trifft er dann den vergesslichen Klötermüller, einen Mann der eben für das Klöterland zuständig ist.
Er muss dafür sorgen das die Dinge alle schön rostig und voll mit Spinnenweben sind.

Klaus würde nun gerne nach Hause, doch das geht nur mit einem Zauberspruch. Es gibt einen für verlorene Dinge und einen anderen für verlorene Kinder. Also nicht bei Dingen die von alleine wegspazieren können.

Dann findet Klötermüller den passenden Zauberspruch für verlorene Kinder, doch man braucht dazu den Namen des Kindes, Namen des Vaters und die Adresse und leider weiß Klaus nur seinen Namen und das sein Vater eben Papi heißt.
So bleibt Klaus noch eine Weile bei dem Klötermüller im Klöterland.

Natürlich wird Klaus am Ende des Buches wieder zu Hause sein. Zwischendurch wird er noch von den Schnipp-Schnapp-Schnapper entführt, findet aber dabei die Brieftasche seines Vaters und alles kann in die richtigen Wege geleitet werden.

Mein Fazit: Eigentlich ein unterhaltsames Buch, auch wenn die Geschichte mir noch immer ein wenig skurril erscheint und sich nicht ganz erschließt.
Wobei, eigentlich schon. Das Kind verirrt sich und es findet einen Weg zurück.
Dazu alles in netten siebziger Jahre Zeichnungen.
Insgesamt eben eine kurze, unterhaltsame Comicgeschichte, ein wenig in abgedreht, aber freundlich ohne zu verrückt zu werden.