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	<title>biotechpunk &#187; Metal</title>
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	<itunes:summary>Der Podcast vom biotechpunk beschäftigt sich thematisch mit den Dingen, die auch auf dem Blog zu lesen sind. 
Man könnte einfach sagen, dass biotechpunk.de ein Musikblog ist, bei dem sich alles um ‘Rock’ bzw. handgemachte Musik in allen möglichen Spielarten dreht: Punk, Oi, Metal, Rock’n&#039;Roll, Rockabilly, Psychobilly, Ska, Folk, Mittelalter, Hardrock und alles, was grob in diese Richtung geht. 
Aber nicht nur über CDs wird im Podcast gesprochen, sondern auch über Filme, die thematisch passen.</itunes:summary>
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	<managingEditor>btp@undabgesehendavon.com (biotechpunk)</managingEditor>
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	<itunes:subtitle>Der Podcast zum biotechpunk, der sich mit allen guten Spielarten des Rocks beschäftigt.</itunes:subtitle>
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		<title>biotechpunk &#187; Metal</title>
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		<title>Review: The murder of my sweet &#8211; Bye Bye Lullaby</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 04:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The murder of my sweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langer Bandname, ein nicht einfaches Album, denn geboten wird Gothic, beziehungsweise laut Plattenfirma nennt sich das ganze hier Cinematic Rock. Wo ist nun der Unterschied ? Vielleicht in der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/themurderofmysweet.jpg" rel="lightbox[18122]" title="themurderofmysweet"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/themurderofmysweet-270x270.jpg" alt="" title="themurderofmysweet" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18123" /></a>Ein langer Bandname, ein nicht einfaches Album, denn geboten wird Gothic, beziehungsweise laut Plattenfirma nennt sich das ganze hier Cinematic Rock.<br />
Wo ist nun der Unterschied ?<br />
Vielleicht in der Thematik hier in den Songs, ich weiß es nicht.<br />
Musikalisch unterschiedet es sich für mich nicht so sehr, aber beim genaueren hinhören lassen sich schon Feinheiten ausmachen die diese neue Genrebezeichung gerechtfertigen könnten.</p>
<p>Insgesamt versucht die Musik von The murder of my sweet aufregend zu sein, bedienen aber doch, wie ich empfinde, recht arg die Klischeeschublade des Gothic Rock.</p>
<p>Immer wieder fehlen mir die kreativen Überraschungen und es folgen erwartbare Stilelemente.</p>
<p>Braucht es nun hier eine weiter Band die in diesen Gewässern unterwegs ist ?<br />
Keine Ahnung, warum nicht, jeder hat seine Chance und Möglichkeit seine Kreativität auszuspielen und auszuleben, auszuarbeiten und es der Welt zu präsentieren.<br />
Schlecht ist dieses Album auch nicht geworden, es hat gute Passagen, nur streckenweise ist es doch vorhersehbar, was ich eben nicht so schön finde.</p>
<p>Mein Fazit: Das Album, die Songs sind kraftvoll, die Stimme der Sängerin kann gehalten werden, sie versteht ihr Handwerk, die Songs rocken, haben die gewisse Härte die sie brauchen.<br />
Nur ist es streckenweise doch vorhersehbar was hier passiert.<br />
Aber als Gesamtwerk ist es ein gutes Album geworden.<br />
Das Vorhersehbare können eben auch einfach Stilelemente sein die auch andere verwenden.<br />
Doch würde es sicher noch besser werden wenn sich die Band noch davon löst und ihren eigenen Stil, der Ansatzweise durchscheint noch weiter ausbaut.<br />
Aber das muss sicher jeder selber wissen, dem einen und sicher auch der Band gefällt das Album wie es ist, doch ist sicher auch noch weiteres Steigerungspotential vorhanden.</p>
<p>_____________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Armageddon<br />
02. Fallen<br />
03. Unbreakable<br />
04. I Dare You<br />
05. Violently Peaceful<br />
06. Meant To Last Forever<br />
07. Idolize<br />
08. Kind Of Lousy<br />
09. The One<br />
10. Resurrection<br />
11. Waiting For The 27th<br />
(Booh Prologue)<br />
12. Black September<br />
13. Phantom Pain</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
25.05.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Angelica Rylin (Gesang)<br />
Christopher Vetter (Gitarre)<br />
Teddy Westlund (Bass)<br />
Daniel Flores (Drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Mercury Tide &#8211; Killing Saw</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 04:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Dust]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury Tide]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss an dieser Stelle direkt zugeben, Mercury Tide kenne ich nicht, kannte ich bis zu dieser Platte nicht, dafür kommt hier Musiker vor dessen andere Band ich zumindestens vom...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-band.png" rel="lightbox[18419]" title="mercury tide band"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-band.png" alt="" title="mercury tide band" width="425" height="283" class="alignright size-full wp-image-18420" /></a>Ich muss an dieser Stelle direkt zugeben, Mercury Tide kenne ich nicht, kannte ich bis zu dieser Platte nicht, dafür kommt hier Musiker vor dessen andere Band ich zumindestens vom Namen her kenne und zwar ist dies Dirk Thurisch von Angel Dust.</p>
<p>Gut, vielleicht kenne ich die Band Mercury Tide nun auch nicht weil sie zehn Jahre Pause gemacht hat zwischen ihrem letzten und diesem Album.<br />
Zehn Jahre, das ist eine lange Zeit, vor allem weil es scheint das dass Musikgeschäft immer schneller läuft.<br />
Was heute rauskommt ist schnell vergessen, beziehungsweise driftet in den Hintergrund.</p>
<p>Nun denn, Mercury Tide sind mit diesem Album wieder da, spielen Melodic Metal, der eingängig daherkommt, wie die Genrebezeichnung es schon vermuten lässt viel Wert auf die Melodien legt und die Songs nicht so überladen hat.</p>
<p>Denn nicht immer ist &#8220;mehr&#8221; auch immer besser, es ist den Songs anzumerken das hier jemand dran gearbeitet hat der weiß worauf es ankommt und das sind eben nicht immer neue Rekordversuche oder übertriebene Selbstdarstellung des eigenen Könnens, sondern es geht um den Song, das er wirkt, eingängig ist und bei dem Hörer ankommt und diesem Spaß bereitet.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ich bin ja nicht so der Fan von Melodic Metal, doch da ich immer wieder mit diesem Genre zu tun habe finde ich, das Mercury Tide dem ganzen einen anderen Ansatz verpasst, gezielter herangeht und mehr den Song an sich in den Vordergrund stellt, damit dieser funktioniert und nicht irgendwelche Klischees noch untergebracht werden.<br />
Genau dadurch schafft es Mercury Tide das die Musik durch die Songs zu überzeugen weiß, durch die eigene Qualität.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide.png" rel="lightbox[18419]" title="mercury tide"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-270x267.png" alt="" title="mercury tide" width="270" height="267" class="alignright size-medium wp-image-18421" /></a><em><strong>Tracklist</strong><br />
In The Shame Of Trust (Intro)<br />
Killing Saw<br />
Home<br />
Searching<br />
World Of Pain<br />
Lord Of Memories<br />
Out Of The Darkness<br />
Alone In My Room<br />
Satan Sister<br />
You Cannot Save Me<br />
No More Pain<br />
Have No Fear</p>
<p><strong>Erscheinungstermine</strong><br />
Europa 25.05.2012<br />
USA 10.07.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Dirk Thurisch: Gesang, Gitarre<br />
Carsten Rehmann: Schlagzeug<br />
Christian ‘Dagger‘ Pohlmann: Bass<br />
Sim Reaper: Keyboard</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Limited Access Records</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
www.mercurytide.de<br />
www.facebook.com/mercurytide<br />
</em></p>
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		<title>Review: Nightmare &#8211; The Burden Of God</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nightmare]]></category>
		<category><![CDATA[Power-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare.jpg" rel="lightbox[18118]" title="nightmare"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare-270x270.jpg" alt="" title="nightmare" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18120" /></a>Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro nicht mehr als ein ebensolches ist und nicht so viel mit dem Album selber zu tun hat.</p>
<p>Denn nach diesem opulenten Intro geht das Album los, schon passend, aber mit Heavy Metal, ohne diese Filmmusikelemente die dort noch eben waren.<br />
Irgendwie schade, auch wenn die Songs versuchen das weiterzuführen und weiter aufzugreifen.<br />
Aber so sind Intros, sie schaffen einen Rahmen, einen Rahmen für das Album, einen Rahmen für den weiteren Rest eines Albums, einen Rahmen, eine Einleitung für das was danach folgen wird.<br />
Eine kleine Vorbereitung der ganzen Geschichte.</p>
<p>Nightmare spielen hier Power Metal heisst es vom Label, denke diese Genrebezeichnung können wir sicher so stehen lassen, die passt schon.</p>
<p>Das ganze ist, ausser eben dieses Intro welches viel erwarten ließ nicht so sehr das wahre, jedenfalls für mich.<br />
Es ist eben Power Metal wie ich ihn erwartet habe.<br />
Die Erwartung wurde durch das Intro widerlegt, ich habe vermutet das hier doch noch was anderes passieren könnte, doch was passierte ist das doch Power Metal mit all seinen Stilelementen vorbeikommt, vor allem mit seinem hohen Gesang.<br />
Der muss meiner Meinung nach überhaupt nicht sein, denn die Songs sind schon recht starkt und kraftvoll, doch finde ich, das im Power Metal hierdurch immer wieder was verloren geht.<br />
Der Gesang ist gut, so ist es nicht, der Sänger kann es, die Stimme passt schon, klingt stark, doch ist es eben die Sache das ich nicht auf diesen nohen Geang stehe.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Album ist gut, die Songs, die Anordung, sie sind ausgewogen, passen zueinander und ineinander.<br />
Das einzige Manko, das dieses Album nicht meinen Geschmack trifft ist, das wir nicht ganz auf eine Wellenlänge reiten hier.<br />
Wer aber auf guten und anspruchvollen Power Metal steht der sollte hier mal reinhören.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Gateways To The Void (Intro)<br />
02. Sunrise In Hell<br />
03. The Burden Of God<br />
04. Crimson Empire<br />
05. Children Of The Nation<br />
06. The Preacher<br />
07. Shattered Hearts<br />
08. The Doomsday Prediction<br />
09. The Dominion Gate (Part III)<br />
10. Final Outcome<br />
Bonustrack auf Erstauflage CD<br />
“Afterlife”</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
18.05.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Jo Amore (Gesang)<br />
Franck Milleliri (Gitarre)<br />
Matt Asselberghs (Gitarre)<br />
Yves Campion (Bass)<br />
David Amore (Drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Alne &#8211; Alne</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll. Sie spielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" rel="lightbox[18700]" title="alne"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" alt="" title="alne" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-18701" /></a>Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll.<br />
Sie spielen eine Mischung aus Folk- und Black Metal und tragen die Texte auf polnisch vor.<br />
So verstehe ich nun nicht direkt den Inhalt und die Bedeutung der Texte, doch dafür hat die Band im Promoschreiben ein paar Informationen beigelegt.<br />
Verarbeitet werden soll hier die Geschichten und Bräuche der slawischen und alten Preussischen Völker.<br />
Das sind zwar recht merkwürdige Themen, dabei kommt es aber sicher auch immer darauf an wie die Geschichten und die Zusammenhänge eben dieser ver- und aufgearbeitet werden.<br />
Nun bin ich aber auch nicht auf deren Webseite auf merkwürdige Zusammenhänge gestoßen, daher habe ich mich entschlossen über dies Album und die Band zu berichten.</p>
<p>Alne spielen also Folk-Black Metal, wobei ich der Meinung bin das sie eher Folk- und weniger Black Metal machen, aber es schon hier und da vielleicht in die Black Metal Richtung geht.<br />
Eben so Black Metal wie Moonspells Opium Black Metal war.</p>
<p>Die Songs werden immer wieder durch weiblichen Gesang aufgelockert, passen von der Harmonie, verbreiten eine düstere, zum Artwork und Thematik passende Stimmung.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Wer Black Metal erwartet der wird hier sicher enttäuscht sein, denn Black Metal wird hier nur im entfernten geboten, dafür aber gut und spannend gemachten, eher düster gemachten Folk Metal, der nicht auf Party sondern auf Geschichte setzt.<br />
Sehr spannend gemacht und auch wenn ich textlich nichts verstehe, so werden doch Geschichten durch die Musik erzählt.<br />
Ein überzeugendes Album, wenn auch nicht von der härtestens Sorte, dafür aber in sich rund und stimmig umgesetzt.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong></p>
<p>1. Czarcie Wesele (04:54)<br />
2. Perunowy Kamien&#8217; (06:30)<br />
3. Latawica (05:27)<br />
4. Serce w Kamieniu (04:13)<br />
5. Piolunowa Dziewczyna (04:45)<br />
6. Przystrojona Slon&#8217;cem (03:43)<br />
7. Melodia Mgiel Nocnych (04:56)<br />
8. Taniec (05:34)<br />
9. La Belle Dame sans Merci (04:15)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
<a href="http://archaic-sound.com/label.htm">Archaic Sounds</a></p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Kasia – Vocals<br />
Klimorh – Guitars, Vocals<br />
Szymon – Bass<br />
Gonzo – Drums	</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://alne2.wordpress.com/">http://alne2.wordpress.com/</a></em></p>
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		<item>
		<title>Review: Lord Shades &#8211; The Rise of Meldrak-Nok</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 06:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Shades]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Lord Shades kommt hier mit einem sieben Songs umfassenden Album daher, einem Album das laut der Plattenfirma mit Melodic Doom Metal aufwartet, was so sicher genau die richtige Genreeinschätzung darstellt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/lord-shades.jpg" rel="lightbox[18630]" title="lord shades"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/lord-shades-270x270.jpg" alt="" title="lord shades" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18631" /></a>Lord Shades kommt hier mit einem sieben Songs umfassenden Album daher, einem Album das laut der Plattenfirma mit Melodic Doom Metal aufwartet, was so sicher genau die richtige Genreeinschätzung darstellt, denn es ist Doom, aber nicht so träge, Doom, der mit Melodien aufgelockert wurde, bei dem Melodieführungen und Melodielinien mehr dominieren als die Eintönigkeit, was dem ganzen eine ganz andere Stimmungsrichtung verleiht.</p>
<p>Mich erinnert die Musik von Lord Shades streckenweise an Filmmusik, passend zu Sience Fiction und Endzeitfilmen.<br />
Streckenweise kommen hier und da mir ein paar Parallelen zu Dimmu Borgir, wahrscheinlich weil ich bei dem letzten Album von Dimmu Borgir ähnliche Einschätzungen mit der Filmmusik hatte.</p>
<p>Gut, Dimmu Borgir und Lord Shades, das sind schon zwei verschiedene Welten und ich will hier nun nichts zusammenführen was so sicher auch nicht zusammengehört, nur in diese Richtung, da finde ich schon grobe Ähnlichkeiten.</p>
<p>Doch wo die einen mehr auf Black Metal setzen, da ist hier der Doom führend, durchsetzt von Melodien und überzeugender Gitarrenarbeit.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Lord Shades liefern hier ein mehr als überzeugendes Album ab, welches durch Abwechslungsreichtum, Ideen und Melodien zu überzeugen weiß.<br />
Durchdachte Songs, die Atmosphären erschaffen, Stimmungen kreieren und dadurch Geschichten erzählen, das alles findet sich hier in den Liedern, auf dem Album The Rise of Meldrak-Nok wieder.<br />
Insgesamt ein einfach sehr überzeugends Album, gerne mehr davon.</p>
<p>_____________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
I. 	The Leave Taking<br />
II. 	Awareness<br />
III. 	Ancient Fears<br />
IV. 	Lust For Death<br />
V. 	The Dark Fleet<br />
VI. 	Fool of Wisdom<br />
VII. 	The Pledge</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
2011</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Blue Wave Production</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://www.lordshades.com">Homepage von Lord Shades </a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: U.D.O. &#8211; Celebrator</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/04/review-u-d-o-celebrator/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/04/review-u-d-o-celebrator/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 23:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Accept]]></category>
		<category><![CDATA[U.D.O.]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Dirkschneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Udo Dirkschneider wurde gerade 60 und U.D.O. können ihr 25. Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass wird nun mit Celebrator kein herkömmliches Album oder eine weitere Best-Of Sammlung veröffentlicht, sondern eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/UDO-Celebrator.jpg" rel="lightbox[18514]" title="UDO - Celebrator"><img class="alignright size-medium wp-image-18515" title="UDO - Celebrator" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/UDO-Celebrator-270x270.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>Udo Dirkschneider wurde gerade 60 und U.D.O. können ihr 25. Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass wird nun mit <strong>Celebrator</strong> kein herkömmliches Album oder eine weitere Best-Of Sammlung veröffentlicht, sondern eine Zusammenstellung von 25 Songs, die bisher entweder unveröffentlicht waren, als B-Seiten auftauchten oder lediglich als Bonustracks verwendet wurden. Garniert wird das Ganze mit einem schicken und passenden Cover (gefällt mir auf jeden Fall besser als das Artwork zu Rev-Raptor).</p>
<p>Mit <strong>Celebrator</strong> sind die Feierlichkeiten aber noch nicht abgeschlossen, im August soll noch eine Live CD/DVD zur Rev-Raptor Tour folgen. Doch jetzt geht es erst mal um Celebrator.</p>
<p>Als eine Art Disclaimer sollte ich vielleicht erwähnen, dass die Musik von U.D.O. mich nie wirklich interessiert hat und auch Accept, die Band mit der Udo Dirkschneider bekannterweise groß wurde, war nie 100 % mein Fall (auch jetzt die beiden neuen Accept Alben mit Mark Tornillo sind nicht meine Welt).</p>
<p>Dirkschneider hat seinen gewissen Stil und zieht den eigentlich auch immer durch. Entweder man mag diesen Stil oder man kommt nicht so ganz darauf klar, wie ich zum Beispiel.</p>
<p>Dennoch kann und muss ich aber dennoch anerkennen, dass Udo selbstverständlich einer der ganz Großen in der Branche und ein Aushängeschild für den Metal aus Deutschland ist.</p>
<p>So konnte sich Dirkschneider auch mit Accept und U.D.O. eine große Fanbasis erspielen, die mit Sicherheit hier die eigentliche Zielgruppe ist. Die dürfen sich auf jeden Fall über so interessante Dinge freuen wie eine Version von &#8220;Head over Heals&#8221; mit Hammerfall, eine Piano Version von &#8220;Balls to the Wall&#8221; oder eine sehr, sehr gewöhnungsbedürftige Version vom Klassiker &#8220;Born to be Wild&#8221; mit Raven (wie kann man den Song nur mit diesem hohen Gesang verhunzen?).</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <em>Für Fans ist die Platte wohl ein Muss, für Leute wie mich aber eher verzichtbar. Es sind halt doch viele Songs dabei, die ganz nett sind, um sie einmal zu hören, aber wo der Reiz fehlt, sie erneut hören zu müssen. </em></p>
<p><em>Celebrator ist aber immerhin eine gute Sache um den Fans eine einfache Möglichkeit zu bieten an einige schwerer erhältliche Tracks zu kommen. </em></p>
<p><em>Um einen Einblick in die Welt von U.D.O. zu erhalten, ist aber vermutlich (u.V., denn ich kenne sie beide nicht) eine der beiden Best-Of Alben die bessere Variante (Best-Of aus dem Jahr 1999 und Metallized aus dem Jahr 2007).</em></p>
<p>___________________________________</p>
<p><strong>VÖ:</strong> 04.05.2012</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.udo-online.com/" target="_blank">udo-online.com</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Spielzeit:</strong> ca. 1 Stunde 47 Minuten</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>CD 1<br />
01. Stormbreaker (Remix)<br />
02. Tallyman (Remix)<br />
03. Run! (Remix)<br />
04. Free Or Rebellion (Remix)<br />
05. Bleeding Heart<br />
06. The Silencer<br />
07. Bodyworld (Remix)<br />
08. Systematic Madness (Remix)<br />
09. Head Over Heels (Hammerfall feat. Udo Dirkschneider)<br />
10. Balls To The Wall (Piano Version)<br />
11. Artificialized<br />
12. They Only Come Out At Night (Lordi feat. Udo Dirkschneider)<br />
13. Streets Of Sin (Remix)</p>
<p>CD 2<br />
01. Tears Of A Clown (Orchestral Version)<br />
02. Man A King Ruler (Remix)<br />
03. Hardcore Lover (Remix)<br />
04. Scream Killers (Remix)<br />
05. Planchet Soldat (Faktor 2 feat. Udo Dirkschneider)<br />
06. Borderline<br />
07. Dancing With An Angel (Remix)<br />
08. X-T-C (Remix)<br />
09. Azrael (Remix)<br />
10. The Key (Remix)<br />
11. Metal Gods<br />
12. Born To Be Wild (Raven feat. Udo Dirkschneider)</p>
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		<item>
		<title>Review: Oddland &#8211; The Treachery Of Senses</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/04/review-oddland-the-treachery-of-senses/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/04/review-oddland-the-treachery-of-senses/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 22:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Oddland]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Overkill an Talentshows im Fernsehen, die seit rund einem Jahrzehnt wie Pilze aus dem Boden schießen, verliert man manchmal völlig aus den Augen, dass es auch noch Wettbewerbe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Oddland-–-The-Treachery-Of-Senses.jpg" rel="lightbox[18499]" title="Oddland – The Treachery Of Senses"><img class="alignright size-medium wp-image-18502" title="Oddland – The Treachery Of Senses" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Oddland-–-The-Treachery-Of-Senses-270x270.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>Bei dem Overkill an Talentshows im Fernsehen, die seit rund einem Jahrzehnt wie Pilze aus dem Boden schießen, verliert man manchmal völlig aus den Augen, dass es auch noch Wettbewerbe gibt, wo wirklich talentierte Leute gefunden werden und nicht solche, die abgefeiert werden nur weil sie irgendeine Popnummer einigermaßen fehlerfrei nachsingen können.</p>
<p>Warum ich das erzähle? Weil Oddland den <em>Suomi Metal Star Contest</em> auf der Finnish Metal Expo 2011 gewonnen haben. Anschließend konnten sie einen Deal mit Century Media an Land ziehen und etwas Unterstützung für die Studioaufnahmen kassieren. Wenn man sich das Debütalbum der Finnen anhört, dann merkt man gleich, dass das Geld gut angelegt war.</p>
<p>Doch genug Geplänkel, kommen wir zu dem, was wirklich zählt: die Musik. Das Wichtigste zuerst, Oddland haben nicht einfach Szenegrößen kopiert, sondern sich höchstens inspirieren lassen. Das Album wirkt extrem selbstständig.</p>
<p>Auf dem Aufkleber, der auf meiner CD war, steht drauf &#8220;for fans of the new Opeth &amp; Riverside&#8221;, das trifft aber nicht ganz zu. Ich fühle mich nicht an die neuen Opeth erinnert, sondern eher an die ruhigen, atmosphärischen Phasen älterer Platten von Opeth. Auch alte Pain of Salvation, Fates Warning, Communic und Dream Theater kommen einem in den Sinn.</p>
<p>Sehr angenehm ist auch, dass sich Oddland, nicht wie es gerade modern ist, in endlosen Frickeleien verheddern, sondern die Musik und ihr Gesamtkonzept immer im Vordergrund steht. Ja, sie können mit ihren Instrumenten umgehen, aber sie wollen es nicht zwingend auf Teufel komm raus beweisen. Das tut der Platte nur gut und lässt sie wie aus einem Guss wirken. Die Songs sind melodiös und die Gesangsmelodien passen perfekt zur ausdrucksstarken Stimme von Sänger Sakari Ojanen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <em>The Treachery of Senses ist ein verdammt starkes Progressive Metal Debüt und lässt für die Zukunft noch einiges erhoffen. Etwas Luft nach oben haben sich die Finnen noch gelassen und es wird spannend sein zu Sehen (bzw. Hören), ob sie sich noch steigern können.</em></p>
<p>___________________________________</p>
<p><strong>Homepage:</strong> <a href="https://www.facebook.com/oddland" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<ul>
<li>Sakari Ojanen <em>(Gesang, Gitarre)</em></li>
<li>Joni Palmroth <em>(Bass)</em></li>
<li>Ville Vitanen <em>(Schlagzeug)</em></li>
<li>Jussi Poikonen <em>(Gitarre)</em></li>
</ul>
<p><strong>Spielzeit:</strong> ~50 Minuten</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Above and Beyond</li>
<li>Flooding Light</li>
<li>In the Eyes of the Mourning</li>
<li>Aisle of Array</li>
<li>Past the Gates</li>
<li>Still the Spirits Stay</li>
<li>In Endless Endeavour</li>
<li>Sewers</li>
<li>Lines of Silver Blood</li>
<li>Ire</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Hordak &#8211; Under The Sign Of Wilderness</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/04/review-hordak-under-the-sign-of-wilderness/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/04/review-hordak-under-the-sign-of-wilderness/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hordak]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde vor kurzem angeschrieben ob ich nicht Lust hätte über die Band Hordak und deren aktuellem Album zu berichten. Sie spielen Pagan Black Metal, also habe ich zugesagt, denn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/hordak.png" rel="lightbox[18468]" title="hordak"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/hordak-270x270.png" alt="" title="hordak" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18469" /></a>Ich wurde vor kurzem angeschrieben ob ich nicht Lust hätte über die Band Hordak und deren aktuellem Album zu berichten.<br />
Sie spielen Pagan Black Metal, also habe ich zugesagt, denn Pagan Black Metal aus Spanien, das klingt interessant.</p>
<p>Nach einem Intro, das noch nicht verrät in welche direkte Richtung es hier auf dem Album gehen wird, starten wir nun also in die Welt und die Musik von Hordak und deren aktuellem Album.</p>
<p>Das Intro ist schon recht ruhig, ein wenig folkloristisch, akustische Gitarren, es könnte auch Musik von einer Entspannungs-CD sein.<br />
Aber mit diesem Intro stimmen wir uns ein wenig auf die Scheibe ein, Stimmung wird erschaffen, mit Hufgeklapper und Geknister und das ist recht passend, denn erzählt werden hier auf diesem Album die Sagen der Keltiberer, einem Vorrömischen spanischen Volksstamm.</p>
<p>Dazu passend sicherlich auch die Covergestaltung, natürlich passend zu einer Pagan Black Metal Band, erfüllt zwar grob die Erwartungen, da viele Bands solche kriegerischen und geschichtlichen Motive verwenden, aber dafür ist es gelungen umgesetzt.<br />
Passend zur Musik, ein wenig düster, kämpferisch.</p>
<p>Hordak kommen mit diesem Album hier recht überzeugend um die Ecke, gelungener Pagan Metal der sich hinter den anderen Bands, mit denen sie auch schon auf Tour waren, nicht zu verstecken braucht.<br />
Auf Flyern ist zusehen das sie schon mit Suidakra unterwegs waren und genau diese Band würde ich hier grob als Vergleich heranziehen.<br />
Nicht zu hundert Prozent, aber die Richtung ist schon recht ähnlich.<br />
Will sagen, wem Suidakra gefällt der könnte auch an Hordak seinen Gefallen finden.</p>
<p>Zehn Songs, gespickt mit guten Ideen und Melodien, überzeugend umgesetzt, das erwartet uns hier auf Under the Sign of Wilderness.<br />
Das Album ist passend, eine runde Sache, mit gelungenem Pagan Metal.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Mich konnte Hordak mit diesem Album überzeugen.<br />
Wer sich für Pagan Metal interessiert und dabei mal den Blick auf die Sache aus Spanien bekommen möchte der sollte einfach mal bei Hordak reinhören.<br />
Die Band hat Potential, da ist noch Platz nach oben, doch setzen sie hier ein gelungenes Statment in die Welt.</p>
<p>Wer in die Songs reinhören möchte für den hat Hordak eine Playlist auf Youtube zusammengestellt.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL954C25B9B3177C01&amp;hl=de_DE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>_____________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Intro<br />
02. 722<br />
03. Spreading The Firewings<br />
04. Under the Sign Of The Wilderness<br />
05. Monoliths<br />
06. Towards The Cold Eternity<br />
07. The Song Of The Distant Waves<br />
08. The Rising Of The Warhammers<br />
09. We Are The New Power To Rise<br />
10. Lugar Entre Montañas </p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
Oktober 2011</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Eigenpressung</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Paradise Lost &#8211; Tragic Idol</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/04/review-paradise-lost-tragic-idol/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/04/review-paradise-lost-tragic-idol/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der 90er haben Paradise Lost sich mit Alben wie Gothic, Shades of God, Icon oder Draconian Times einen Namen gemacht, danach ließ die Qualität leider etwas nach. Zwar hatten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Paradise-Lost-Tragic-Idol.jpg" rel="lightbox[18406]" title="Paradise Lost - Tragic Idol"><img class="alignright size-medium wp-image-18407" title="Paradise Lost - Tragic Idol" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Paradise-Lost-Tragic-Idol-270x250.jpg" alt="" width="270" height="250" /></a>Anfang der 90er haben Paradise Lost sich mit Alben wie <em>Gothic, Shades of God, Icon</em> oder <em>Draconian Times</em> einen Namen gemacht, danach ließ die Qualität leider etwas nach. Zwar hatten sie auf ihren weiteren Alben immer wieder starke Songs, aber so zwingend wie ihre ersten Alben war die Musik nicht mehr.</p>
<p>2009 erschien dann <em>Faith Divides Us &#8211; Death Unites Us</em> und ich war positiv überrascht. Klar kam das auch noch nicht an die Frühwerke heran, aber man war auf dem richtigen Weg, der bereits mit den Vorgängern <em>Paradise Lost</em> und <em>In Requiem</em> beschritten wurde. Das man nun wohl am Ziel des Weges angekommen ist zeigt das gerade veröffentlichte neue Album <em>Tragic Idol</em>.</p>
<p>Für mich ist <em>Tragic Idol</em> bis jetzt das Album des Jahres und bis jetzt auch die größte Überraschung 2012. Mit so einem Knaller habe ich wirklich nicht gerechnet, aber in meinen Ohren kann Studioalbum Nummer 13 an die Frühwerke anknüpfen und stellt wieder die richtigen Trademarks ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Das Riff regiert wieder und die Gitarren im Zusammenspiel von Greg Mackintosh und Aaron Aedy dominieren den Sound während die elektronischen Spielereien aus der Zeit um die Jahrtausendwende endgültig über Bord geworfen wurden.</p>
<p>Eingängige Hymnen, die auf Anhieb im Gehörgang hängen bleiben gibt es auf dieser Scheibe nicht, aber gebt dem Album ruhig etwas Zeit und es entfaltet seine ganze Pracht und wird Euch mit Sicherheit auch auf längere Zeit Freude bereiten. Erfreulicherweise erinnert Tragic Idol stark an frühere Zeiten, aber es schafft es dennoch musikalisch die Brücke in die Gegenwart zu schlagen und sich nicht in den 90ern zu verheddern. So muss man natürlich auch mit Vergleichen zum Beispiel zu Icon vorsichtig sein. Die Band hat sich weiterentwickelt, die Stimme von Holmes hat sich weiterentwickelt und das ist auch gut so, denn sie passt genau zu dem, was Paradise Lost jetzt spielen. Und gerade Holmes und Mackintosh scheinen sich bei der Aufnahme immer weiter hochgeschaukelt zu haben.</p>
<p>Die Limited Edition des Albums bietet übrigens mit &#8220;<em>Ending Through Changes</em>&#8221; noch einen richtig starken Bonustrack.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <em>Wer schon das letzte Album wieder ganz gut fand, wird mit diesem erst recht seine große Freude haben und wer die Band seit den 90ern nicht mehr beachtet hat, der sollte auf jeden Fall mal reinhören und sich positiv überraschen lassen. Das Album funktioniert einfach als Gesamtkunstwerk und bietet dennoch die nötige Abwechslung.<br />
</em></p>
<p><em>Paradise Lost haben sich scheinbar mit Tragic Idol mal locker wieder an die Spitze des Dark/Gothic Metal katapultiert.</em></p>
<p>_______________________________________________</p>
<p><strong>Reinhörtipps</strong>: Der Opener und In This we Dwell</p>
<p><strong>Homepage</strong>: <a href="http://www.paradiselost.co.uk/" target="_blank">www.paradiselost.co.uk</a></p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<ul>
<li>Gesang: <em>Nick Holmes</em></li>
<li>Gitarre: <em>Greg Mackintosh</em></li>
<li>Gitarre: <em>Aaron Aedy</em></li>
<li>Bass: <em>Steve Edmondson</em></li>
<li>Schlagzeug: <em>Adrian Erlandsson</em></li>
</ul>
<p><strong>Spielzeit: </strong>ca. 46 Minuten</p>
<p><strong>Tracklist</strong>:</p>
<ol>
<li>Solitary One</li>
<li>Crucify</li>
<li>Fear of Impending Hell</li>
<li>Honesty in Death</li>
<li>Theories from Another World</li>
<li>In This we Dwell</li>
<li>To the Darkness</li>
<li>Tragic Idol</li>
<li>Worth Fighting For</li>
<li>The Glorious End</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Dezperadoz &#8211; Dead Man&#8217;s Hand</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/04/review-dezperadoz-dead-mans-hand/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/04/review-dezperadoz-dead-mans-hand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dezperadoz]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert wenn man Western mit Hard Rock und ein wenig Metal mischt ? Dann kommt das dabei heraus was die Dezperadoz hier auf ihrem Album abliefern, eine Mischung aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/03/dezperadoz.jpg" rel="lightbox[17978]" title="dezperadoz"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/03/dezperadoz-270x270.jpg" alt="" title="dezperadoz" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-17912" /></a>Was passiert wenn man Western mit Hard Rock und ein wenig Metal mischt ?<br />
Dann kommt das dabei heraus was die Dezperadoz hier auf ihrem Album abliefern, eine Mischung aus Hard Rock und Western Style Music.</p>
<p>Vierzehn gelungene Songs welche nun nicht als Satire gedacht sind und keine Karikatur darstellen sondern wirklich ernsthaft gemacht und vorgetragen werden.<br />
Genau so muss das sein, finde ich, nichts sollte ins Lächerliche gezogen werden.</p>
<p>Ich bin der Meinung das die Band das Thema sehr gut aufgreift und angeht, die Umsetzung stimmt, beginnend schon beim Intro, welches überzeugend in die Thematik, in das Album einleitet.</p>
<p>Wie Alex Kraft im Cover erläutert hat dieses Album zum Inhalt das Leben und die Geschichte von James Butler &#8220;Wild Bill&#8221; Hickok.<br />
Es erzählt somit im groben sein Leben, seine Biographie.<br />
Ob das nun im Detail so stimmt nehme ich einfach mal an, stelle ich einfach mal so dahin.<br />
Ich habe das nicht nachgeprüft, werde ich nun auch nicht machen, doch auch wenn Dead Man&#8217;s Hand damit ein Konzeptalbum darstellt stehen die Songs trotzdem für sich, können auch einzeln gehört werden.</p>
<p>Hervorzuheben ist, das hier ein komplettes Konzept verfolgt wird, eben dieser Western-Stil, dieser auch komplett durchgezogen wird, von der Optik der Band, des Albums, der Songs und der Story, aber es so verpackt wurde, beziehungsweise zu gelungen umgesetzt wurde das dieses Album auch funktioniert und gehört werden kann wenn uns als Hörer diese Thematik nicht umbedingt berührt oder interessiert.<br />
Ich finde, das zeugt für de Qualität die hier geboten wird und vor allem für die Stärke der Songs.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Die Western-Rock Linie wird hier komplett durchgezogen, das Image passt, der Sound auch.<br />
Vielleicht könnten noch ein wenig mehr Westernelemente untergebracht werden, was aber kein Muss darstellt.</p>
<p>Insgesamt stellt Dead Man&#8217;s Hand ein überzeugendes Album dar, lässt sich gut hören, verbreitet Laune und überzeugt durch abwechslungsreiche Songs mit Qualität.</p>
<p>____________________________________________________________________________<br />
<em><br />
<strong>Tracklist</strong><br />
1. Deadwood<br />
2. Under The Gun<br />
3. Yippie Ya Yeah! &#8220;More Than One Good Reason&#8221;<br />
4. Badlands<br />
5. Bullet With My Name<br />
6. Just Like Cowboyzz Do<br />
7. Last Man Standing<br />
8. My Ol&#8217; Rebel Heart<br />
9. Saloon No 10<br />
10. Dead Man&#8217;s Hand<br />
11. Showdown<br />
12. Train Of Souls<br />
13. Wild Horses<br />
14. My Gun And Me (Southern Pride Version)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
27.04.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Drakkar (Sony Music)</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Alex Kraft<br />
Markuns Kullmann<br />
Alex Weigand<br />
Nils Stürzer</em></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=biotechpunk-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0077WCTD0&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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