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	<title>biotechpunk</title>
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	<itunes:summary>Der Podcast vom biotechpunk beschäftigt sich thematisch mit den Dingen, die auch auf dem Blog zu lesen sind. 
Man könnte einfach sagen, dass biotechpunk.de ein Musikblog ist, bei dem sich alles um ‘Rock’ bzw. handgemachte Musik in allen möglichen Spielarten dreht: Punk, Oi, Metal, Rock’n&#039;Roll, Rockabilly, Psychobilly, Ska, Folk, Mittelalter, Hardrock und alles, was grob in diese Richtung geht. 
Aber nicht nur über CDs wird im Podcast gesprochen, sondern auch über Filme, die thematisch passen.</itunes:summary>
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		<itunes:email>btp@undabgesehendavon.com</itunes:email>
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	<managingEditor>btp@undabgesehendavon.com (biotechpunk)</managingEditor>
	<copyright>biotechpunk</copyright>
	<itunes:subtitle>Der Podcast zum biotechpunk, der sich mit allen guten Spielarten des Rocks beschäftigt.</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Rock, Film, Musik, Punk, Metal, biotechpunk, Oi, Mittelalter, Hardrock, Ska, Rock&#039;n&#039;Roll, Rockabilly</itunes:keywords>
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		<title>biotechpunk</title>
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		<title>Song: Children of Bodom &#8211; I&#8217;m Shipping Up To Boston</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 03:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Children of Bodom]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht kennt ihr den Song schon, zumindestens im Original, sein Name ist I&#8217;m Shipping Up To Boston, stammt von den Dropkick Murphys und wurde von Children of Bodom hier gecovert....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Children-of-Bodom.png" rel="lightbox[18739]" title="Children of Bodom"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Children-of-Bodom-270x268.png" alt="" title="Children of Bodom" width="270" height="268" class="alignright size-medium wp-image-18740" /></a>Vielleicht kennt ihr den Song schon, zumindestens im Original, sein Name ist <em>I&#8217;m Shipping Up To Boston</em>, stammt von den <a href="http://biotechpunk.de/tag/dropkick-murphys/">Dropkick Murphys</a> und wurde von Children of Bodom hier gecovert.</p>
<p>Der Song selber stammt von dem am 18. Mai 2012 erscheinenden Best-Of Album &#8220;Holiday At Lake Bodom [15 Years Of Wasted Youth]&#8220;.</p>
<p>Zwanzig Songs werden drauf sein die wie folgt betitelt sind :</p>
<p><em>1. Hate Crew Deathroll<br />
2. Shovel Knockout<br />
3. Hate Me!<br />
4. Everytime I Die<br />
5. Needled 24/7<br />
6. I&#8217;m Shipping Up to Boston (* Dropkick Murphys cover; previously unreleased)<br />
7. Sixpounder<br />
8. Warheart<br />
9. Roundtrip to Hell and Back<br />
10. Trashed, Lost &#038; Strungout<br />
11. Living Dead Beat<br />
12. Deadnight Warrior<br />
13. Blooddrunk<br />
14. Follow The Reaper<br />
15. Are You Dead Yet?<br />
16. Silent Night, Bodom Night<br />
17. Jessie&#8217;s Girl (* Rick Springfield cover; previously unreleased)<br />
18. In Your Face<br />
19. Angels Don’t Kill<br />
20. Downfall </em></p>
<p>Ferner wird es eine Version mit DVD geben, auf dieser befinden sich folgende zwei Dinge:</p>
<p><em>1. &#8220;15 Years of Wasted Youth&#8221; documentary<br />
2. &#8220;Shovel Knockout&#8221; music video </em></p>
<p>Wer möchte, der kann sich am Ende dieses Beitrages aber das Shovel Knockout Video ansehen, es ist auch auf Youtube verfügbar, doch nun erstmal der Grund für diesen Beitrag, der Dropkick Murphys Coversong.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46469679&#038;show_artwork=true" frameborder="0" ></iframe></p>
<p>Wie findet ihr den Song ?<br />
Wurde er gelungen umgesetzt oder überzeugt er euch nun nicht so sehr ?</p>
<p>Für alle die nun noch Lust haben hier noch das eben genannte Video :</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/6rdbLy3VKQg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Review: Nightmare &#8211; The Burden Of God</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nightmare]]></category>
		<category><![CDATA[Power-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare.jpg" rel="lightbox[18118]" title="nightmare"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/nightmare-270x270.jpg" alt="" title="nightmare" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18120" /></a>Ein langes Intro führt uns an das Album heran, ein Intro, welches an Filmmusik erinnert, aber sobald man am zweiten Song herangekommen ist, dann wird man feststellen das dieses Intro nicht mehr als ein ebensolches ist und nicht so viel mit dem Album selber zu tun hat.</p>
<p>Denn nach diesem opulenten Intro geht das Album los, schon passend, aber mit Heavy Metal, ohne diese Filmmusikelemente die dort noch eben waren.<br />
Irgendwie schade, auch wenn die Songs versuchen das weiterzuführen und weiter aufzugreifen.<br />
Aber so sind Intros, sie schaffen einen Rahmen, einen Rahmen für das Album, einen Rahmen für den weiteren Rest eines Albums, einen Rahmen, eine Einleitung für das was danach folgen wird.<br />
Eine kleine Vorbereitung der ganzen Geschichte.</p>
<p>Nightmare spielen hier Power Metal heisst es vom Label, denke diese Genrebezeichnung können wir sicher so stehen lassen, die passt schon.</p>
<p>Das ganze ist, ausser eben dieses Intro welches viel erwarten ließ nicht so sehr das wahre, jedenfalls für mich.<br />
Es ist eben Power Metal wie ich ihn erwartet habe.<br />
Die Erwartung wurde durch das Intro widerlegt, ich habe vermutet das hier doch noch was anderes passieren könnte, doch was passierte ist das doch Power Metal mit all seinen Stilelementen vorbeikommt, vor allem mit seinem hohen Gesang.<br />
Der muss meiner Meinung nach überhaupt nicht sein, denn die Songs sind schon recht starkt und kraftvoll, doch finde ich, das im Power Metal hierdurch immer wieder was verloren geht.<br />
Der Gesang ist gut, so ist es nicht, der Sänger kann es, die Stimme passt schon, klingt stark, doch ist es eben die Sache das ich nicht auf diesen nohen Geang stehe.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Album ist gut, die Songs, die Anordung, sie sind ausgewogen, passen zueinander und ineinander.<br />
Das einzige Manko, das dieses Album nicht meinen Geschmack trifft ist, das wir nicht ganz auf eine Wellenlänge reiten hier.<br />
Wer aber auf guten und anspruchvollen Power Metal steht der sollte hier mal reinhören.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Gateways To The Void (Intro)<br />
02. Sunrise In Hell<br />
03. The Burden Of God<br />
04. Crimson Empire<br />
05. Children Of The Nation<br />
06. The Preacher<br />
07. Shattered Hearts<br />
08. The Doomsday Prediction<br />
09. The Dominion Gate (Part III)<br />
10. Final Outcome<br />
Bonustrack auf Erstauflage CD<br />
“Afterlife”</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
18.05.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Jo Amore (Gesang)<br />
Franck Milleliri (Gitarre)<br />
Matt Asselberghs (Gitarre)<br />
Yves Campion (Bass)<br />
David Amore (Drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		<title>Review: Hot Water Music &#8211; Exister</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/review-hot-water-music-exister/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Water Music]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Exister, so der Titel des neusten Werkes von Hot Water Music, einer Band die ich bisher nur hier am Rande erwähnt hatte, doch das ändert sich mit dieser Plattenbesprechung, denke...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/hotwatermusic.png" rel="lightbox[18625]" title="hotwatermusic"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/hotwatermusic-270x270.png" alt="" title="hotwatermusic" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18626" /></a>Exister, so der Titel des neusten Werkes von Hot Water Music, einer Band die ich bisher nur hier am Rande erwähnt hatte, doch das ändert sich mit dieser Plattenbesprechung, denke ich mal, denn nun wird es hier ein wenig ausführlicher.</p>
<p>Hot Water Music, eine Band die schon ein wenig größer ist, denn sie passierte auch schon im Rolling Stone und trotzdem erscheint es mir immer noch als wären Hot Water Music ein Geheimtipp, was bestimmt daran liegt das ich sie einfach nur noch nicht kenne.<br />
Die Band exestiert schon seit 1994, wenn auch erst in Florida, danach in immer größeren Kreisen auf dieser Welt.</p>
<p>Hot Water Music haben als Erkennungsmerkmal den recht eingängigen und auffälligen Gesang von Chuck Ragan, denn seine etwas heisere, recht raue Stimme ist schon markan.</p>
<p>Die Musik der Band ist hingegen als melancholisch zu bezeichnen, jedenfalls wird sie so bezeichnet, was aber schon teffend ist.<br />
Zweistimmig kommt die Band daher, soviel sei noch erwähnt.<br />
Insgesamt werden hier nun also dreizehn Songs dargeboten, gelungen produziert, von der Stimmung passend eingefangen und umgesetzt.</p>
<p>Eine Band die schon so lange exestiert weiß eben wie es geht und ist dazu noch hunrig, wie es scheint, denn das Album klingt, als hätten sie noch Ideen und haben Lust und Spass an dem was sie hier machen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Auch wenn ich hier nun die Musik in Punk und in Rock einsortiert habe, es wird beides nicht ganz getroffen, eher so eine Mischung von beiden, so eine Sparte, ein Genre dazwischen.<br />
Genau lässt es sich nun nicht benennen, denn dazu ist die Musik von Hot Water Music zu komplex, zu eigen was sie hier bieten.<br />
Auf jeden Fall ist es überzeugend was sie hier abliefern, auch wenn es nicht zu hundert Prozent meinen Geschmack trifft, so ist es ein gelungenes Album das sie hier abliefern.<br />
Lässt sich recht gut hören, diese Scheibe, vor allem weil sie mit Ideen und Spass an der Sache umgesetzt wurde.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
    01 Mainline<br />
    02 Boy, You&#8217;re Gonna Hurt Someone<br />
    03 State Of Grace<br />
    04 Drown In It<br />
    05 Drag My Body<br />
    06 Safety<br />
    07 Exister<br />
    08 Wrong Way<br />
    09 Take No Prisoners<br />
    10 Pledge Wore Thin<br />
    11 No End Left In Sight<br />
    12 The Traps<br />
    13 Paid In Full</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
18.05.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Rise Records / ADA</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Mr. Big &#8211; Live From the Living Room</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Big]]></category>
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		<description><![CDATA[Mr. Bign, die Band kenne ich schon lange, sie hatten mal einen Superhit, kamen in der Bravo vor und dann verschwanden sie einfach wieder, jedenfalls aus meinem Blickwinkel. Es war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mr.big_.jpg" rel="lightbox[18030]" title="mr.big"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/mr.big_-270x244.jpg" alt="" title="mr.big" width="270" height="244" class="alignright size-medium wp-image-18031" /></a>Mr. Bign, die Band kenne ich schon lange, sie hatten mal einen Superhit, kamen in der Bravo vor und dann verschwanden sie einfach wieder, jedenfalls aus meinem Blickwinkel.<br />
Es war damals einfach Popmusik, wie viele andere Sache auch die in der Bravo passierten.</p>
<p>Insgesamt ist Mr. Big aber mehr als nur Bravo- und Radiomusik, denn hier agieren vier wirklich talentierte Musiker, die hier ihr Können auf diese Live-Scheibe unter Beweis stellen.</p>
<p>Jetzt bin ich nicht wirklich der Freund von Live-Alben, diese müssen so überzeugend sein, die Stimmung eines Konzertes muss mit diesen Alben ins Wohnzimmer transportiert werden, ansonsten ergeben Live-Veröffentlichunge für mich einfach keinen Sinn und das schaffen die wenigsten Bands.</p>
<p>Mr. Big schafft hier eine Gratwanderung, das liegt aber daran das sie sowas wie Pop-Rock, oder so machen, die Musik rockt einfach nicht ungemein, da ist dann auch nicht so viel an Stimmung zu transportieren, beziehungsweise die Stimmung ist wie sie ist und das wird auch vermittelt.</p>
<p>Leider beginnt das Konzert schon mit einer ruhigen Nummer, das hätte irgendwie kraftvoller sein können finde ich.<br />
Aber gut, das Album ist, wie das Set ist, da lässt sich nichts dran ändern.</p>
<p>Ansonsten ist es halt ein Live-Album, nicht mehr und nicht weniger.<br />
Wer die Songs der Band kennt und mag, dem wird es sicher gefallen denn es ist ganz gut gemacht, die Produktion stimmt, das Artwork vielleicht nicht ganz, aber das ist ja Geschmackssache.</p>
<p>Eine nette Veröffentlichung, die Musik ist mir hier einfach zu ruhig, aber ansonsten, die Musiker wissen was sie machen und das machen sie auch überzeugend.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Für Fans der Band sicher eine nette Sache, ansonsten erschiesst sich mir aber nicht so der Sinn dieser Veröffentlichung.<br />
Sicher einfach so eine Fansache.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
Undertow<br />
Still Ain&#8217;t Enough For Me<br />
As Far As I Can See<br />
Voodoo Kiss<br />
Take Cover<br />
Around The World<br />
Stranger In My Life<br />
All The Way Up<br />
To Be With You<br />
Nobody Left To Blame</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Frontier Records</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stream: Bavaria Bootskiosk &#8211; Comeback des Jahres</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 03:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BAVARIA BOOTSKIOSK]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal ein Album der Band vorgestellt, eine Kassettenveröffentlichung welche es im Stream zu finden gibt und nun folgt der nächste Teil, ein Album...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/bavaria-bootskiosk.png" rel="lightbox[18696]" title="bavaria bootskiosk"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/bavaria-bootskiosk-270x270.png" alt="" title="bavaria bootskiosk" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18697" /></a>Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal ein Album der Band vorgestellt, eine Kassettenveröffentlichung welche es im Stream zu finden gibt und nun folgt der nächste Teil, ein Album mit dem Titel <em>Comeback des Jahres</em>.</p>
<p>Sieben Songs sind drauf, auf diesem &#8220;Comebackalbum&#8221;, benannt folgendermaßen :</p>
<p><em>ÜberExcited wegen Kurzarbeit!<br />
Zerfickt die Ozonschicht!<br />
blablaria blödskiosk<br />
Meister Splinter<br />
6000€ Schulden durch Handydownloads<br />
Paffen wie ein Pennaeler<br />
PPPPParty 00:40 </em></p>
<p>So, genug der Worte, lassen wir einfach die Musik des Bavarian Bootskiosk für sich sprechen, hier ist das Album.</p>
<p><iframe width="150" height="450" style="position: relative; display: block; width: 150px; height: 450px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=3330883386/size=tall2/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/transparent=true/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://bavariabootskiosk.bandcamp.com/album/comeback-des-jahres">Comeback des Jahres by Bavaria Bootskiosk</a></iframe></p>
<p><em>Leider ist das Album nur auf der Webseite sichbar, nicht im Feedreader, daher entweder den biotechpunk besuchen um das Comeback des Jahres hören zu können, oder aber <a href="http://bavariabootskiosk.bandcamp.com/album/comeback-des-jahres">die Bandcamp Seite der Band und des Albums</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Zodiac &#8211; A Bit Of Devil</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/05/review-zodiac-a-bit-of-devil/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sprity</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Genre]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Long Distance Calling]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Zodiac]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir Sebastian sagte, dass er ein Bluesrock/Hardrock Album für mich zum Reviewen hätte, war ich sofort hellhörig. Denn ich stehe in letzter Zeit einfach auf diese Musik. Ich habe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Zodiac-A-Bit-Of-Devil.jpg" rel="lightbox[18529]" title="Zodiac - A Bit Of Devil"><img class="alignright size-medium wp-image-18530" title="Zodiac - A Bit Of Devil" src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Zodiac-A-Bit-Of-Devil-270x270.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>Als mir Sebastian sagte, dass er ein Bluesrock/Hardrock Album für mich zum Reviewen hätte, war ich sofort hellhörig. Denn ich stehe in letzter Zeit einfach auf diese Musik. Ich habe auch kein Problem damit, dass es das häufig schon Mal so ähnlich vor rund 40 Jahren gab. Diese ganze Diskussion ist mir zuwider. Sollen die Bands denn heute nur noch Metalcore oder Djent spielen, weil es das vor ein paar Jahren noch nicht gab?</p>
<p>Gute Musik ist gute Musik, egal ob neu- oder altmodisch. Klar, es ist schon auffällig, dass in letzter Zeit die Musik der 70er wieder ein stärkeres Revival erfährt, sei es nun Hardrock, okkult angehauchte Dinge, Psychedelic Rock oder Blues Rock.</p>
<p>Auch Zodiac kommen auf dieser Schiene daher und sind doch so anders. 2010 aus der Taufe gehoben formierte sich die Truppe um den Schlagzeuger von Long Distance Calling, Janosch Rathmer, den Sänger und Gitarristen Nick van Delft,  Stephan Gall (Gitarre) und Robert Kahr (Bass, Orgel).</p>
<p>Die Vorschlusslorbeeren, die sie für ihr 2011er Demo erhalten hatten (u. a. &#8216;Demo des Monats&#8217; im <em>Rock Hard</em> und in der <em>Visions</em>), waren völlig verdient, denn mit ihrem Debütalbum zeigen sie vollends, was für tolle Musik sie spielen können.</p>
<p>&#8220;<strong><em>A Bit of Devil</em></strong>&#8221; ist das perfekte Album für einen Sommerabend: Im Supermarkt einen guten Whisky kaufen, ins Auto steigen, die CD einlegen, Fenster runterkurbeln und bei Vollgas die ersten beiden Songs genießen, dann wird auf die Bremse getreten und sich zum Sonnenuntergang mit einem Glas des gerade erworbenen Whiskys auf die Terrasse gesetzt und dazu &#8220;<em>Blue Jean Blues</em>&#8221; gehört. Wie verdammt relaxt kann ein Song denn bitte sein? Wahnsinn, wie cool diese Interpretation des ZZ Top-Songs rüberkommt. Besser kann ein Tag kaum ausklingen.</p>
<p>Allein nach den ersten drei Songs sieht bzw. hört man schon, wie abwechslungsreich und spannend dieses Album geworden ist. Acht Songs, acht Volltreffer: Ob nun die Ohren durchgespült werden mit &#8220;<em>Carnival</em>&#8220;, ob es etwas nachdenklicher wird wie bei &#8220;<em>Thunder</em>&#8221; oder ob es etwas ausladender sein darf wie beim fantastischen, zehnminütigen Rausschmeißer &#8220;Coming Home&#8221;, wo Sänger und Gitarrist Nick van Delft seine tolle Leistung auf diesem Album noch mal krönen darf.</p>
<p>Beim Genuss dieses Albums kam für mich auch ein Gefühl dazu, dass ich nur schwer in Worte fassen kann: Zodiac schaffen es &#8216;retro&#8217; zu klingen, ohne &#8216;retro&#8217; zu sein. Man hört ganz klar die Wurzeln der Musik, aber man hört dennoch jederzeit, dass es ein frisches und aktuelles Album ist. Das ist etwas, was nur wenige Bands im Moment zu leisten imstande sind.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><em>Die Jungs beherrschen ihre Instrumente, der Gesang ist ausdrucksstark und hat Charakter, das Songwriting ist überdurchschnittlich und frei von abgeschmackten Plattitüden wie man sie leider viel zu oft in letzter Zeit hört. Kurz: ein ganz starkes und wunderbar eigenständiges Album. </em></p>
<p><em>Wie am Anfang bereits geschrieben höre ich ja gerne diese Musik, die in den 70ern verwurzelt ist. Aber in letzter Zeit war kaum eine Band dabei, die so gut den 70er Vibe in die Neuzeit bringen konnte. Absolute Hörempfehlung für diesen Sommer.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>VÖ-Termin</strong>: 25.05.2012</p>
<p><strong>Homepage</strong>: <a href="http://zodiac-rock.bandcamp.com/" target="_blank">zodiac-rock.bandcamp.com</a> / <a href="http://www.facebook.com/Zodiac.Rock" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><strong>Spielzeit</strong>: ca. 48 Minuten</p>
<p><strong>Trackliste:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. A Bit of Devil</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Carnival</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Blue Jean Blues</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Assembly Line</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Horror Vision</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Thunder</p>
<p style="padding-left: 30px;">7. Diamond Shoes</p>
<p style="padding-left: 30px;">8. Coming Home</p>
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		<title>Jede Menge neue Songs und Videos #78</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Textures]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2010/07/neue-songs-2.png" rel="lightbox[18713]" title="neue songs 2"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2010/07/neue-songs-2.png" alt="" title="neue songs 2" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-6834" /></a>Willkommen zu einer neuen Runde der gemischten Videowaren und auch wenn wir uns nun langsam in die Richtung der achtzig bewegen so braucht es sicher bald keine Vorworte hier mehr, denn werden diese überhaupt gelesen, werden sich die Videos angesehen ?<br />
Ich habe keine Ahnung, doch zusammenstellen will ich diese Beiträge hin und wieder immer noch, auch wenn nicht alles für jeden ein Highlight sein mag, so sind neue Songs und Videos immer wieder spannend, denn wie soll sonst neue und vielleicht gute und interessante, unterhaltsame und gelungene Musik von vielleicht noch unbekannten Bands entdeckt werden ?<br />
Eben, daher hier wieder eine Runde mit viel Musik, viele Bands, viele Musikrichtungen, damit der Blick über den Tellerrand weiterhin spannend bleibt.</p>
<p>Let&#8217;s go !</p>
<p><strong>Threat Signal &#8211; Uncensored</strong> (Video)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/eztSuRSTrmA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Textures &#8211; Reaching Home</strong> (Video)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mcIliX_z_7M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Korpiklaani &#8211; Metsälle</strong> (Song)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/sz05MslfJ9k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ulver &#8211; Magic Hollow</strong> (Video)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8MUzBJRWB64" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Bloodsport &#8211; Consumed By Hatred</strong> (Video)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AcQe_M-9Oc0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Conmoto feat. Fezer von Trend &#8211; Wir haben einen Auftrag</strong> (Video)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FJH3PV2ALDE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Review: Alne &#8211; Alne</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Alne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll. Sie spielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" rel="lightbox[18700]" title="alne"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alne.jpg" alt="" title="alne" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-18701" /></a>Alne kommen hier mit einem selbstbetitelten Album daher, daher heisst es eben auch nur Alne, wobei ich nun nicht sagen kann was der Titel im Detail bedeuten soll.<br />
Sie spielen eine Mischung aus Folk- und Black Metal und tragen die Texte auf polnisch vor.<br />
So verstehe ich nun nicht direkt den Inhalt und die Bedeutung der Texte, doch dafür hat die Band im Promoschreiben ein paar Informationen beigelegt.<br />
Verarbeitet werden soll hier die Geschichten und Bräuche der slawischen und alten Preussischen Völker.<br />
Das sind zwar recht merkwürdige Themen, dabei kommt es aber sicher auch immer darauf an wie die Geschichten und die Zusammenhänge eben dieser ver- und aufgearbeitet werden.<br />
Nun bin ich aber auch nicht auf deren Webseite auf merkwürdige Zusammenhänge gestoßen, daher habe ich mich entschlossen über dies Album und die Band zu berichten.</p>
<p>Alne spielen also Folk-Black Metal, wobei ich der Meinung bin das sie eher Folk- und weniger Black Metal machen, aber es schon hier und da vielleicht in die Black Metal Richtung geht.<br />
Eben so Black Metal wie Moonspells Opium Black Metal war.</p>
<p>Die Songs werden immer wieder durch weiblichen Gesang aufgelockert, passen von der Harmonie, verbreiten eine düstere, zum Artwork und Thematik passende Stimmung.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Wer Black Metal erwartet der wird hier sicher enttäuscht sein, denn Black Metal wird hier nur im entfernten geboten, dafür aber gut und spannend gemachten, eher düster gemachten Folk Metal, der nicht auf Party sondern auf Geschichte setzt.<br />
Sehr spannend gemacht und auch wenn ich textlich nichts verstehe, so werden doch Geschichten durch die Musik erzählt.<br />
Ein überzeugendes Album, wenn auch nicht von der härtestens Sorte, dafür aber in sich rund und stimmig umgesetzt.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong></p>
<p>1. Czarcie Wesele (04:54)<br />
2. Perunowy Kamien&#8217; (06:30)<br />
3. Latawica (05:27)<br />
4. Serce w Kamieniu (04:13)<br />
5. Piolunowa Dziewczyna (04:45)<br />
6. Przystrojona Slon&#8217;cem (03:43)<br />
7. Melodia Mgiel Nocnych (04:56)<br />
8. Taniec (05:34)<br />
9. La Belle Dame sans Merci (04:15)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
<a href="http://archaic-sound.com/label.htm">Archaic Sounds</a></p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Kasia – Vocals<br />
Klimorh – Guitars, Vocals<br />
Szymon – Bass<br />
Gonzo – Drums	</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://alne2.wordpress.com/">http://alne2.wordpress.com/</a></em></p>
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		<title>Review: Alfatec &#8211; s/t</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alfatec]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfatec, von Subwix wurde mir das Album zur Besprechung überlassen und die Band konnte mich damit gleich überzeugen. Alfatec, eine Band aus Italien zu der Informationen nicht so leicht im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alfatec.jpg" rel="lightbox[18670]" title="alfatec"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/alfatec-270x270.jpg" alt="" title="alfatec" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18671" /></a>Alfatec, von Subwix wurde mir das Album zur Besprechung überlassen und die Band konnte mich damit gleich überzeugen.<br />
Alfatec, eine Band aus Italien zu der Informationen nicht so leicht im Internet zu finden sind.<br />
Doch zum Glück ist die Band <a href="http://alfatec.bandcamp.com/album/s-t-2011">auf Bandcamp</a>, so habe ich wenigstens einen Anhaltspunkt gefunden mit dem ich weitersuchen kann.<br />
Das Problem ist einfach das noch einige andere Dinge und Firmen mit dem Namen Alfatec unterwegs sind und ich nicht gleich die Band gefunden habe.<br />
Aber egal, ich habe sie gefunden, ich habe das Album zum reinhören, ich habe das Booklet mit einigen weiteren Informationen, was will ich mehr ?<br />
Vor wenigen Jahren gab es auch nicht mehr an Informationen rund um eine Albumveröffentlichung.</p>
<p>Nun aber genug mit dem Informationsfindungsprozess.<br />
Alfatec spielen italienisch und englischsprachigen Hardcorepunk, der nicht aggressiv rüberkommt wie zum Beispiel NY-Hardcore, sondern eher positiv.</p>
<blockquote><p>We play for passion, we love what we do trying to do it in the best way possible. </p></blockquote>
<p>So die Aussage auf der Bandcamp Seite der Band.</p>
<p>Alfatec vermitteln hier ein Gefühl, eine Einstellung, übertragen die Stimmung mit und durch die Musik.<br />
Es klingt alles aus einem Guß, stimmig, passt einfach zu gut gemachten Hardcore Punk.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Alfatec überzeugen hier auf dem Album mit gut gemachten, gut produzierten und mit Gefühl vorgetragenen Hardcore Punk.<br />
Vor allem das die Texte auf zwei Sprachen, Englisch und Italienisch, vorgetragen werden überzeugt mich, denn die Songs funktionieren auf beiden Sprachen, die Stimmung wird übertragen, der Funke springt über.<br />
Gefällt mir, dieses Album, zum Glück gibt es auf der Bandcamp Seite noch ein Album von Alfatec, so das ich dort auch noch reinhören kann.</p>
<p><iframe width="150" height="450" style="position: relative; display: block; width: 150px; height: 450px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=675801330/size=tall2/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/transparent=true/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://alfatec.bandcamp.com/album/s-t-2011">s/t 2011 by ALFATEC</a></iframe></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
Holy Shit<br />
Il Buio Acceca<br />
Behind the Lines<br />
Wasted Nights<br />
Questione di Coerenza<br />
Falling Love<br />
Honey<br />
Sick Job<br />
The Boyz are Back in Town<br />
17 Nightmare<br />
Hard Times<br />
Sexy Party Tonight<br />
Your War</p>
<p><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />
2011</p>
<p><strong>Labels</strong><br />
<a href="http://subwix.de.vu">Subwix</a> &#8211; Univer&#8217;sale &#8211; Pasidaryk Pats Records &#8211; Mad Lake Records &#8211; DV&#8217;S Records &#8211; Dickhead Records &#8211; Dai Sobborghi Distro &#038; Booking &#8211; Bombeammano Records &#8211; Beggar God Records &#8211; Avis Odia Produzioni<br />
</em></p>
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		<title>Stream: Robinson Krause &#8211; Epifanias</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Robinson Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit, es ist nicht mal so lange her, da habe ich hier das aktuelle Album von Robinson Krause kurz vorgestellt, Gyros Ramazotti heisst es und es konnte mich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/robinson-kraus.jpg" rel="lightbox[18687]" title="robinson kraus"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/05/robinson-kraus-270x270.jpg" alt="" title="robinson kraus" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-18688" /></a>Vor einiger Zeit, es ist nicht mal so lange her, da habe ich hier das <a href="http://biotechpunk.de/2012/03/stream-robinson-krause-gyros-ramazzotti/">aktuelle Album von Robinson Krause kurz vorgestellt</a>, Gyros Ramazotti heisst es und es konnte mich durch den einen oder anderen Song überzeugen.</p>
<p>Nun ist es nicht so als wäre das der erste Streich der Band, nein sie haben noch ein weiteres Album online auf deren Bandcamp Seite und dies will ich hier natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p>Zwölf recht abwechslungsreiche Songs werden uns da geboten, eine Mischung aus Rock und Punk, doch hört einfach rein.</p>
<p>Folgende Songs werden euch dort erwarten :</p>
<p><em>Intro<br />
Abgetaucht<br />
Ladiesnight<br />
Saal II<br />
Weg vom Fenster<br />
Ungsdomshuset<br />
Arbeitsamt<br />
Vitamalz<br />
Schnaps<br />
Wie Vivaldi aufm Teller<br />
DJane Arschgesichtin<br />
Revoltorum Audiae </em></p>
<p>Hier nun der Player, nur auf der Webseite sicht- und nutzbar, nicht im Feedreader.<br />
Oder ihr hört es euch direkt <a href="http://robinsonkrause.bandcamp.com/album/epifanias">auf der Bandcamp Seite</a> an.</p>
<p><iframe width="150" height="450" style="position: relative; display: block; width: 150px; height: 450px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=3642668169/size=tall2/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/transparent=true/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://robinsonkrause.bandcamp.com/album/epifanias">Epifanias by Robinson Krause</a></iframe></p>
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