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	<title>biotechpunk &#187; Reviews</title>
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	<itunes:summary>Der Podcast vom biotechpunk beschäftigt sich thematisch mit den Dingen, die auch auf dem Blog zu lesen sind. 
Man könnte einfach sagen, dass biotechpunk.de ein Musikblog ist, bei dem sich alles um ‘Rock’ bzw. handgemachte Musik in allen möglichen Spielarten dreht: Punk, Oi, Metal, Rock’n&#039;Roll, Rockabilly, Psychobilly, Ska, Folk, Mittelalter, Hardrock und alles, was grob in diese Richtung geht. 
Aber nicht nur über CDs wird im Podcast gesprochen, sondern auch über Filme, die thematisch passen.</itunes:summary>
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	<managingEditor>btp@undabgesehendavon.com (biotechpunk)</managingEditor>
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	<itunes:subtitle>Der Podcast zum biotechpunk, der sich mit allen guten Spielarten des Rocks beschäftigt.</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Rock, Film, Musik, Punk, Metal, biotechpunk, Oi, Mittelalter, Hardrock, Ska, Rock&#039;n&#039;Roll, Rockabilly</itunes:keywords>
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		<title>biotechpunk &#187; Reviews</title>
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		<title>Review: peeq &#8211; vertex</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 04:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den biotechpunk nun schon ein wenig länger verfolgt der wird sich vielleicht noch daran erinnern das wir vor etwas längerer Zeit schon einmal über peeq berichtet hatten, über deren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/peeq-vertex-cover.jpg" rel="lightbox[18749]" title="peeq-vertex-cover"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/peeq-vertex-cover-270x270.jpg" alt="" title="peeq-vertex-cover" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18750" /></a>Wer den biotechpunk nun schon ein wenig länger verfolgt der wird sich vielleicht noch daran erinnern das wir vor etwas längerer Zeit schon einmal über peeq berichtet hatten, über deren Demoveröffentlichung und auch ein Interview haben wir mit der Band geführt.</p>
<p>Das ist alles nun schon eine etwas längere Zeit her und es hat sich ein wenig was getan bei peeq, zum Beispiel das sie nun ihr erstes Album fertig eingespielt und draussen haben.</p>
<p>Über genau dieses Album geht es hier in diesem Review, dem Album das vertex getauft wurde und auf dem sich 12 Songs der Band befinden.</p>
<p>Wohin die Reise auf diesem Album gehen wird, der Beginn des Albums verrät es nicht gleich, gefällt mir, das es nicht direkt so offensichtlich ist wohin die Reise geht.</p>
<p>Damals sortierte sich peeq unter Neogrungehardrockmetalcorecorecore ein, eine Genrebezeichung die sicherlich hier nun immer noch passt, denn genau in diese Richtung geht vertex wieder, mit anleihe und Einflüsse aus eben diesen Genre.<br />
Grunge lässt das Album durchklingen, Rock auf jeden Fall, Neu ist die Musik ebenso, ganz viel Core wie auch schon auf dem Demo vertreten war, da schreckt peeq nicht vor zurück.</p>
<p>Es wird gerockt, auch mal das ganze etwas ruhiger angegangen, mit durchdachten und strukturierten Songs wird hier gearbeitet.<br />
Die Musik rockt, zündet, mal schneller, an anderen Stellen langsamer, aber immer mit durchdachten und überzeugenden Songs.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> peeq machen auf jeden Fall dort weiter wo das Demo endete, schreiben ihre Geschichte weiter, gehen einen Schritt weiter in die selbstkreierte Richtung.<br />
Streckenweise wird es recht ruhig, doch nie zu ruhig, dafür werden hier gut gemachte Rocksongs abgeliefert, mit Einfüssen aus all den Genres die sie Band in ihrer Genreerfindung mit hat einfliessen lassen.<br />
peeq erschaffen eine Melange aus rockigen, punkigen, grungigen und metallischen Elementen die zu überzeugen weiß.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. We Come in Peace (Intro)<br />
2. Strokes<br />
3. Had Enough<br />
4. Played<br />
5. As It Shows<br />
6. Sleep<br />
7. Two More Hours<br />
8. Interzone<br />
9. She Came<br />
10. Nothing to Say<br />
11. You<br />
12. Sleep (With No Sheets Remix)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
31.03.2011</p>
<p><strong>Weblinks</strong><br />
<a href="http://www.peeq-band.de/">peeq Band</a></p>
<p></em></p>
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		<item>
		<title>Review: The murder of my sweet &#8211; Bye Bye Lullaby</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/review-the-murder-of-my-sweet-bye-bye-lullaby/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/05/review-the-murder-of-my-sweet-bye-bye-lullaby/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 04:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The murder of my sweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langer Bandname, ein nicht einfaches Album, denn geboten wird Gothic, beziehungsweise laut Plattenfirma nennt sich das ganze hier Cinematic Rock. Wo ist nun der Unterschied ? Vielleicht in der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/themurderofmysweet.jpg" rel="lightbox[18122]" title="themurderofmysweet"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/themurderofmysweet-270x270.jpg" alt="" title="themurderofmysweet" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18123" /></a>Ein langer Bandname, ein nicht einfaches Album, denn geboten wird Gothic, beziehungsweise laut Plattenfirma nennt sich das ganze hier Cinematic Rock.<br />
Wo ist nun der Unterschied ?<br />
Vielleicht in der Thematik hier in den Songs, ich weiß es nicht.<br />
Musikalisch unterschiedet es sich für mich nicht so sehr, aber beim genaueren hinhören lassen sich schon Feinheiten ausmachen die diese neue Genrebezeichung gerechtfertigen könnten.</p>
<p>Insgesamt versucht die Musik von The murder of my sweet aufregend zu sein, bedienen aber doch, wie ich empfinde, recht arg die Klischeeschublade des Gothic Rock.</p>
<p>Immer wieder fehlen mir die kreativen Überraschungen und es folgen erwartbare Stilelemente.</p>
<p>Braucht es nun hier eine weiter Band die in diesen Gewässern unterwegs ist ?<br />
Keine Ahnung, warum nicht, jeder hat seine Chance und Möglichkeit seine Kreativität auszuspielen und auszuleben, auszuarbeiten und es der Welt zu präsentieren.<br />
Schlecht ist dieses Album auch nicht geworden, es hat gute Passagen, nur streckenweise ist es doch vorhersehbar, was ich eben nicht so schön finde.</p>
<p>Mein Fazit: Das Album, die Songs sind kraftvoll, die Stimme der Sängerin kann gehalten werden, sie versteht ihr Handwerk, die Songs rocken, haben die gewisse Härte die sie brauchen.<br />
Nur ist es streckenweise doch vorhersehbar was hier passiert.<br />
Aber als Gesamtwerk ist es ein gutes Album geworden.<br />
Das Vorhersehbare können eben auch einfach Stilelemente sein die auch andere verwenden.<br />
Doch würde es sicher noch besser werden wenn sich die Band noch davon löst und ihren eigenen Stil, der Ansatzweise durchscheint noch weiter ausbaut.<br />
Aber das muss sicher jeder selber wissen, dem einen und sicher auch der Band gefällt das Album wie es ist, doch ist sicher auch noch weiteres Steigerungspotential vorhanden.</p>
<p>_____________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Armageddon<br />
02. Fallen<br />
03. Unbreakable<br />
04. I Dare You<br />
05. Violently Peaceful<br />
06. Meant To Last Forever<br />
07. Idolize<br />
08. Kind Of Lousy<br />
09. The One<br />
10. Resurrection<br />
11. Waiting For The 27th<br />
(Booh Prologue)<br />
12. Black September<br />
13. Phantom Pain</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
25.05.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Angelica Rylin (Gesang)<br />
Christopher Vetter (Gitarre)<br />
Teddy Westlund (Bass)<br />
Daniel Flores (Drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Mercury Tide &#8211; Killing Saw</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 04:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Dust]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury Tide]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss an dieser Stelle direkt zugeben, Mercury Tide kenne ich nicht, kannte ich bis zu dieser Platte nicht, dafür kommt hier Musiker vor dessen andere Band ich zumindestens vom...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-band.png" rel="lightbox[18419]" title="mercury tide band"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-band.png" alt="" title="mercury tide band" width="425" height="283" class="alignright size-full wp-image-18420" /></a>Ich muss an dieser Stelle direkt zugeben, Mercury Tide kenne ich nicht, kannte ich bis zu dieser Platte nicht, dafür kommt hier Musiker vor dessen andere Band ich zumindestens vom Namen her kenne und zwar ist dies Dirk Thurisch von Angel Dust.</p>
<p>Gut, vielleicht kenne ich die Band Mercury Tide nun auch nicht weil sie zehn Jahre Pause gemacht hat zwischen ihrem letzten und diesem Album.<br />
Zehn Jahre, das ist eine lange Zeit, vor allem weil es scheint das dass Musikgeschäft immer schneller läuft.<br />
Was heute rauskommt ist schnell vergessen, beziehungsweise driftet in den Hintergrund.</p>
<p>Nun denn, Mercury Tide sind mit diesem Album wieder da, spielen Melodic Metal, der eingängig daherkommt, wie die Genrebezeichnung es schon vermuten lässt viel Wert auf die Melodien legt und die Songs nicht so überladen hat.</p>
<p>Denn nicht immer ist &#8220;mehr&#8221; auch immer besser, es ist den Songs anzumerken das hier jemand dran gearbeitet hat der weiß worauf es ankommt und das sind eben nicht immer neue Rekordversuche oder übertriebene Selbstdarstellung des eigenen Könnens, sondern es geht um den Song, das er wirkt, eingängig ist und bei dem Hörer ankommt und diesem Spaß bereitet.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ich bin ja nicht so der Fan von Melodic Metal, doch da ich immer wieder mit diesem Genre zu tun habe finde ich, das Mercury Tide dem ganzen einen anderen Ansatz verpasst, gezielter herangeht und mehr den Song an sich in den Vordergrund stellt, damit dieser funktioniert und nicht irgendwelche Klischees noch untergebracht werden.<br />
Genau dadurch schafft es Mercury Tide das die Musik durch die Songs zu überzeugen weiß, durch die eigene Qualität.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide.png" rel="lightbox[18419]" title="mercury tide"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mercury-tide-270x267.png" alt="" title="mercury tide" width="270" height="267" class="alignright size-medium wp-image-18421" /></a><em><strong>Tracklist</strong><br />
In The Shame Of Trust (Intro)<br />
Killing Saw<br />
Home<br />
Searching<br />
World Of Pain<br />
Lord Of Memories<br />
Out Of The Darkness<br />
Alone In My Room<br />
Satan Sister<br />
You Cannot Save Me<br />
No More Pain<br />
Have No Fear</p>
<p><strong>Erscheinungstermine</strong><br />
Europa 25.05.2012<br />
USA 10.07.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Dirk Thurisch: Gesang, Gitarre<br />
Carsten Rehmann: Schlagzeug<br />
Christian ‘Dagger‘ Pohlmann: Bass<br />
Sim Reaper: Keyboard</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Limited Access Records</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
www.mercurytide.de<br />
www.facebook.com/mercurytide<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Doppelreview: Die Ärzte &#8211; auch</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/doppelreview-die-arzte-auch/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelreview]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Doppelreview hatten wir bis jetzt kaum, das letzte war auch eher aus Belustigung über die durchwachsene &#8220;verschiedene Bands covern Metallica&#8221; entstanden. Jetzt ist es mal wieder so weit und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/dieaerzte_auch.jpg" rel="lightbox[18562]" title="dieaerzte_auch"><img class="alignright  wp-image-16880" title="dieaerzte_auch" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/dieaerzte_auch-270x270.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ein Doppelreview hatten wir bis jetzt kaum, das letzte war auch eher aus Belustigung über die durchwachsene &#8220;verschiedene Bands covern Metallica&#8221; entstanden. Jetzt ist es mal wieder so weit und ihr könnt hier die Meinung von Sebastian und sprity zur aktuellen Die Ärzte Platte &#8220;<strong>auch</strong>&#8221; lesen:</em></p>
<p><strong>Sebastian: </strong><br />
Warum habe ich mir nun diesmal wieder ein Album von Die Ärzte gekauft ?<br />
Das war eine der Fragen die sich mir stellten, nachdem ich die Bestellung abgeschickt hatte, schliesslich war diese Veröffentlichung der Besten Band der Welt nicht gerade günstig.<br />
Günstiger als im Elektromarkt, aber immer noch nicht wirklich günstig.<br />
Dazu sei natürlich gesagt das ich mir dieses Album auf Vinyl gekauft habe, also als Doppelschallplatte die in einem gelungenen Artwork daherkommt, wie wir es seit einigen Veröffentlichungen von Die Ärzte gewohnt sind.</p>
<p>So war die letzte Platte noch in einem Pizzakarton, es gab eine CD in Plüschverpackung, diese hier kommt in etwas daher was wie ein Brettspiel aussieht, auch so gestaltet ist.<br />
Dazu schweres Vinyl und als Überraschung liegt eine CD bei, anstatt Downloadcode.<br />
Sehr feiner Zug, Preis/Leistungsverhältniss stimmt wieder einmal bei der Band aus Berlin.</p>
<p>Jetzt muss nur noch die Musik mithalten, da konnte mich die Band auf den letzten Alben immer weniger überzeugen.<br />
Daher war ich auch nicht so sicher ob bei dieser Platte, ausser für die Verpackung, sich der Kaufpreis lohnen würde, ob mir die Musik zusagen würde.</p>
<p>Das Album an sich ist gar nicht mal so schlecht geraten, die Ärzte agieren wieder mit Spielfreude, mit Witz, wenn er auch hier und da doch recht albern wird, aber der Witz ist wieder da und dazu eher kraftvolle Songs, nicht ganz so ruhig wie ich die letzte Veröffentlichung noch in Erinnerung habe.</p>
<p>Mein Eindruck kann natürlich auch daher rühren das ich eben noch die letzte eher enttäuschende Veröffentlichung vor Augen habe, denn ein Knalleralbum ist auch auch nicht geworden, auch nicht nach mehreren Hördurchläufen.<br />
Es ist wieder einmal ein eher durchwachsenes Album geworden, mit recht gelungenen Ideen was die Texte und die Songs angeht, aber auch mit recht entäuschenden Songs, die mich überhaupt nicht überzeugen.<br />
Am Stück und durchgehend ist das Album nicht so leicht zu hören, einzelne Songs könnten aber schon Dauerbrenner werden, wie <em>ZeiDverschwÄndung, Ist das noch Punkrock?</em> oder <em>TCR</em>.</p>
<p>Das Album rockt nicht durchgehend, so einiges ist einfach albern, auch nicht wirklich musikalisch mein Ding, andere sind schon recht gelungen, wie eben auch bei den letzten Alben der Band, wobei ich <em>auch</em> dann doch homogener und gelungener empfinde.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/tPHEzoomYaU?rel=0" frameborder="0" width="350" height="208"></iframe></p>
<p>_________________________________________________________________</p>
<p><strong>sprity: </strong></p>
<p>Ok, jetzt aber wirklich. Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon versucht habe dieses Review zu beginnen. Während Sebastian schon fertig war und auf meinen Teil gewartet hat, habe ich immer wieder angefangen und das ganze wieder verworfen und das Album noch mal angehört.</p>
<p>Die Ärzte zählen einfach schon seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingsbands, alles was sie als Trio machen sowie das meiste Solozeug (mal abgesehen von der Trennungsphase und dem zweiten Bela Album) gefällt mir und wie soll ich da das neue Album auch nur annähernd objektiv beurteilen? Ich versuche es also erst gar nicht, sondern schildere hier eher nur die Eindrücke eines Fanboys.</p>
<p>Apropos Eindrücke, Eindruck macht ja wie schon seit ein paar Alben die Verpackung. Kam das letzte Album noch als Pizzaschachtel daher dessen Inhalt man nicht verspeisen konnte, so gibt es jetzt eine Spieleverpackung mit einem Brettspiel zum Spielen. Die CD wurde praktischerweise als Drehscheibe gleich in das Spiel integriert. Gestaltet wurde das Artwork und das Drumherum (Merchandise etc.) übrigens seit 1993 erstmals nicht mehr von Schwarwel, sondern von Felix Schlüter. Aber aufgefallen ist mir das ehrlich gesagt erst, als ich es nachgelesen hatte.</p>
<p>Als mein Spieltrieb nachgelassen hatte und ich die Scheibe zum ersten Mal auflegte war mein erster Eindruck, dass sie mir schwächer vorkommt als der Vorgänger (&#8220;<em>Jazz ist anders</em>&#8220;). Außerdem fand ich es dann doch etwas langweilig, dass es wieder einen Song über das Verhältnis zu den Fans (<em>&#8220;zeiDverschwÄndung</em>&#8220;) und einen Opener mit Punkbezug (&#8220;<em>Ist das noch Punkrock?</em>&#8220;) gibt. Aber das war nur der erste Eindruck und schließlich sollte man DÄ-Alben nicht bereits nach einem Durchlauf bewerten, denn viele Dinge, Witze und Ohrwurmfähigkeiten entdeckt man erst nach einer Weile.</p>
<p>Mittlerweile gefällt mir das Album ziemlich gut. Es wirkt geradliniger als der Vorgänger, man kommt schneller auf den Punkt und es sind halt immer noch die Ärzte. Klar, mittlerweile etwas erwachsener, aber doch meilenweit vom Betroffenheitspop anderer altgedienter Bands entfernt. Das ist auch gut so, denn so will ich die Ärzte: Mit einer großen Portion Humor, Spaß und Melodien. Es gibt einfach Songs, die können nur von den Ärzten kommen und keiner anderen Band. Als Beispiel sei hier mal &#8220;<em>Tamagotchi</em>&#8221; aufgeführt: Ein Song, der sich im Vergleich zum Rest vermutlich eher schneller abnutzen wird, aber alleine die Idee über 15 Jahre nach dem Hype einen Song über dieses kleine Plastikküken zu machen traut sich sonst halt niemand.</p>
<p>DÄ Alben zeichnen sich ja schon fast traditionell durch eine gewisse Heterogenität aus, was dem Entstehen der Songs geschuldet ist. Wie man zahlreichen Interviews entnehmen kann, entstehen die Grundgerüste der Songs nicht gemeinsam, sondern jeder Arzt bringt schon grob fertige Songs mit. Wie gewöhnlich sind für mich hier die Kompositionen von Farin die stärksten. Danach wechseln sich in der Regel Bela und Rod von Album zu Album in der Reihenfolge ab. Diesmal bevorzuge ich dann doch eher die Songs von Bela im Vergleich zu denen von Rod.</p>
<p>Es ist also nicht verwunderlich, dass meine Albumhighlights &#8220;<em>TCR</em>&#8220;, &#8220;<em>Waldspaziergang mit Folgen</em>&#8221; und natürlich &#8220;<em>Cpt. Metal</em>&#8221; von Farin verfasst wurden. Das bedeutet aber natürlich nicht im Umkehrschluss, dass der Rest schlecht wäre. Nein, ich bin im Großen und Ganzen ziemlich glücklich mit der Scheibe und sie ist alles andere als zeiDverschwÄndung.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/N040ZyuUjEU?rel=0" frameborder="0" width="350" height="208"></iframe></p>
<p>________________________________________________</p>
<p><strong>Homepage:</strong> <a href="http://www.bademeister.com" target="_blank">bademeister.com</a></p>
<p><strong>Spielzeit</strong>: ca. 52 Minuten</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<ul>
<li>Farin Urlaub (Gitarre, Gesang)</li>
<li>Bela B. (Schlagzeug, Gesang)</li>
<li>Rodrigo González. (Bass, Gitarre, Keyboard, Gesang)</li>
</ul>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Ist das noch Punkrock?</li>
<li>Bettmagnet</li>
<li>Sohn der Leere</li>
<li>TCR</li>
<li>Das darfst du</li>
<li>Tamagotchi</li>
<li>M&amp;F</li>
<li>Freundschaft ist Kunst</li>
<li>Angekumpelt</li>
<li>Waldspaziergang mit Folgen</li>
<li>Fiasko</li>
<li>Miststück</li>
<li>Das finde ich gut</li>
<li>Cpt. Metal</li>
<li>Die Hard</li>
<li>zeiDverschwÄndung</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Petter Carlsen &#8211; Clocks Don&#8217;t Count</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/review-peter-carlsen-clocks-dont-count/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 04:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Genre]]></category>
		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Petter Carlsen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Clocks Don&#8217;t Count, so heisst das neue Album von Petter Carlsen, einem Liedermacher von dem ich bis dato noch nie was gehört habe, doch ist er im hohen Norden kein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Peter-Carlsen.png" rel="lightbox[18313]" title="Peter Carlsen"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Peter-Carlsen-270x270.png" alt="" title="Peter Carlsen" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18314" /></a>Clocks Don&#8217;t Count, so heisst das neue Album von Petter Carlsen, einem Liedermacher von dem ich bis dato noch nie was gehört habe, doch ist er im hohen Norden kein Unbekannter, wie der Pressetext verrät, nur hier, oder bei mir ist er noch nicht bekannt.<br />
Aber das kann sich mit diesem Album von ihm sicher ändern.</p>
<p>Liedermacher, also Leute mit Gitarre und Gesang, das hatten wir hier und da schon mal im biotechpunk, doch vergleichen lässt sich das alles sicher nicht miteinander, denn auch wenn hier die gleichen Grundlagen verwendet werden, so kommt am Ende unterschiedliche Dinge dabei heraus.</p>
<p>Aus Alta in Norwegen kommt er, der Petter Carlsen und bringt uns feine Melodien, sanft vorgetragen im Gepäck mit.</p>
<p>Musik für die ruhigen, vielleicht eher ein wenig nachdenklichen Stunden, Musik für Tage in der Polarnacht, oder für Polartage zu später Stunde ?<br />
Auf jeden Fall Musik die Gefühle mitschwingen lässt, ein wenig nachdenklich daherkommt, uns als Hörer einlädt auf eine musikalische Reise zu nehmen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Die Musik, sie ist nun mal getragen, ruhig, für meinen Teil, ich finde sie nicht schlecht, es gefällt mir sogar was Petter Carlsen hier macht, auch wenn es nun kein Metal ist.<br />
Doch kann ich mir das gut als leichte Hintergrundmusik vorstellen, denn Stimmung und Gefühle werden gekonnt transportiert, doch ist die Musik nicht so aufdringlich, eher was für die ruhige Minute.<br />
Im Hintergrund am See an einem späten Polartag würde es sicher passen, oder in einem Cafè, oder bei einem gemütlichen Essen, da würde dies mir hier gut gefallen.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
    Table for One (Feat. Unni Wilhelmsen)<br />
    Spirits in Need<br />
    One of Those Days<br />
    Even Dead Things Feel Your Love<br />
    Built to Last (feat Vincent Cavanagh)<br />
    The World Can Wait<br />
    A Simple Reminder<br />
    Cornerstone<br />
    Home<br />
    Waiting in the Wings</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
25.05.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Function Records / Cargo</em></p>
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		<title>Review: Nightmare &#8211; The Burden Of God</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nightmare]]></category>
		<category><![CDATA[Power-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare.jpg" rel="lightbox[18118]" title="nightmare"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare-270x270.jpg" alt="" title="nightmare" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18120" /></a>Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro nicht mehr als ein ebensolches ist und nicht so viel mit dem Album selber zu tun hat.</p>
<p>Denn nach diesem opulenten Intro geht das Album los, schon passend, aber mit Heavy Metal, ohne diese Filmmusikelemente die dort noch eben waren.<br />
Irgendwie schade, auch wenn die Songs versuchen das weiterzuführen und weiter aufzugreifen.<br />
Aber so sind Intros, sie schaffen einen Rahmen, einen Rahmen für das Album, einen Rahmen für den weiteren Rest eines Albums, einen Rahmen, eine Einleitung für das was danach folgen wird.<br />
Eine kleine Vorbereitung der ganzen Geschichte.</p>
<p>Nightmare spielen hier Power Metal heisst es vom Label, denke diese Genrebezeichnung können wir sicher so stehen lassen, die passt schon.</p>
<p>Das ganze ist, ausser eben dieses Intro welches viel erwarten ließ nicht so sehr das wahre, jedenfalls für mich.<br />
Es ist eben Power Metal wie ich ihn erwartet habe.<br />
Die Erwartung wurde durch das Intro widerlegt, ich habe vermutet das hier doch noch was anderes passieren könnte, doch was passierte ist das doch Power Metal mit all seinen Stilelementen vorbeikommt, vor allem mit seinem hohen Gesang.<br />
Der muss meiner Meinung nach überhaupt nicht sein, denn die Songs sind schon recht starkt und kraftvoll, doch finde ich, das im Power Metal hierdurch immer wieder was verloren geht.<br />
Der Gesang ist gut, so ist es nicht, der Sänger kann es, die Stimme passt schon, klingt stark, doch ist es eben die Sache das ich nicht auf diesen nohen Geang stehe.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Album ist gut, die Songs, die Anordung, sie sind ausgewogen, passen zueinander und ineinander.<br />
Das einzige Manko, das dieses Album nicht meinen Geschmack trifft ist, das wir nicht ganz auf eine Wellenlänge reiten hier.<br />
Wer aber auf guten und anspruchvollen Power Metal steht der sollte hier mal reinhören.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Gateways To The Void (Intro)<br />
02. Sunrise In Hell<br />
03. The Burden Of God<br />
04. Crimson Empire<br />
05. Children Of The Nation<br />
06. The Preacher<br />
07. Shattered Hearts<br />
08. The Doomsday Prediction<br />
09. The Dominion Gate (Part III)<br />
10. Final Outcome<br />
Bonustrack auf Erstauflage CD<br />
“Afterlife”</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
18.05.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Jo Amore (Gesang)<br />
Franck Milleliri (Gitarre)<br />
Matt Asselberghs (Gitarre)<br />
Yves Campion (Bass)<br />
David Amore (Drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		<title>Review: Hot Water Music &#8211; Exister</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Water Music]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Exister, so der Titel des neusten Werkes von Hot Water Music, einer Band die ich bisher nur hier am Rande erwähnt hatte, doch das ändert sich mit dieser Plattenbesprechung, denke...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/hotwatermusic.png" rel="lightbox[18625]" title="hotwatermusic"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/hotwatermusic-270x270.png" alt="" title="hotwatermusic" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18626" /></a>Exister, so der Titel des neusten Werkes von Hot Water Music, einer Band die ich bisher nur hier am Rande erwähnt hatte, doch das ändert sich mit dieser Plattenbesprechung, denke ich mal, denn nun wird es hier ein wenig ausführlicher.</p>
<p>Hot Water Music, eine Band die schon ein wenig größer ist, denn sie passierte auch schon im Rolling Stone und trotzdem erscheint es mir immer noch als wären Hot Water Music ein Geheimtipp, was bestimmt daran liegt das ich sie einfach nur noch nicht kenne.<br />
Die Band exestiert schon seit 1994, wenn auch erst in Florida, danach in immer größeren Kreisen auf dieser Welt.</p>
<p>Hot Water Music haben als Erkennungsmerkmal den recht eingängigen und auffälligen Gesang von Chuck Ragan, denn seine etwas heisere, recht raue Stimme ist schon markan.</p>
<p>Die Musik der Band ist hingegen als melancholisch zu bezeichnen, jedenfalls wird sie so bezeichnet, was aber schon teffend ist.<br />
Zweistimmig kommt die Band daher, soviel sei noch erwähnt.<br />
Insgesamt werden hier nun also dreizehn Songs dargeboten, gelungen produziert, von der Stimmung passend eingefangen und umgesetzt.</p>
<p>Eine Band die schon so lange exestiert weiß eben wie es geht und ist dazu noch hunrig, wie es scheint, denn das Album klingt, als hätten sie noch Ideen und haben Lust und Spass an dem was sie hier machen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Auch wenn ich hier nun die Musik in Punk und in Rock einsortiert habe, es wird beides nicht ganz getroffen, eher so eine Mischung von beiden, so eine Sparte, ein Genre dazwischen.<br />
Genau lässt es sich nun nicht benennen, denn dazu ist die Musik von Hot Water Music zu komplex, zu eigen was sie hier bieten.<br />
Auf jeden Fall ist es überzeugend was sie hier abliefern, auch wenn es nicht zu hundert Prozent meinen Geschmack trifft, so ist es ein gelungenes Album das sie hier abliefern.<br />
Lässt sich recht gut hören, diese Scheibe, vor allem weil sie mit Ideen und Spass an der Sache umgesetzt wurde.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
    01 Mainline<br />
    02 Boy, You&#8217;re Gonna Hurt Someone<br />
    03 State Of Grace<br />
    04 Drown In It<br />
    05 Drag My Body<br />
    06 Safety<br />
    07 Exister<br />
    08 Wrong Way<br />
    09 Take No Prisoners<br />
    10 Pledge Wore Thin<br />
    11 No End Left In Sight<br />
    12 The Traps<br />
    13 Paid In Full</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
18.05.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Rise Records / ADA</em></p>
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		<title>Review: Mr. Big &#8211; Live From the Living Room</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Big]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mr. Bign, die Band kenne ich schon lange, sie hatten mal einen Superhit, kamen in der Bravo vor und dann verschwanden sie einfach wieder, jedenfalls aus meinem Blickwinkel. Es war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mr.big_.jpg" rel="lightbox[18030]" title="mr.big"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mr.big_-270x244.jpg" alt="" title="mr.big" width="270" height="244" class="alignright size-medium wp-image-18031" /></a>Mr. Bign, die Band kenne ich schon lange, sie hatten mal einen Superhit, kamen in der Bravo vor und dann verschwanden sie einfach wieder, jedenfalls aus meinem Blickwinkel.<br />
Es war damals einfach Popmusik, wie viele andere Sache auch die in der Bravo passierten.</p>
<p>Insgesamt ist Mr. Big aber mehr als nur Bravo- und Radiomusik, denn hier agieren vier wirklich talentierte Musiker, die hier ihr Können auf diese Live-Scheibe unter Beweis stellen.</p>
<p>Jetzt bin ich nicht wirklich der Freund von Live-Alben, diese müssen so überzeugend sein, die Stimmung eines Konzertes muss mit diesen Alben ins Wohnzimmer transportiert werden, ansonsten ergeben Live-Veröffentlichunge für mich einfach keinen Sinn und das schaffen die wenigsten Bands.</p>
<p>Mr. Big schafft hier eine Gratwanderung, das liegt aber daran das sie sowas wie Pop-Rock, oder so machen, die Musik rockt einfach nicht ungemein, da ist dann auch nicht so viel an Stimmung zu transportieren, beziehungsweise die Stimmung ist wie sie ist und das wird auch vermittelt.</p>
<p>Leider beginnt das Konzert schon mit einer ruhigen Nummer, das hätte irgendwie kraftvoller sein können finde ich.<br />
Aber gut, das Album ist, wie das Set ist, da lässt sich nichts dran ändern.</p>
<p>Ansonsten ist es halt ein Live-Album, nicht mehr und nicht weniger.<br />
Wer die Songs der Band kennt und mag, dem wird es sicher gefallen denn es ist ganz gut gemacht, die Produktion stimmt, das Artwork vielleicht nicht ganz, aber das ist ja Geschmackssache.</p>
<p>Eine nette Veröffentlichung, die Musik ist mir hier einfach zu ruhig, aber ansonsten, die Musiker wissen was sie machen und das machen sie auch überzeugend.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Für Fans der Band sicher eine nette Sache, ansonsten erschiesst sich mir aber nicht so der Sinn dieser Veröffentlichung.<br />
Sicher einfach so eine Fansache.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
Undertow<br />
Still Ain&#8217;t Enough For Me<br />
As Far As I Can See<br />
Voodoo Kiss<br />
Take Cover<br />
Around The World<br />
Stranger In My Life<br />
All The Way Up<br />
To Be With You<br />
Nobody Left To Blame</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Frontier Records</em></p>
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		<title>Review: Zodiac &#8211; A Bit Of Devil</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Genre]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Long Distance Calling]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Zodiac]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir Sebastian sagte, dass er ein Bluesrock/Hardrock Album für mich zum Reviewen hätte, war ich sofort hellhörig. Denn ich stehe in letzter Zeit einfach auf diese Musik. Ich habe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Zodiac-A-Bit-Of-Devil.jpg" rel="lightbox[18529]" title="Zodiac - A Bit Of Devil"><img class="alignright size-medium wp-image-18530" title="Zodiac - A Bit Of Devil" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Zodiac-A-Bit-Of-Devil-270x270.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>Als mir Sebastian sagte, dass er ein Bluesrock/Hardrock Album für mich zum Reviewen hätte, war ich sofort hellhörig. Denn ich stehe in letzter Zeit einfach auf diese Musik. Ich habe auch kein Problem damit, dass es das häufig schon Mal so ähnlich vor rund 40 Jahren gab. Diese ganze Diskussion ist mir zuwider. Sollen die Bands denn heute nur noch Metalcore oder Djent spielen, weil es das vor ein paar Jahren noch nicht gab?</p>
<p>Gute Musik ist gute Musik, egal ob neu- oder altmodisch. Klar, es ist schon auffällig, dass in letzter Zeit die Musik der 70er wieder ein stärkeres Revival erfährt, sei es nun Hardrock, okkult angehauchte Dinge, Psychedelic Rock oder Blues Rock.</p>
<p>Auch Zodiac kommen auf dieser Schiene daher und sind doch so anders. 2010 aus der Taufe gehoben formierte sich die Truppe um den Schlagzeuger von Long Distance Calling, Janosch Rathmer, den Sänger und Gitarristen Nick van Delft,  Stephan Gall (Gitarre) und Robert Kahr (Bass, Orgel).</p>
<p>Die Vorschlusslorbeeren, die sie für ihr 2011er Demo erhalten hatten (u. a. &#8216;Demo des Monats&#8217; im <em>Rock Hard</em> und in der <em>Visions</em>), waren völlig verdient, denn mit ihrem Debütalbum zeigen sie vollends, was für tolle Musik sie spielen können.</p>
<p>&#8220;<strong><em>A Bit of Devil</em></strong>&#8221; ist das perfekte Album für einen Sommerabend: Im Supermarkt einen guten Whisky kaufen, ins Auto steigen, die CD einlegen, Fenster runterkurbeln und bei Vollgas die ersten beiden Songs genießen, dann wird auf die Bremse getreten und sich zum Sonnenuntergang mit einem Glas des gerade erworbenen Whiskys auf die Terrasse gesetzt und dazu &#8220;<em>Blue Jean Blues</em>&#8221; gehört. Wie verdammt relaxt kann ein Song denn bitte sein? Wahnsinn, wie cool diese Interpretation des ZZ Top-Songs rüberkommt. Besser kann ein Tag kaum ausklingen.</p>
<p>Allein nach den ersten drei Songs sieht bzw. hört man schon, wie abwechslungsreich und spannend dieses Album geworden ist. Acht Songs, acht Volltreffer: Ob nun die Ohren durchgespült werden mit &#8220;<em>Carnival</em>&#8220;, ob es etwas nachdenklicher wird wie bei &#8220;<em>Thunder</em>&#8221; oder ob es etwas ausladender sein darf wie beim fantastischen, zehnminütigen Rausschmeißer &#8220;Coming Home&#8221;, wo Sänger und Gitarrist Nick van Delft seine tolle Leistung auf diesem Album noch mal krönen darf.</p>
<p>Beim Genuss dieses Albums kam für mich auch ein Gefühl dazu, dass ich nur schwer in Worte fassen kann: Zodiac schaffen es &#8216;retro&#8217; zu klingen, ohne &#8216;retro&#8217; zu sein. Man hört ganz klar die Wurzeln der Musik, aber man hört dennoch jederzeit, dass es ein frisches und aktuelles Album ist. Das ist etwas, was nur wenige Bands im Moment zu leisten imstande sind.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><em>Die Jungs beherrschen ihre Instrumente, der Gesang ist ausdrucksstark und hat Charakter, das Songwriting ist überdurchschnittlich und frei von abgeschmackten Plattitüden wie man sie leider viel zu oft in letzter Zeit hört. Kurz: ein ganz starkes und wunderbar eigenständiges Album. </em></p>
<p><em>Wie am Anfang bereits geschrieben höre ich ja gerne diese Musik, die in den 70ern verwurzelt ist. Aber in letzter Zeit war kaum eine Band dabei, die so gut den 70er Vibe in die Neuzeit bringen konnte. Absolute Hörempfehlung für diesen Sommer.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>VÖ-Termin</strong>: 25.05.2012</p>
<p><strong>Homepage</strong>: <a href="http://zodiac-rock.bandcamp.com/" target="_blank">zodiac-rock.bandcamp.com</a> / <a href="http://www.facebook.com/Zodiac.Rock" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><strong>Spielzeit</strong>: ca. 48 Minuten</p>
<p><strong>Trackliste:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. A Bit of Devil</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Carnival</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Blue Jean Blues</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Assembly Line</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Horror Vision</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Thunder</p>
<p style="padding-left: 30px;">7. Diamond Shoes</p>
<p style="padding-left: 30px;">8. Coming Home</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Review: Alne &#8211; Alne</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/review-alne-alne/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll. Sie spielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" rel="lightbox[18700]" title="alne"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" alt="" title="alne" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-18701" /></a>Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll.<br />
Sie spielen eine Mischung aus Folk- und Black Metal und tragen die Texte auf polnisch vor.<br />
So verstehe ich nun nicht direkt den Inhalt und die Bedeutung der Texte, doch dafür hat die Band im Promoschreiben ein paar Informationen beigelegt.<br />
Verarbeitet werden soll hier die Geschichten und Bräuche der slawischen und alten Preussischen Völker.<br />
Das sind zwar recht merkwürdige Themen, dabei kommt es aber sicher auch immer darauf an wie die Geschichten und die Zusammenhänge eben dieser ver- und aufgearbeitet werden.<br />
Nun bin ich aber auch nicht auf deren Webseite auf merkwürdige Zusammenhänge gestoßen, daher habe ich mich entschlossen über dies Album und die Band zu berichten.</p>
<p>Alne spielen also Folk-Black Metal, wobei ich der Meinung bin das sie eher Folk- und weniger Black Metal machen, aber es schon hier und da vielleicht in die Black Metal Richtung geht.<br />
Eben so Black Metal wie Moonspells Opium Black Metal war.</p>
<p>Die Songs werden immer wieder durch weiblichen Gesang aufgelockert, passen von der Harmonie, verbreiten eine düstere, zum Artwork und Thematik passende Stimmung.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Wer Black Metal erwartet der wird hier sicher enttäuscht sein, denn Black Metal wird hier nur im entfernten geboten, dafür aber gut und spannend gemachten, eher düster gemachten Folk Metal, der nicht auf Party sondern auf Geschichte setzt.<br />
Sehr spannend gemacht und auch wenn ich textlich nichts verstehe, so werden doch Geschichten durch die Musik erzählt.<br />
Ein überzeugendes Album, wenn auch nicht von der härtestens Sorte, dafür aber in sich rund und stimmig umgesetzt.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong></p>
<p>1. Czarcie Wesele (04:54)<br />
2. Perunowy Kamien&#8217; (06:30)<br />
3. Latawica (05:27)<br />
4. Serce w Kamieniu (04:13)<br />
5. Piolunowa Dziewczyna (04:45)<br />
6. Przystrojona Slon&#8217;cem (03:43)<br />
7. Melodia Mgiel Nocnych (04:56)<br />
8. Taniec (05:34)<br />
9. La Belle Dame sans Merci (04:15)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
<a href="http://archaic-sound.com/label.htm">Archaic Sounds</a></p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Kasia – Vocals<br />
Klimorh – Guitars, Vocals<br />
Szymon – Bass<br />
Gonzo – Drums	</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://alne2.wordpress.com/">http://alne2.wordpress.com/</a></em></p>
]]></content:encoded>
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