Sago LIEDERMACHER – Schule / Im Gespräch mit Seminare Leiter : Matthias Binner !

Sago – Liedermacher – Schule / Im Gespräch mit Seminare Leiter : Mattias Binner !


( Schullogo )


( Seminarleiter – Matthias Binner )

Sago – die Wiege neuer musikalisch – menschlicher Entwicklung !

Vorwort : Hinter der Entwicklung einiger wichtigen Musiker- Künstler, steht nicht zum kleinen Teil die Sago Liedermacher Schule, also Zeit für ein Hintergrundinterview !

Einleitung :
Herr Binner !
Habe es endlich geschafft, ein paar durchdachte Interviewfragen zusammen zu stellen, welche die Sago Liedermacher Schule betreffen !

Habe selber ein Lied für dich hochgeladen ( Alkohol ) das ich von dir in einer Frage bewerten lasse !
(( Internetlink : http://Filehorst.de/d/bDEwBJDM )
Also wünsche dir viel Vergnügen mit den Interviewfragen, die Online auf Biotechpunk / Online erscheinen und in der Printausgabe des Extrem Liedermaching Fanzines !
( www.extrem-liedermaching.de.tl/ )

Also legen wir los !

01.) E.L. : Nach dem Nachname Binner ist, gibt es nähere Zusammenhänge zum Musiker “ Herr Binner “ aus
Berlin ?

Binner : Matin Goldenbaum fragte, als er hörte, dass Herr Binner und ich Brüder sind :
“ Okay, aber Ihr seid jetzt nicht zusammen aufgewachsen oder so ?
Sind wir doch, und haben früher viel gemeinsam Musik gemacht.
Seit das nicht mehr so ist tun, haben wir uns stilistisch sehr weit voneinander entfernt,
was uns beiden sicher gut tut.

02.) E.L. : Doch dieses mal soll es um die Liedermacher Schule “ Sago “ gehen.
Wahr sichtlich erstaunt das es so etwas gibt, doch im Anbetracht, der tollen Musiker,
welche die letzten 11 Jahre durch das E.L. gewandert sind, musste einfach mehr dahinter
stecken als ein Interview zum Ausdruck kam.
Wie war es bei dir, etwas von der Liedermacher Schule zu erfahren und Teil davon zu werden ?

Binner : Ich habe schon 1999 indirekt von Sago mitbekommen – Sebastian Krämer lud regelmäßig Berliner
SAGOnauten wie Martin Betz, Dota Kehr, Bodo Wartke und Tom van Hasselt zu Liederrunden zu sich
nach Hause, und ich war da auch immer bei.
Diese Runden gibt es übrigens heute noch.
Ich habe mich dann erst 2005 das erste Mal zu SAGO getraut und war am Anfang gar nicht so
begeistert – reine Feigheit und Bequemlichkeit.
Aber nach einer kurzen Pause kam ich dann zurück und blieb bis 2013 regelmäßig dabei.
2015 war SAGO – Gründer Christof Stählin schon sehr krank, hoffte aber, noch ein Seminar geben
zu können ; ich wurde zur Unterstützung dazugebeten.
Christof ist dann kurz zuvor verstorben ; wir sind von der Beerdigung zum Seminar gefahren,
um es am Leben zu halten.
Hat geklappt !

03.) E.L. : Als Hauptsitze der Liedermacher Schule sind “ Schloss Engers “ in Neuwied und
“ Der Weyenhof “ in Thüringen aufgeführt.
Wie verläuft das Zusammenspiel beider Örtlichkeiten, die nicht gerade nahe beieinander
liegen ?

Binner : Wasungen ist ziemlich in der Mitte Deutschlands – und damit für fast alle Teilnehmer relativ
gleich weit weg.
Der Weyenhof ist ein wunderbarer Ort, wir sind dort Selbstversorger ; das gemeinsame Kochen,
Einkaufen, und miteinander Leben verbindet die Gruppen ganz schnell.
Wir können 24 Stunden am Tag machen, musizieren und singen, wie wir wollen, es gibt da kein
WLAN – auch ganz gut.
Das Schloss Engers wird uns vom Kultursommer Rheinland – Pfalz spendiert, die uns seit Jahren
unterstützen.
Dort ist es ungleich luxuriöser, wir werden bekocht und betreut, es gibt Einzelzimmer und
blendend ausgestattete Probe – und Seminar-Räume.
Das Schloss hatte einst Kurfürst Johann Philipp von Walderdorff an den Rhein bauen lassen, weil
er die Stelle schön für ein Lust-Schloss fand – und die Stelle ist immer noch schön für ein
Lust-Schloss, nur dass jetzt eben nicht mehr der Kurfürst, sondern die Liedermacher dort aufs
Wasser gucken.

04.) E:L: : Die besondere Jahresaufgabe für 2017, ist ein Lied über das Thema “ Kreise “ zu verfassen.
Weshalb gerade darüber, und wie vielfältig könnte das Ergebnis ausfallen ?

Binner : Die Jahresaufgaben sind fester Bestandteil der Seminare – das Thema “ Denkmal “ brachte zum
Beispiel Judith Holofernes dazu, “ Sie haben uns ein Denkmal “ gebaut zu schreiben; Sebastian
Krämer und Bodo Wartke haben ihre Denkmal-Lieder damals auch veröffentlicht.
Sinn der Übung ist, auf Gedanken und Themen zu kommen, auf die man von alleine nicht gekommen
wäre und den Blick für Dinge zu schärfen, die man zu leicht übersieht.
Deshalb eignen sich vor allem Themen mit vielen verschiede Dimensionen.
Unsere Teilnehmerin Claudia Fink ( aka lucid ) z.B. hat ein Lied über Kreidekreise begonnen,
die böse Geister fernhalten sollen.
Georg Spindler ( aka lucid ) z.B. hat ein Lied über Kreidekreise begonnen, die böse Geister
fernhalten sollten.
Georg Spindler ( aka DaDing ) musste gar nichts Neues schreiben, weil er schon ein Lied über
Kreisverkehre hatte.
Ich selbst habe etwas über die Parallelen zwischen dem Keplerschen Planeten-System und dem
Bohrschen Atommodell angefangen, werde aber wahrscheinlich umschwenken und etwas über die SAGO –
Abendrunden schreiben : Da sitzt man ja im Kreis und lässt die Flasche drehen.

05.) E.L. : Wie sind die Seminare – aufgebaut, in der man sein Können und Selbstverständnis zu seinem
Schaffen vertiefen kann ?

Binner : Es gibt drei zentrale Module: Vormittags werden Vorträge zu Grundlagen des Liederschreibens
gehalten.
Christof Stählin nannte das gern „Unterweisungen“ und etablierte eine Bild-Sprache, die eher
mit biblischen Gleichnisse als mit Universitäts-Slang zu tun hatte.
Nach Christofs Tod versuchten Martin Betz und ich, diese Tradition gerecht zu werden, in dem wir
weitergeben, was Christof gelehrt hat – aber auch unsere eigenen Bilder, Worte und
Geschichten zu finden.
Martin sprach neulich über den Begriff “ Volle Breitseite “ und den Unterschied zwischen der
Vorder-und Seitensicht von Schiffen; ich erzähle zuletzt von Schlümpfen, die auf Vinyl – Platten
mitfahren dürfen.
Das sind die Vormittage.
Nachmittags tragen die Teilnehmer Lieder in Kritik-Runden vor – einmal, ohne vorher Textblätter
verteilt zu haben, und dann gleich noch einmal hinterher mit verteilten Texten.
Dann werden diese Lieder diskutiert, kritisiert, hinterfragt und Fragen gestellt; wir Dozenten
haben natürlich viel Input, aber unser Wort gilt auch nicht mehr oder weniger als das der
anderen Teilnehmer.
Ziel ist immer, den Schreibern Wege aufzuzeigen, ihre Lieder besser zu machen – klarer,
verständlicher, tiefer, einfacher.
Das geht natürlich am Besten bei frischen Liedern.
Wenn man gerade ein paar Tausend Euro in eine CD-Produktion gesteckt hat, hört man natürlich
nicht mehr so gerne, dass die zweite Strophe der ersten wieder spricht, d ass im Chorus ein
Grammatikfehler ist und das Ende nicht überzeugend ist.
Und dann gibt es die erwähnten Abendrunden mit genau gegenteiligem Ansatz ;
Hier wird nicht diskutiert oder gekrittelt, jeder spielt ein Lied seiner Wahl, dann gibt es
Applaus, dann kommt der nächste.

06.) E.L. : Um überhaupt bei den Seminaren, dabei zu sein, gilt als eins der Teilnahmebedingungen,
mindestens 3 eigene Stücke einzureichen.
Will man hier, gleich, mal klar stellen, das man keine Zeit, mit Covertalenten verschwenden
will, die nichts wirklich neues einbringen können ?

Binner : SAGO ist gedacht für Leute, die Lieder auf Deutsch schreiben, sie vortragen und sich
idealerweise selbst begleiten können.
Wer etwas anderes macht, verschwendet seinerseits Zeit bei Sago – wobei es überhaupt nichts gegen Cover zu sagen
gibt, wir machen pro Seminar auch mindestens eine Cover-Runde.
Manche Bewerber wollen zu SAGO, um dort unter Anleitung das Schreiben zu lernen.
Auch das ist eine schöne Sache – passt aber nicht in die oben beschriebene Tagesplanung.
Wir brauchen also Leute, die schon eine Handvoll Lieder haben und Lust haben, weiter zu machen.

07.) E.L. : Ein interessanter Grundsatz des Schulgründers “ Christof Stählin “ der leider 2015 verstorben ist, stellt klar,
“ weg von der Mode des politischen Liedes „.
Ist es also das erstrebenswerteste Ziel von Sago, tiefgründige Kultur zu erschaffen, welche das menschliche
miteinander mehr fördern soll, als politische Liederkultur ?

Binner : Das Christof-Zitat ist ja schon alt – Christof nannte 1973 seine erste Platte “ Privatlieder „, das war
damals eine echte Provokation, weil man damals über Vietnam und gegen das Establishment zu singen hatte.
Nicht über Fliegenpilze oder Skelette.
Seit dem hat sich das deutsche Lied ja vielfältig gewandelt – und die Welt auch.
Ein Lied über schlechte Facebook – Handy – Bilder ( Lennart Schilgens Beitrag zur Jahresaufgabe “ Foto “ )
ist für mich mindestens so politisch wie irgendwas über Trump und Merkel.
Richtig ist aber in der Tat: Christof und Sago haben immer vor, die Welt mit Liedern schöner, wärmer und
menschlicher zu machen.
Hass und Neid und Spott und Hohn gibt es wirklich schon genug, dem muss man nicht auch noch die
Kleinkunstbühnen überlassen.

08.) E.L. : Finde es ja immer wieder tragisch wenn Wader oder Wecker ein Album veröffentlichen, die Presse so Tatsachen
Meinungen veröffentlichen, die Presse so Tatsachen Meinungen veröffentlichen, wie “ Da es großartig keine
weiteren Liedermacher Künstler gibt, machen die alten Herren einfach weiter“.
Muss da immer schallend bedauernd darüber lachen, weil die Allgemeinheit keinen Plan von der großen
Nachwuchswelle zu haben scheint.
Wie ist dein lebhafter Eindruck, den dir diese l bietet ?

Binner : Den alten Platzhirschen darf man sicher nicht vorwerfen, dass sie Platten machen und touren, so lange sie
können und wollen.
In den 70ern und 80ern gab es Sendeplätze im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen und Rundfunk – und wegen dieses
Airplays auch Unterstützung von Schallplattenfirmen und Artikel in Feuilletons.
Davon zehren die Künstler von damals noch heute.
Mit Privatfernsehen, Format- Radio und Plattenfirmen-Kollaps haben sich die Spielregeln komplett verändert, man
muss das akzeptieren, weil man es nicht ändern kann.
Und Künstler wie Dota Kehr oder Bodo Wartke haben bewiesen, dass man sich auch ganz alleine ein bundesweites
Publikum erspielen und erarbeiten kann, ohne Hilfe von irgendwem – Christof nannte diesen sehr
erstrebenswerten Zustand “ reichsunmittelbar „.

09.) E.L. : Habe mal aus Scherz spontan das Lied „Alkohol“ eingeträllert, um zu beweisen, das ich beim Fanzine schreiben
besser aufgehoben bin.
Kommt für dich die Satiere rüber, welche ich in diesem First Tag, stimmlich Ausdruck geben wollte ?

Binner : Farin Urlaub hat“s ja im Orginal anders gemacht: Nämlich so, als würde sich eine wackere Band so richtig
Mühe geben, mal was Fettes, Krasses aufs Band zu bringen.
Mochte ich immer sehr !
Deine Version hat aber natürlich auch Charme – wobei ich den Löscher-Bier-Namecheck hinten nicht verstehe.
Sponsoren die Euch !

E.L. : Nein, ist einfach eine humorvolle Freundschaftszusatz an die Metal Band “ Stahlmagen“, die den Löscher Bier Song,
Live zu ihren Gigs spielen und dafür mit einem Kasten Löscher Freibier pro Konzert, von der Löscher Brauerei
gesponsert wird.
Wehr mehr Interesse an den Song und Band hat schreibt mich einfach mal an.

10.) E.L. :Welche Beiträge würden dich besonders in einem Fanzine ansprechen ?

Binner : Werbeanzeigen für Löscher-Bier eher nicht.
Aber Gespräche Berichte und Gedanken von Leuten und für Leute, die Lieder lieben und diese Liebe teilen wollen,
wenn sie etwas schönes entdeckt haben.
Das ist ja das Wesen von Fanzines …
Weshalb ich vorschlage : Schreibt doch mal über Marie Diots Debüt-Album oder ein Konzert von Luis Schwamm !

11.) E.L. : Finde es mehr als bedauerlich das Liederkunst auch gerne als Waffe eingesetzt wird.
Wenn man versucht dem Hörer listig eine Denkweise aufzu-schwatzen, statt mit kreativen
Möglichkeiten zu beflügeln.
Wahr das der entscheidende Grund, weshalb man sich von der älteren politischen Liederschiene gelöst hat ?

Binner : Komischerweise kann ich in Liedzusammenhängen ganz gut mit politischen Meinungen klar kommen, die ich
überhaupt nicht teile und die ich als ernstgemeinten Diskussions-Beitrag komplett zerlegen würde.
Aber ein Lied ist ein Lied, das darf subjektiv, einseitig, plakativ sein – kein Problem.
Daniel Morgenroth sitzt gerade an seiner neuen Platte, ein Themenalbum zum Kapitalismus, das wird supper.
Ich glaube bloß nicht, dass politische Slogans in Liedern Leute erreichen oder überzeugen, die nicht ohnehin
schon überzeugt sind.
Trump-Wählern, IS-Unterstützern oder Islam-Hassern würde ich also eher „Be at peace with yourself“ von
Billy Fay vorsingen als „Wie bescheuert könnt ihr verdammten Schwachköpfe eigentlich noch sein“
( ein Lied, das sich heute ja beim Zeitungslesen prakisch von alleine schreibt ).

12.) E.L. : Es brennen dir sicher auch ein paar Fragen an mich auf der Zunge.
Schieß einfach los, ich werde sie dir beantworten.

Binner : Spannend !
a.) Wieviel Stunden Arbeit stecken für dich in einer Ausgabe vom „Extrem Liedermaching“ ?
b.) Wieviele Menschen helfen dir dabei ?
c.) Hast du das Gefühl, Deine Arbeit angemessen gewürdigt ?

E.L. : a.) In einem Heft steckt in der Endausarbeitung etwa eine Woche / 16 Stunden intensiv Bastelarbeit !
Das ganze drum herum, Pflege der Webseite , Veranstaltungsbesuche, Fan-Basis Arbeit, in meiner
Freizeit, lässt sich da nicht eingrenzen !

b.) Bis auf die Verbreitung – Vervielfältigung der E.L. Printausgaben mache ich eigentlich alles alleine,
( bis auf gelegentliche Gastschreiber ).
Beim vervielfältigen, werde ich von 3 -5 Helfende Kumpels unterstützt !

c.) Wenn ich Anerkennung haben wollte währe ich hier falsch !
Es gibt eigentlich keinen richtigen Platz und Plattform, hier hat man sich allein durch D.i.Y -Arbeit
und Internet, Musiker, Fan – Kontakte aufgebaut !
Nach der Auflagenhöhe und runtergeladenen PDF Freihefte gibt es eine beständige Grundlage, weiter zu machen.
Führ ein Einzelfanzine seiner Art ist das Echo doch enorm.
Hoffe das wenigstens ein weiteres Printfanzine auf dieses Thema einsteigt.

13.) E.L. : Dann wird es wieder Zeit für die Stichwortrunde.
Was fällt zu folgenden Begriffen ein.

– Lattenzaun : Christof Stählin erwähnte in seiner Selbstvorstellung, dass er im Vorbeigehen gern Zeige-
und Mittelfinger seiner rechten Hand an Lattenzäunen entlangrattern lässt –
ich tue das auch gerne.

– Hofgarten : Lied von den Toten Hosen, das ich als Teenager immer auf dem Walkman überspult habe,
weil es mir irgendwie peinlich war.

– Bild : Zeitung, die ich tatsächlich noch immer von tiefem Herzen verachte. Einfach so.

– Kinderlieder : Spannend, wie und warum sie sich seit Jahrhunderten halten.
Schön, dass es so ist !
Die besten Kinderlieder sollten keine Kinderlieder sein, sondern einfach nur Lieder.

– Weit Weg : Meine Freundin, die gerade in Niederissigheim bei Bruchköbel im Swimming Pool plantscht.

– Hörspiel : Jens Ohrenblicker, SAGO-Neuling, der seit Jahren fantastische Hörspiele schreibt, einspricht,
produziert und podcastet.

– Jugendfarm : Puh. Nichts, tatsächlich.

– jetzt nicht : „Jugendfarm“ googeln !

– Lebensglück : Am Leben zu sein, das ist das Glück.
Darüber habe ich sogar Lieder geschrieben : „32 Gründe( noch nicht aufzugeben) und
„Weil man lebt“, gibt“s beides bei bandcamp.

14.) E.L. : Habe auch mal das interessante Lied von Axel Le Rouge – „Was ich noch zu sagen hätte..“, in dem man den
Kampf lebhaft beschreibt, das am Schluß immer einiges ungesagt bleiben wird.
Wie kommen bei dir, am besten, die Fülle an vertonten Lebensgefühlen rüber ?

Binner : Ein Lied hat meistens 24 oder 32 Zeilen – nicht 600 Seiten wie ein Roman.
Aber dafür hat es : Die Musik.
Die Stimme.
Den Sänger, die Sängerin.
Die Bühne, das Licht, den Moment.
Wenn all diese Elemente zusammengreifen, ohne sich nur zu verdoppeln, sagt mehr als 6000 Romanseiten.

15.) E.L. : Hoffe einmal meine Fragerunde war zu einfallslos, deshalb ist hier einmal Platz für alles was leider nicht
gesagt wurde !

Binner : Von Herzen Danke für dein Interesse, deine Neugier und schönen Fragen !

Infohomepage von Liedermacherschule “ SAGO “ : http://sago-liedermacherschule.de/