[Review] Freakhouse – Angels in chemistry

Freakhouse CoverartworkFreakhouse heißt die Band und sie liefert hier auf Angels in Chemistry eine Ladung Hard Rock ab.
Zehn Songs welche sich in den Gefilden der Rockmusik bewegen, auf eher alternativen Wegen.
Es wird hier also kein Standard Radiorock angeboten sondern sich individuellere Töne, wobei es eben am Ende doch eine Mischung aus Metal und Hard Rock ist.
Das Rad wird hier eben von Freakhouse nicht neu erfunden, was auch nicht mit jeden Album immer wieder passieren muss.

Angels in chemistry

Die Musik bewegt sich damit irgendwie zwischen Metal und Rock. Auf der einen Seite kommt sie recht hart daher, eben sehr metallastig, aber dann bleibt es eben doch ruhiger, rockiger und das beides gleichzeitig, nebeneinander exestierend.

Freakhouse machen ihr Ding hier und das ist schon mal recht gut. Sie spielen hier einfach ihre Musik, ihren Rock, der eingängig daherkommt. Dann auch mal wieder recht hart zur Sache geht. Verschiedene Stimmungen hat und verschiedene Wege einschlägt.
Dabei schaffen es Freakhouse eigenständig zu bleiben, sich nicht von den Schubladen gefangen zu nehmen und ihren Weg und Stil dabei zu folgen.

Mein Fazit: Hard Rock ist nicht so ganz mein Geschmack und es ist dabei immer schwer mich dann zu überzeugen. So auch hier bei Freakhouse. Die Band kann mit ihren Hard Rock schon überzeugen, wenn auch nicht meinen persönlichen Geschmack treffen. Doch die Musik der Band ist trotzdem, meinen Geschmack aussen vor lassend, überzeugender, härterer Hard Rock, eingängig und eigenständig. Wer darauf steht sollte sich von der Band überzeugen lassen.

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Tracklist
Tokyo After Midnight
Beyond the Sun
Fighting for Your Life
Last Day
Down the Devil’s Road
Outlaws, Outcasts, and Thieves
Forget
This Is a War
Headed for Disaster
The Darkest Days

Erscheinungsdatum
12.08.2016

Label
7hard

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