[Review] Laino & Broken Seeds – The Dust I Own

Mit neun Songs kommt hier das Album von Laino & Broken Seeds daher und es bietet musikalisch hier ruhige Rockmusik an. Ruhig, eher nachdenklich. In sich gehend.
Laino selber kommt aus Italien, die Broken Seeds sind seine begleitende Band.

Laino & Broken Seeds

Musikalisch ist das hier dreckig, lebendig. Einfach lebendig. Blues, Rock, irgendwie was in die Richtung. Einfach da, einfach Musik. Es steckt die Energie hier in den Liedern und sie lässt sich einfach raushören.
Die Musik von Laino & Broken Seeds klingt hier einfach warm, echt, organisch, lebendig. Stellt sich hier irgendwie alles schwer damit an die Musik der Band zu beschreiben.
Die Lieder sind einfach da. Füllen den Raum, drängen sich aber nicht auf. Breiten sich damit aus und erreichen die Hörerinnen und Hörer.
Wie gute Hintergrundmusik. Sie ist einfach da. Ist einfach gut. Verbreitet eine angenehme Stimmung im Raum und an dem Ort wo sie zu hören ist. Macht gute Laune, ohne die Hörerinnen und Hörer zu bedrängen.

The Dust I Own

Das ganze was ich hier gerade zu beschreiben versuche ist dabei mehr ein Gefühl anstelle eine direkte Beschreibung. Ist mehr so eine Art Ding, wo die Musik einfach lebt. Ein Lebensgefühl. Etwas positives.
Vielleicht weiß jemand wie ich das gerade alles gemeint habe, denn die Musik von Laino & Broken Seeds passt mir genau in eine solche Situation hinein.

Mein Fazit: Wo ich mich hier gerade in der Musikbeschreibung dieses Albums um Kopf und Kragen schreibe kann ich an dieser Stelle auch gleich zum Ende und zu meinem Fazit kommen.
Das Album The Dust I Own ist einfach gut. Macht Laune, gute Laune. Die Musik ist einfach lebendig, Old School Rock welcher sich ausbreitet und sich scheinbar ganz von alleine hier entwickelt und entfaltet. Wie bei einem Liveauftritt. Vielleicht habe ich deswegen die ganze Zeit das Gefühl eines sommerlichen Liveauftrittes mit dieser Musik dabei.
Hört also einfach bei Gelegenheit in diese Scheibe hier rein, sie macht echt Spaß und gute Laune.
________________________________________________________________________________________________
Tracklist
Bo Weavil 02:24
Boogie Tale 03:16
Fate of a Gambler 03:45
Old Tape of Memories 05:01
The Dust I Own 04:10
On the Wood 05:19
What Once Was Dead 03:46
Can’t Wake Myself Up 04:07
Pay Day 04:31

Erscheinungsdatum
24.03.2017

Label
Off Label Records

Stream