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	<title>biotechpunk &#187; Metal</title>
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	<itunes:summary>Der Podcast vom biotechpunk beschäftigt sich thematisch mit den Dingen, die auch auf dem Blog zu lesen sind. 
Man könnte einfach sagen, dass biotechpunk.de ein Musikblog ist, bei dem sich alles um ‘Rock’ bzw. handgemachte Musik in allen möglichen Spielarten dreht: Punk, Oi, Metal, Rock’n&#039;Roll, Rockabilly, Psychobilly, Ska, Folk, Mittelalter, Hardrock und alles, was grob in diese Richtung geht. 
Aber nicht nur über CDs wird im Podcast gesprochen, sondern auch über Filme, die thematisch passen.</itunes:summary>
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	<managingEditor>btp@undabgesehendavon.com (biotechpunk)</managingEditor>
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	<itunes:subtitle>Der Podcast zum biotechpunk, der sich mit allen guten Spielarten des Rocks beschäftigt.</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Rock, Film, Musik, Punk, Metal, biotechpunk, Oi, Mittelalter, Hardrock, Ska, Rock&#039;n&#039;Roll, Rockabilly</itunes:keywords>
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		<title>biotechpunk &#187; Metal</title>
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		<title>Review: Lyriel &#8211; Leverage</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich das Album einlegte wollte ich mich einfach mal überraschen lassen was Lyriel hier so abliefern, was sie so machen, denn auch wenn ich schon einmal ein Album von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Lyriel.jpg" rel="lightbox[16660]" title="Lyriel"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Lyriel-270x270.jpg" alt="" title="Lyriel" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16714" /></a>Als ich das Album einlegte wollte ich mich einfach mal überraschen lassen was Lyriel hier so abliefern, was sie so machen, denn auch wenn ich schon einmal ein Album von der Band zum Review hier vorliegen hatten, so wollte ich mich von diesem Album komplett überzeugen lassen.<br />
Die besten Voraussetzungen wurden dazu nicht geliefert mit dem ersten Song.<br />
Der Song plätschert daher, er ist eher was ruhiger, steigert sich, doch ist nicht komplett überzeugend.<br />
Klingt eben ein wenig gewöhnlich, mich nicht mitreissend, doch geht es in diesem Review am Ende um das komplette Album, nicht nur um einen einzelnen Song.<br />
Aber als Eröffnung ist dieser Song eher durchwachsen, wie ich finde.<br />
Der erste Song, nach dem Intro, heisst wie das Album, Leverage, also Druckmittel, doch ich empfinde diesen Song nicht wirklich als Druckmittel, damit wird, wie ich finde, nicht so viel Druck aufgebaut hier.</p>
<p>Aber das Album besteht nicht nur aus dem Titelsong, da kommt noch mehr, das Gesamtbild ist was hier zählt.</p>
<p>Die weiteren Song rocken da schon ein wenig mehr, mal mehr, mal weniger, der Opener machte die Richtung schon ein wenig deutlich, was nicht bedeutet das die Musik hier schlecht ist, das nicht.<br />
Sie ist nur nicht so Druckvoll wie ein Druckmittel bei mir vielleicht erwartet werden würde.<br />
Aber die Songs an sich sind schon überzeugend, sie haben Kraft, können hier und da auch mal Druck aufbauen, verfallen dafür aber nicht in genretypischen Schemata was den Songs recht gut zu Gesicht steht.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong>Lyriel liefert hier auf dem Album Leverage ein Album ab was ich so nicht erwartete, denn es ist recht abwechslungsreich, passt aber zusammen, weiß zu gefallen und unterhalten.<br />
Es werden zwar hier und da bekannte Elemente verwendet, das Rad wird nicht neu erfunden, aber ich finde das es hier immer wieder versucht wird es neu zu interpretieren und dabei überzeugende Songs zu erschaffen.<br />
 Von eher ruhigen bis zu recht gut rockenden Songs wird hier einiges geboten, dabei aber sich selber treu geblieben, so das dies Album und alle seine Songs eine eigene Handschrift aufweisen und so zusammenpassen, das Album sich gut am Stück hören lassen kann.</p>
<p>_________________________________________________________________________<br />
<em><br />
<strong>Tracklist</strong><br />
01. Intro<br />
02. Leverage<br />
03. Parting<br />
04. Voices In My Head<br />
05. The Road Not Taken<br />
06. White Lilly<br />
07. Aus Der Tiefe<br />
08. Wenn Die Engel Fallen<br />
09. Side By Side<br />
10. Repentance</p>
<p>Bonustracks auf Ltd. Edition Digipak:<br />
Everything Is Coming Up Roses<br />
Star Of The County Down<br />
Leverage (Videoclip)</p>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Jessica Thierjung &#8211; Gesang<br />
Linda Laukamp &#8211; Cello<br />
Oliver Thierjung &#8211; Gitarre<br />
Markus Fidorra &#8211; Drums<br />
Martin Ahmann &#8211; Keyboards<br />
Joon Laukamp &#8211; Geige<br />
Tim Sonnenstuhl &#8211; Bass</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://lyriel.net">www.lyriel.net</a></em></p>
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		<item>
		<title>Review: Black Messiah &#8211; The Final Journey</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Messiah]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal stehe, beziehungsweise sitze ich hier und weiß nicht was ich von einer Band halten soll. Der Name sagt mir schon irgendwie irgendwas, ich habe schon mal von der Band...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Black-Messiah.jpg" rel="lightbox[16791]" title="Black Messiah"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Black-Messiah-270x270.jpg" alt="" title="Black Messiah" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16792" /></a>Manchmal stehe, beziehungsweise sitze ich hier und weiß nicht was ich von einer Band halten soll.<br />
Der Name sagt mir schon irgendwie irgendwas, ich habe schon mal von der Band gehört, oder eher gelesen, doch so genau kann ich es dann doch nicht sagen was der Name mir vermitteln soll.<br />
So ein Bandname ist Black Messiah, ich habe schon von der Band gelesen, wahrscheinlich schon oft, doch kann ich aus dem Stand heraus nicht mal sagen welche Musikrichtung sie spielen.<br />
Dazu kommt dann hier auch noch dieses eher merkwürdige Albumcover, dieses blaue Motiv, das mich ebenfalls in keine Richtung bringt.<br />
Das ist auf der einen Seite sicher gut, denn so bleibt das Genre offen, das Interesse weiter geweckt, aber auf der anderen Seite sagt mir dieses Artwork dann auch nicht so weit zu als das ich vielleicht weiter mich mit diesem Album beschäftigen wollen würde.<br />
Aber keine Panik, ich habe reingehört, ich habe mich mit diesem Album beschäftigt und es konnte mich überraschen.</p>
<p>Zum einen kann ich, wie ich schon angedeutet habe, von dem Artwork nicht auf die Musikrichtung schliessen, wahrscheinlich, wenn ich es nicht besser wüsste, nicht mal auf das Genre, also auf Metal.<br />
Aber das hier nun direkt eine Breitseite Viking Metal geboten wird, damit habe ich nicht gerechnet.<br />
Nicht auf diese Art und Weise.</p>
<p>Das Album konnte mich vollkommen überraschen, mein Interesse wecken und dann mitreissen.<br />
Zwar werden hier und da immer wieder ruhige Sachen eingespielt, aber diese lockern das ganze ein wenig auf, danach geht es dann gleich wieder eine Stufe härter weiter.</p>
<p>Die Musik, die Songs die hier geboten werden sind mal ruhiger, mal schneller, allesamt ins Konzept passend, dadurch aber recht abwechslungsreich, denn es wird nicht durchgehend im gleichem Schema musiziert, sondern mit verschiedenen Tempi gespielt, verschiedene Gesangsstile integriert.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong>Viking Metal, da gibt es eine Band die als Maßstab gilt, die Maßstäbe gesetzt hat.<br />
Aber nicht alles lässt sich immer an Amon Amarth messen, auch wenn ich diese hin und wieder recht gerne höre.<br />
An manchen Stellen lässt sich Black Messiah vielleicht mit dieser Band vergleichen, doch ist die Musik von Black Messiah viel umfangreicher, abwechslungsreicher und dadurch streckenweise spannender als jene von den Platzhirschen.</p>
<p>Nicht alles muss mir hier gefallen was Black Messiah abliefern, aber fast alles auf diesem Album sagt mir zu, weiß mich zu überzeugen, mich zu überraschen.</p>
<p>Manchmal lohnt es sich einfach Musik anzutesten und reinzuhören, einfach sich ein wenig damit zu beschäftigen, denn es können sich Perlen drunter verbergen.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. Windloni<br />
2. Der Ring Mit Dem Kreuz<br />
3. To Become A Man<br />
4. Into The Unfathomed Tower<br />
(A Tribute To Candlemass)<br />
5. Feld Der Ehre<br />
6. Lindisfarne<br />
The Naglfar Saga<br />
7. Prologue – The Final Journey<br />
8. Mother Hel<br />
9. On Board<br />
10. Sailing Into Eternity</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
· Zagan (vocals, guitar, violin)<br />
· Frangus (guitars)<br />
· Meldric (guitars)<br />
· Garm (bass)<br />
· Agnar (keys)<br />
· Brööh (drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Weblink</strong><br />
<a href="http://black-messiah.de">www.black-messiah.de</a><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Ektomorf &#8211; The Acoustic</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-ektomorf-the-acoustic/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ektomorf mit einem Acoustic-Album. Brauch ich das, was bringt das, und vor allem, was soll das ? Diese Fragen schossen mir als erstes durch den Kopf als ich von eben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Ektomorf.jpg" rel="lightbox[16425]" title="Ektomorf"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Ektomorf-270x270.jpg" alt="" title="Ektomorf" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16418" /></a>Ektomorf mit einem Acoustic-Album. Brauch ich das, was bringt das, und vor allem, was soll das ?<br />
Diese Fragen schossen mir als erstes durch den Kopf als ich von eben diesem Album hörte, als ich die Meldung bekam das Ektomorf solch ein Album veröffentlichen werden.<br />
Ektomorf, das ist Thrash, die Musik ist laut, sie rockt und nun soll das alles ohne Verstärker, ohne elektrischen Strom funktionieren ?</p>
<p>Ich bin skeptisch, ich war skeptisch und ich weiß sicher immer noch nicht wo ich diese Scheibe einordnen kann und soll.</p>
<p>Wer nun Ektomorf mit diesem Album erwartet wie er die Band aus der Vergangenheit kennt, der sollte vielleicht ein wenig Abstand von dieser Veröffentlichung nehmen, es ist eher ruhiger hier auf dem Album.</p>
<p>Vielleicht sollte ich das hier alles als Experiment sehen, das ganze, dann wäre es sicherlich einfacher in der Biografie der Band einzuordnen.<br />
Aber einfach soll es hier nicht sein, denn das Album, so erstaunlich es sich nun anhören mag, ist eine Ektomorf-Veröffentlichung, ein wenig anders, aber die Handschrift der Band ist zu erkennen, wie ich finde.<br />
Nicht immer ganz so offensichtlich, aber sie ist zu erkennen, was vielleicht auch daran liegen mag das bekannte Songs hier in einem neuem Gewand daherkommen.</p>
<p>Die ganze Sache kommt mir hier recht überraschend, gar ein wenig erfrischend um die Ecke, vor allem weil ich nicht mit gerechnet habe, ich nicht mal mit einem neuen Ektomorf Album insgesamt gerechnet habe.</p>
<p>Zum Background der Band, zur Geschichte, wenn man als Fan und Hörer die bisherigen Alben aufmerksam gehört hat, dann wird sicher zu erkennen gewesen sein das solch ein Acoustic Album möglich gewesen ist.<br />
Ansätze in den bisherigen Veröffentlichungen gab es immer wieder mal, hier wurden sie nun konsequent durchgezogen und ausgelebt, was ich für diese hier recht kraftvollen Songs ziemlich gut finde.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ektomorf rocken, auch in dieser Acoustic-Version, wobei ich nicht direkt daran geglaubt habe das es funktionieren könnte, aber genau das passiert hier, es funktioniert, das Konzept geht auf.<br />
Die Songs bekommen dadurch das sie Acoustic dargeboten werden mehr Platz um sich in den Details zu entfalten und beweisen mir dadurch das sie zu Recht Knaller sind.<br />
Auch wenn das Konzept, oder vielleicht das ganze Genre der Acoustic Sachen nicht ein jeden sein Geschmack ist, wer Ektomorf mag und ein wenig Abwechslung liebt der sollte hier mal ein Ohr riskieren und reinhören.<br />
Um zur Einleitung dieses Reviews zurückzukehren, was es bringt und wer es braucht; ich brauche diese Veröffentlichung sicher nicht zwingend, aber sie macht gute Laune, die Songs sind klasse arrangiert und überzeugen mich in dieser Version vollkommen.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. I Know Them<br />
02. I´m In Hate<br />
03. Be Free<br />
04. Redemption<br />
05. Simple Man<br />
06. To Smoulder<br />
07. Folsom Prison Blues<br />
08. Again<br />
09. Through Your Eyes<br />
10. Fate<br />
11. Stigmatized<br />
12. Who Can I Trust</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
· Zoltán Farkas (vocals, guitar)<br />
· Zsabolcs Murvai (bass)<br />
· Michael Rank (guitar)<br />
· Robert Jaksa (drums)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
17. Februar 2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Iron Mask &#8211; Black As Death</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-iron-mask-black-as-death/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Mask]]></category>
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		<description><![CDATA[Iron Mask, die Maske aus Eisen, hier mit ihrem aktuellen Album Black as Death welches mitte Dezember 2011 erschienen ist. Mir selber, das möchte ich hier vorab erwähenen, war diese...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/iron-mask.jpg" rel="lightbox[16641]" title="iron mask"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/iron-mask-270x270.jpg" alt="" title="iron mask" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16643" /></a>Iron Mask, die Maske aus Eisen, hier mit ihrem aktuellen Album Black as Death welches mitte Dezember 2011 erschienen ist.</p>
<p>Mir selber, das möchte ich hier vorab erwähenen, war diese Band bisher noch nicht bekannt, doch laut Plattenfirmeninformationen wird hier Hard Rock / Metal geboten.<br />
Also einfach mal an dies Album herangewagt um mich von dem was Iron Mask so bieten, überzeugen zu lassen.</p>
<p>Das Album startet mit einem etwas längerem Intro, ich stehe immer wieder mit gemischten Gefühlen einem Intro gegenüber, manchmal passt sowas, eröffnet ein Album ordentlich, manchmal kommt es mir eher wie Füllmaterial daher.<br />
Hier bei Iron Mask passt das Intro schon zum Album, eröffnet es gebührend.</p>
<p>Nach diesem Intro geht es nun direkt los mit dem Album, mit dem Titelgebenden Song und wenn dieser Song nun für das Album steht, dann ist das alles hier nicht nach meinem Geschmack, mich vollkommen nicht überzeugend ist dies.</p>
<p>Streckenweise fesselt der Song mit schon, aber irgendwie erscheint das mir nicht zusammenpassend, vor allem der Refrain passt meiner Meinung nach nicht zum Rest des Songs welcher eher in die neoklassik Richtung geht.<br />
Doch dann dieser eher unpassende Refrain, dazu noch Soloparts, manchmal muss, wie ich finde, nicht so viel in einen Song gepackt werden.</p>
<p>Weiter geht es, zum nächsten Song, aber auch dieser ist nun nicht der Überrocker, ich finde es ehrlich gesagt schwer wenn ein Album nicht durchstarten will.<br />
Es muss einfach auch mal Energie freigesetzt werden, ich finde, das passiert hier leider viel zu selten.</p>
<p>Es gibt natürlich auch ein paar schnellere Nummern auf diesem Album, wie Feel the Fire zum Beispiel, doch ist mir das alles hier ein wenig zu sehr durchwachsen, mich nicht komplett überzeugend.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Es sind hier gute Songs drauf, andere mir weniger gefallende, mich weniger überzeugende.<br />
Das Album kann bei mir nicht so recht zünden, es wird sich, meiner Meinung nach, doch zu sehr zurückgehalten, wobei dies nicht in jedem Song der Fall ist.</p>
<p>Das Album und das Genre ist nun mal nicht so sehr mein Geschmack, da ist es schon schwer mich zu überzeugen, doch streckenweise schafft Iron Mask dies sogar.<br />
Leider bremsen sie sich dann, in meinen Augen, immer wieder selber aus, dadurch das eher unnötige Soli eingebaut werden, oder durch zu radikale Stilbrüche wie zum Beispiel im Titelgebenden Song.</p>
<p>________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. From Light Into The Dark<br />
2. Black As Death<br />
3. Broken Hero<br />
4. Feel The Fire<br />
5. Genghis Khan<br />
6. God Punishes, I Kill<br />
7. Rebel Kid<br />
8. Blizzard Of Doom<br />
9. The Absence<br />
10. Magic Sky Requiem<br />
11. Nosferatu<br />
12. When All Braves Fall </p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
16.12.2011</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Always wanted War &#8211; -Minus</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-always-wanted-war-minus/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/01/review-always-wanted-war-minus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Genre]]></category>
		<category><![CDATA[Always wanted War]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Scremo]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es in der Überschrift hier komisch aussehen mag, doch heisst das Album so, wie es heisst, es heist -Minus, also mit diesem Minusstrich vor dem Titel. Da kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/cover-minus.jpg" rel="lightbox[16339]" title="cover-minus"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/cover-minus-270x270.jpg" alt="" title="cover-minus" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16341" /></a>Auch wenn es in der Überschrift hier komisch aussehen mag, doch heisst das Album so, wie es heisst, es heist <em>-Minus</em>, also mit diesem Minusstrich vor dem Titel.<br />
Da kann ich nichts machen, bei den Reviews wird hier im biotechpunk immer der Bandname und der Albenname voneinander mit solch einen Strich getrennt.<br />
Das sieht jetzt natürlich komisch aus, aber dafür wartet das Album selber mit einem gelungenen Artwork auf, das macht dies alles wieder wett, oder ?<br />
In diversen limitierten Versionen kommt das Album daher, als LP, als CD im Digipak, als Doppelalbum mit einer weiteren <em>TIMS</em> Veröffentlichung, mit dem namensmässig passendem Album <em>+plus</em> von <em>rha.</em></p>
<p>Jetzt kann ich noch sicher vieles über diesen Albumnamen und dergleichen schreiben, doch das muss nicht sein, wie ich finde, ich sollte viel eher langsam mal zum Album an sich gelangen, zur Musik die hier geboten wird.</p>
<p>Geboten wird uns hier Screamo, wenn es als Genrebezeichnung durchgeht.<br />
Screamo welcher eher aus der Punk und Hardcore-Ecke dies alles angeht, weniger aus der Metalecke.<br />
Am Ende kommt immer noch Screamo dabei heraus, aber ich finde der Ansatz und die Umsetzung ist dabei eine leicht andere.<br />
Wobei das auch alles egal ist wie das hier heissen mag und in welche Schublade es passen könnte, wenn die Umsetzung mehr als gelungen ist und das ist sie hier bei <em>Always wanted War </em>auf jeden Fall.</p>
<p>Mich persönlich überzeugt das Album, der Sound, die Musik die <em>Always wanted War</em> hier abliefern, und dazu alles noch in einem gelungenem Cover verpackt, aber das hatte ich ja schon zu beginn dieses Reviews.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Album überzeugt, ich weiß nicht wieso ich noch nicht früher auf <em>Always wanted War</em> gestoßen bin, ich habe was verpasst.<br />
Aber leider kann ich meine Ohren nicht überall haben und so finde ich manche Schätze erst ein wenig später, so ist dies leider.<br />
Doch lieber ein wenig später als überhaupt nicht.</p>
<p><em>Always wanted War</em> spielen hier nun also hardcorelastigen Screamo, welcher recht abwechslungsreich und auch unterhaltsam daherkommt.<br />
Abwechslungsreich, weil eben nicht nur mal eben hier zehn Songs immer gleichbleibend runtergezockt werden, sondern verschiedene Ansätze angegangen und umgesetzt werden.<br />
So zum Beispiel der Rap-Part in dem Stück <em>Winter´s Bane</em>.<br />
Aber auch bereichernd und die Stimmung auflockernd sind Einspieler, wie es im letzten Song <em>The Neighborhood</em> geschieht.<br />
Ich finde das gibt der Platte noch mal mehr Tiefe, recgt zum Nachdenken statt einfachem konsumieren an so das dies Album in Erinnerung bleibt, und darum geht es auch ein wenig, um Unterhaltung aber auch um die Kunst der Musik an sich.<br />
Wer Screamo mag dem kann ich <em>Always wanted War</em> an dieser Stelle nur empfehlen.</p>
<p>________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. The long way home<br />
2. Reality<br />
3. Stray<br />
4. Winters bane<br />
5. Twisting Knife<br />
6. The Oldmaster<br />
7. Dancing through Time will never be the same<br />
8. The Neighborhood</p>
<p><strong>Erschienungsdatum</strong><br />
12.2011</p>
<p><strong>Label</strong><br />
<a href="http://www.marcellosschuld.tk/">Tief in Macellos Schuld Records</a></p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://alwayswantedwar.wordpress.com/">Always wanted War </a></em></p>
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		<title>Review:ZAAR &#8211; Abkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mathpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[ZAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[ZAAR nennt sich die Band und sie hat mir ein paar Songs vorbeigeschickt, auf das ich mich daran mache, reinhöre und meine Eindrücke zu einem Review zusammenfasse. Jetzt ist es...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/11/zaar.jpg" rel="lightbox[15387]" title="zaar"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/11/zaar.jpg" alt="" title="zaar" width="510" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-15580" /></a>ZAAR nennt sich die Band und sie hat mir ein paar Songs vorbeigeschickt, auf das ich mich daran mache, reinhöre und meine Eindrücke zu einem Review zusammenfasse.<br />
Jetzt ist es auch schon wieder ein paar Tage her seit dem ich die Platte bekommen habe um drüber zu schreiben, schon gut mehr als einem Monat, was ich hier an dieser Stelle entschuldigen möchte, der Hund hat den Text gegessen, oder sowas.</p>
<p>Natürlich hat nicht der Hund meine Arbeit gegessen, sondern ich habe das Review immer wieder aufgeschoben, Zaar ist nun keine leichte Kost, ich schreibe zu dieser Platte nicht mal eben ein Review, was hier passiert braucht mehr von meiner Aufmerksamkeit, es ist nicht ganz einfach, auf die Musik die ZAAR hier bieten muss man den Augenblick finden um bereit zu sein.<br />
So ergeht es mir jedenfalls, manches an Musik schreibt sich leicht von der Hand, hören und schreiben und andere Sachen, wie eben auch die Musik von ZAAR brauchen ein wenig mehr Zeit um zu reifen auf das ich mich reinhören kann.</p>
<p>Die Musik ist ein wenig komplexer, manchmal driftet sie ein wenig an das Chaos heran, hält aber immer den Kurs, kommt nur in die Nähe, versinkt nicht im unkontrollierten Chaos, sondern nimmt die Kurven zur überraschenden Entfaltung.<br />
Leicht ist es nicht immer, was ZAAR hier anbieten, muss es auch nicht sein, das Ziel ist sicher auch nicht der Massenmarkt, sondern die Zielgruppe werden höchstwahrscheinlich Liebhaber anspruchsvoller, aber auch lauter Musik sein, anspruchsvoller Metal eben, welcher an manchen Stellen sich Mathpunk nennt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Die Musik von ZAAR ist, das hatte ich schon erwähnt, recht komplex, dabei agieren hier nur drei Personen in dieser Band.<br />
Mathpunk ist für mich nun keine beschreibende Genrebezeichnung, wobei es schon Mathcore gibt, in diese Richtung geht es hier auch im groben, würde ich mal sagen.<br />
Die Musik ist überzeugend, nicht einfach, man muss sich, wie ich finde, als Hörer/in in der Laune befinden um sich auf die Musik von ZAAR einzulassen, doch dann erzeugt ZAAR mit ihrer Musik eine umfangreiche Klangwelt in der man sich als Hörer/in verlaufen kann und man sich drauf einlassen sollte um die Musik von ZAAR vollends geniessen zu können.<br />
Wie gesagt, keine leichte Kost, ich habe ebenfalls ein paar Ansätze benötigt um mich an die Musik heranzuwagen, doch sollte man der Musik eine Chance bieten, denn es gibt viel zu entdecken bei dem was hier passiert.</p>
<p>Somit kann ich nur die Musik nur emfehlen und ferner einfach darauf hinweisen das ihr die Musik einfach mal antesten solltet.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/11/zaar_abkehr_cover.jpg" rel="lightbox[15387]" title="zaar_abkehr_cover"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/11/zaar_abkehr_cover-270x259.jpg" alt="" title="zaar_abkehr_cover" width="270" height="259" class="alignright size-medium wp-image-15581" /></a></p>
<p><strong>Tracklist</strong><br />
<a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/ZAAR-Tracklist.jpg" rel="lightbox[15387]" title="ZAAR Tracklist"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/ZAAR-Tracklist-176x270.jpg" alt="" title="ZAAR Tracklist" width="176" height="270" class="alignleft size-medium wp-image-16549" /></a></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
2011</p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/zaarism">ZAAR auf Facebook</a></p>
<p><strong>myspace</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/zaarism">ZAAR auf myspace</a></p>
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		<item>
		<title>Review: Wild@Heart &#8211; The Return of Metal Ballads</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-wildheart-the-return-of-metal-ballads/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/01/review-wildheart-the-return-of-metal-ballads/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[Wild@Heart]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste mal von diesem Sampler gehört habe stellte sich mir direkt die Frage ob ich sowas brauche, wo der Sinn und Zweck einer solchen Veröffentlichung liegt. Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/wild@heart.jpg" rel="lightbox[16205]" title="wild@heart"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/wild@heart-270x267.jpg" alt="" title="wild@heart" width="270" height="267" class="alignright size-medium wp-image-16435" /></a>Als ich das erste mal von diesem Sampler gehört habe stellte sich mir direkt die Frage ob ich sowas brauche, wo der Sinn und Zweck einer solchen Veröffentlichung liegt.<br />
Der nächste Gedankengang war dann das es doch die Kuschelrock-Sachen gibt, wenn es diese noch gibt und ob da nun eine weitere solche Veröffentlichung benötigt wird.</p>
<p>Es ist eben so das ich solchen Veröffentlichungen immer skeptisch gegenüber stehe, nicht gleich den Sinn entschlüsseln kann und die Absicht dahinter nicht gleich erkenne.</p>
<p>Da stellt sich mir die Frage wer solche Veröffentlichungen denn überhaupt wirklich braucht.<br />
Legen Menschen zum kuscheln wirklich solche Veröffentlichungen auf ?</p>
<p>Nun liegt diese Veröffentlichung also schon ein paar Tage bei mir rum, will besprochen werden, doch graut es mir irgendwie davor.<br />
Vor dieser Veröffentlichung, der Musik, dem Konzept, eben alles.<br />
Mag es an den Erfahrungen mit Samplerveröffentlichungen liegen, oder eben einfach der musikalischen Ausrichtung, die nicht so mein Thema ist.</p>
<p>Doch eine Meinung kann ich mir nur bilden wenn ich mich an die Sache mache, die Folie der CD öffne und eben in diese Veröffentlichung reinhöre, welche mit so einigen bekannten Namen und Musiker hier sicherlich punkten kann.<br />
Zwar weiß ich nicht ob irgendwas exklusives auf dieser Veröffentlichung drauf ist, aber die Namen, die hier geboten werden, versprechen schon so einiges, jedenfalls wenn man als Hörer Fan dieser Bands und deren Genre ist.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ich habe versucht diesem Sampler eine Chance zu geben doch die Musikrichtung die hier vertreten ist, die trifft nicht wirklich meinen Geschmack, passt aber mit seinem Hard Rock und Melodic Metal sicherlich ganz gut zum Themenkonzept das hier bearbeitet wird.</p>
<p>Meine Welt wird hier nicht vertreten, nicht bearbeitet, ich würde es mir nicht wirklich anhören, deckt sich nicht so ganz mit meinem Geschmack.<br />
Aber es ist eine recht umfangreiche Zusammenstellung, dieser Sampler, mit aktuellen Songs von vielen großen und bekannten Bands.<br />
Wer  so Kuschelrock und  ähnliche Veröffentlichungen mag, der kann gerne diesen Sampler antesten, ich selber kann hiermit recht wenig anfangen.<br />
_______________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong></p>
<p><strong>Disk: 1</strong><br />
1. Sly &#8211; Scorpions<br />
2. I Need You &#8211; Bonfire<br />
3. Don&#8217;t Let Me Down &#8211; Gotthard<br />
4. New Love In Town &#8211; Europe<br />
5. I Can&#8217;t Give Up &#8211; Foreigner<br />
6. After All These Years &#8211; Journey<br />
7. Time Of Our Lives &#8211; Night Ranger<br />
8. If You Ever Got Lonely &#8211; John Waite<br />
9. Don&#8217;t Think He&#8217;s Ever Coming Home &#8211; Robin Beck<br />
10. Can&#8217;t Let Go &#8211; Giant<br />
11. Master Of Sorrow &#8211; Allen / Lande<br />
12. Fighting The Darkness &#8211; Primal Fear<br />
13. One Night Burning &#8211; Kiske/ Somerville<br />
14. Hurt So Bad &#8211; Krypteria<br />
15. Find Another Way &#8211; Kimball / Jamison<br />
16. Blowing Out The Flame &#8211; Avantasia<br />
17. Hallelujah &#8211; Axel Rudi Pell 	</p>
<p><strong>Disk: 2 </strong><br />
1. Kings Of The World &#8211; Def Leppard<br />
2. Stranger In My Life &#8211; Mr. Big<br />
3. Every Night Without You &#8211; Edguy<br />
4. Walking With The Angles &#8211; Doro<br />
5. I Give As Good As I Get &#8211; U.D.O.<br />
6. Before The Dawn &#8211; Scheepers<br />
7. Run To Your Mama &#8211; Hardcore Superstar<br />
8. Who Will Stop The Rain &#8211; Vince Neil<br />
9. To Get Back To You &#8211; Nelson<br />
10. A Life To Die For &#8211; Treat<br />
11. If You Want Me &#8211; Y&#038;T<br />
12. Fallin&#8217; Apart &#8211; Tesla<br />
13. Haunted &#8211; Sinner<br />
14. Northern Light &#8211; Tony Harnell<br />
15. On A Day Like Today &#8211; Winger<br />
16. Forevermore &#8211; Whitesnake </p>
<p><strong>Label</strong><br />
iMusic 1 Records (Intergroove)</p>
<p><strong>Erscheinungstermin</strong><br />
18. November 2011</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Primal Fear &#8211; Unbreakable</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-primal-fear-unbreakable/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Power-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Primal Fear]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun liegt es mir hier vor, das neue Werk von Primal Fear, einer Band die ich bestimmt nicht mehr groß vorstellen muss, denn die Band ist schon seit 1998 im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/primal-fear.png" rel="lightbox[16161]" title="primal-fear"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/primal-fear-270x270.png" alt="" title="primal-fear" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16162" /></a>Nun liegt es mir hier vor, das neue Werk von Primal Fear, einer Band die ich bestimmt nicht mehr groß vorstellen muss, denn die Band ist schon seit 1998 im Musik- und Metalzirkus mit dabei.</p>
<p>Das Album wird von einem gelungenen, mich ein wenig an Filmmusik erinnerndes Intro eröffnet, das die ganze Sache hier schon recht sympathisch macht.<br />
Zwar bin ich nicht so der Fan von Albenintros, aber es passt schon, ist gelungen.<br />
Leider nicht ganz so gelungen ist dann der Übergang rüber zum ersten richtigen Track, den zweiten Song auf dem Album.<br />
Irgendwie hackt da was, das hätte, wie ich finde, doch ein wenig harmonischer ineinander übergehen können.<br />
Aber daran will ich mich nun hier nicht aufhängen, daran wird es nicht scheitern.</p>
<p>Mit dem zweiten Song geht es dann hier nun auch direkt voll los, Heavy Metal, oder wie es in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Primal_Fear">der Wikipedia</a> steht, Power Metal, der Vollgas gibt.</p>
<p>Doch was gibt es hier nun weiteres zum Album zu sagen ?<br />
Der Sänger, Ralf Scheepers, er kann singen, geht durch die verschiedenen Tonhöhen und Stile, er kann es eben, das Album macht Tempo, die Musiker verstehen ihr Handwerk, wissen was sie hier machen.<br />
Nicht umsonst ist die Band recht erfolgreich mit dem was sie hier fabrizieren.</p>
<p>Doch damit kommen wir schon zu <strong>meinem Fazit</strong>:<br />
Die Musik ist nicht so mein Ding, wobei sie nicht nur in Klischees und Elemente des Powermetal verfällt sondern, wie ich finde, doch was eigenes hat, eine eigene Handschrift, einen eigenen Stil.<br />
Nicht umsonst ist die Band schon über zehn Jahre im Geschäft, nicht umsonst hat sie sich einen Namen gemacht.<br />
Doch der Powermetal ist leider nicht ganz so meine Welt, wobei ich mir den einen oder anderen Song mal anhören kann, aber durchgehen ist es mir doch dann zuviel des guten.</p>
<p>_______________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
    01. Unbreakable (Part1)<br />
    02. Strike<br />
    03. Give Em Hell<br />
    04. Bad Guys Wear Black<br />
    05. And There Was Silence<br />
    06. Metal Nation<br />
    07. Where Angels Die<br />
    08. Unbreakable (Part 2)<br />
    09. Marching Again<br />
    10. Born Again<br />
    11. Blaze Of Glory<br />
    12. Conviction</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Frontiers Records </p>
<p><strong>Erscheinungstermin</strong><br />
20 January 2012</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review: Mollo / Martin &#8211; The Third Cage</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-mollo-martin-the-third-cage/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 04:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mollo / Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mollo/Martin, das ist doch mal ein komischer Bandname, überhaupt, wie kommt man auf die Idee genau so sein Musikprojekt zu nennen ? Klar, erklärt sich schon ein bisschen selber, es...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/mollomartin.jpg" rel="lightbox[16172]" title="mollomartin"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/mollomartin-270x270.jpg" alt="" title="mollomartin" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16330" /></a>Mollo/Martin, das ist doch mal ein komischer Bandname, überhaupt, wie kommt man auf die Idee genau so sein Musikprojekt zu nennen ?<br />
Klar, erklärt sich schon ein bisschen selber, es sind die Nachnamen der Musiker, die dieses Projekt betreiben.</p>
<p>Aber auch wenn es die Namen sind, so könnte ein eingängiger Name sicherlich nicht schaden, so sieht es eben wie ein Soloprojekt-Doppelprojekt aus.</p>
<p>Wer der Musiker aus diesem Projekt woher stammt, das ist für mich zwar nicht sonderlich wichtig, aber wen es interessiert für den schreibe ich die Infos hier einfach mal nieder.</p>
<p>Tony Martin ist ein ehemaliger Sänger von Black Sabbath, wie es heisst, Dario Mollo ist ein italienischer Musiker, Produzent, Gitarist.<br />
Desweiteren sind noch weitere Musiker mit dabei, die auch in bekannten Bands mitgespielt haben, aber da mir all diese Namen nichts sagen, denke ich mal das ich sie auch hier nicht noch niederschreiben muss.</p>
<p>Gut, was wird hier uns geboten auf diesem Album ?<br />
Ich finde hier wird uns ganz ordentlicher Hard Rock geboten, wobei diese Musik hier von der Plattenfirma Frontier Records als Melodic Metal einsortiert wurde.<br />
Es kann natürlich sein das sich dieses Genre auch Melodic Metal nennt, von mir aus.</p>
<p>Die Musik ist solide, handwerklich mehr als gut gemacht, man merkt den Songs an das hier Musiker am Werke sind die wissen was sie machen und die das alles hier nicht zum ersten mal machen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Wie gesagt, es ist solide und gut gemachte Musik, es gibt keine Durchhänger auf diesem Album, wie ich finde, aber es ist eben auch nichts umwerfend neues was hier passiert.<br />
Es sind einfach gut gemachte Songs, die Rocken und Laune machen.<br />
Nichts besonderes halt, aber auch nichts schlechtes, nicht weltbewegend, aber auch nicht für die Tonne.<br />
Einfach gut gemachte Lieder.</p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
    01. Wicked world<br />
    02. Cirque du freak<br />
    03. Oh my soul<br />
    04. One of the few<br />
    05. Still in love with you<br />
    06. Can&#8217;t stay here<br />
    07. Wardance<br />
    08. Don&#8217;t know what it is about you<br />
    09. Blind fury<br />
    10. Violet moon</p>
<p><strong>Erscheinungstermin</strong><br />
20.01.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Frontier Records</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Stahlmann &#8211; Quecksilber</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-stahlmann-quecksilber/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/01/review-stahlmann-quecksilber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 03:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Electro Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Stahlmann, von dieser Band hatte ich doch vor einiger Zeit hier schon einmal etwas zur Besprechung. Nun liegt mir also mit Quecksilber das nächste Album vor, das nächste Element und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/Stahlmann.jpg" rel="lightbox[16174]" title="Stahlmann"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/12/Stahlmann-270x270.jpg" alt="" title="Stahlmann" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16175" /></a>Stahlmann, von dieser Band hatte ich doch vor einiger Zeit hier schon einmal etwas zur Besprechung.<br />
Nun liegt mir also mit Quecksilber das nächste Album vor, das nächste Element und Metal wird drangenommen.<br />
Vom Stil geht es eigentlich dort weiter wo das Debüt endete, nur heisst laut Plattenfirma das Genre nun nicht mehr Tanzmetal, sondern Elektro Rock.<br />
Von mir aus, es darf heissen wie es möchte, es scheint schon zu passen.<br />
Ich für meinen Teil finde, das es musikalisch versucht wird eine Nische zwischen Rammstein und Unheilig zu finden, ich empfinde hier Ähnlichkeiten rauszuhören.<br />
Wobei es eher in die Unheilig Richtung anstatt die Rammstein Richtung geht.</p>
<p>Stahlmann zieht damit das Konzept weiterhin durch, leicht düster, passend zum Gothic-Elektro-Rock, ein wenig Tanzmetal, eine feine Mischung, mit sicherlich guten Tanzflächenfüller.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong>Schon das Debüt konnte mich noch nicht vollkommen überzeugen und auch hier bleiben Zweifel bei diesem Album.<br />
Ich bin mir einfach nicht wohin es gehen soll, was ich mit diesem Album genau anfangen soll.<br />
In der Elektrobranche ist dieses Album vielleicht gut aufgehoben, ich für meinen Teil tue mich ein wenig schwer damit wie ich es bewerten und einsortieren soll.<br />
Es sind gelungene Songs drauf, ordentliche Stampfer, aber das Gesamtkonzept erschliesst sich mir dann doch noch nicht, erscheint für mich nicht schlüssig. </p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Engel Der Dunkelheit<br />
02. Spring Nicht<br />
03. Tanzmaschine<br />
04. Asche<br />
05. Mein Leib<br />
06. Am Grunde<br />
07. Goetter<br />
08. Schmerz<br />
09. Diener<br />
10. Tanzmaschine (Club Remix)</p>
<p><strong>Erscheinungstermin</strong><br />
20. Januar 2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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