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	<title>biotechpunk &#187; Review</title>
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	<itunes:summary>Der Podcast vom biotechpunk beschäftigt sich thematisch mit den Dingen, die auch auf dem Blog zu lesen sind. 
Man könnte einfach sagen, dass biotechpunk.de ein Musikblog ist, bei dem sich alles um ‘Rock’ bzw. handgemachte Musik in allen möglichen Spielarten dreht: Punk, Oi, Metal, Rock’n&#039;Roll, Rockabilly, Psychobilly, Ska, Folk, Mittelalter, Hardrock und alles, was grob in diese Richtung geht. 
Aber nicht nur über CDs wird im Podcast gesprochen, sondern auch über Filme, die thematisch passen.</itunes:summary>
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	<managingEditor>btp@undabgesehendavon.com (biotechpunk)</managingEditor>
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	<itunes:subtitle>Der Podcast zum biotechpunk, der sich mit allen guten Spielarten des Rocks beschäftigt.</itunes:subtitle>
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		<title>biotechpunk &#187; Review</title>
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		<title>Review: Kultur Shock &#8211; We came to take your jobs away</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kultur Shock hatte ich hier im biotechpunk schon vor einiger Zeit mit einem anderem Album mal im Review, mit dem Kultura Diktatura Album, zu einer Zeit als die Reviews hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/kultur-shock.jpg" rel="lightbox[16896]" title="kultur shock"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/kultur-shock-270x270.jpg" alt="" title="kultur shock" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16897" /></a>Kultur Shock hatte ich hier im biotechpunk schon vor einiger Zeit mit einem anderem Album mal im Review, mit <a href="http://biotechpunk.de/2008/03/kultur-shock-kultura-diktatura/">dem Kultura Diktatura Album</a>, zu einer Zeit als die Reviews hier im biotechpunk eher weniger lesenswert waren, wie ich heute finde.</p>
<p>Nun hier also ein weiteres Review zu Kultur Shock, einem älteren Album als im damaligen Review, den <em>We came to take your jobs<br />
away</em>, so der Titel der Scheibe, ist aus dem Jahr 2006.<br />
Wobei, auf der Webseite der Band ist Kultura Diktatura aus dem Jahr 2003, ich denke mal die Band wird wissen wann sie ihre Album rausgebracht hat.</p>
<p>Nun ist hier also ein Album mit einem sehr langem Titel, dafür aber ist die Musik nicht ganz so sperrig wie der Titel.<br />
Wobei, es wird sicher an den Hörgewohnheiten liegen in wie weit die Musik in das eigene musikalische Spektrum passt, oder eben nicht passt und einem das gehörte vielleicht verwirrt.</p>
<p>Es gibt diverse Bands die mit Folk Punk durch die Welt ziehen, sowas in der Richtung wird hier auch auf dem Album von Kultur Shock geboten, aber weitergehend, umfangreicher und aus einer anderen Region als viele der anderen Folk-Punk-Truppen.<br />
Kultur Shock sind ein kleiner Kulturschock, die Kultur wird ein wenig geschockt und vermengt, vor allem aus der Balkan Punk Ecke kommt hier so einiges und wird mit Punk gemischt zu dem was sie hier machen.<br />
Was hier nun woher kommt,  das will ich überhaupt nicht alles aufzählen, denn das ist, wie ich finde, für das große ganze nicht wirklich wichtig, mir ist eher von Bedeutung was am Ende dabei herauskommt und das ist eine wunderbare Melange an Folk Punk.</p>
<p>Für Freunde von Gogol Bordello, würde ich es mal sagen, denn diese haben in der hier gebotenen Musikrichtung, so grob vom Stil her gesehen, schon ganz gut vorgelegt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Der Blick über den Tellerrand lohnt sich immer, wie ich finde, denn dort lassen sich immer wieder richtig gute Schätze finden.<br />
Keine Ahnung warum die Band noch nicht gigantisch groß geworden ist, mit dem was sie hier machen, verdient hätten sie es, meiner Meinung nach.<br />
Einfach nur überzeugend was hier abgeliefert wird.<br />
Nebenbei, den Albumtitel kann ich mir recht gut als T-Shirt-Slogan vorstellen. </p>
<p>_______________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1 	God is busy, may I help you?<br />
2 	Tango la victoir<br />
3 	Duna<br />
4 	Zumbul<br />
5 	Gino loves you<br />
6 	Istanbul<br />
7 	Poor man&#8217;s Tango<br />
8 	Mano mi hermano<br />
9 	Sarajevo<br />
10 	Hashishi</p>
<p><strong>Erscheinungdatum</strong><br />
1. September 2006</p>
<p><strong>Label</strong><br />
KoolArrow Records</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://www.kulturshock.com">Kultur Shock</a></em></p>
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		<item>
		<title>Review: Neon Bone &#8211; Royal Ascot</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Neon Bone]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Royal Ascot von Neon Bone kommt hier auf einer sieben Songs umfassenden Kassette daher, vier Songs auf der A, drei Songs auf der B-Seite. Soweit die groben Fakten zu dieser...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/neon-bone.jpg" rel="lightbox[16722]" title="neon bone"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/02/neon-bone.jpg" alt="" title="neon bone" width="252" height="252" class="alignright size-full wp-image-16888" /></a><em>Royal Ascot</em> von <em>Neon Bone</em> kommt hier auf einer sieben Songs umfassenden Kassette daher, vier Songs auf der A, drei Songs auf der B-Seite.<br />
Soweit die groben Fakten zu dieser Veröffentlichung.<br />
Erschienen ist das alles bei Ostrol B Records und Aldi Punk, als CD ist das Album bei Kill All Humans rausgekommen.</p>
<p>Geboten wird uns hier sieben Songs, ich erwähnte es bereits, sieben Songs feinster Punk Rock der ein wenig in die Ramones Richtung geht, wenn dies eine Ausrichtung sein kann.<br />
Aber es werden hier weder die Ramones kopiert noch imitiert, ich würde die Musik nur in die gleiche Richtung des Punk einordnen, mehr mag ich damit nicht andeuten.</p>
<p>Die Songs sind von dcer Stimmung her eben ein wenig positiver, nicht seicht, aber auch nicht aggressiv, rau aber schon.<br />
Die Songs haben Ecken und Kanten, ohne aber ablehnend daherzukommen, die positive Stimmung kommt immer rüber, wie ich finde, auch wenn das vielleicht nicht so gewollt war.<br />
Keine Ahnung, die Themen, die die Songtitel vermuten lassen sind nicht immer so fröhlich, das alles ist aber sicher Ansichstsache.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Tape ist schon fast ein wenig kurz geraten, von mir aus könnten hier noch ein oder zwei Songs mehr mit drauf sein.<br />
Ansonsten, die Musik lässt sich gut hören, gut gemachter Punk, wie gesagt,  die Musik erinnert hier und da mal an die Ramones, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde.</p>
<p>Wer nun noch hörbare Beweise braucht, hier gibt es zum einen ein Video, aber ausserdem gibt es von einen Player mit den Songs, reverbnation macht es möglich.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/SCPUCgCB7AE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Damit kommen wir nun zum Player, ich hoffe die Musik sagt euch zu.</p>
<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjg2MjQwNjIzMzUmcHQ9MTMyODYyNDA3MjE3NSZwPTI3MDgxJmQ9cHJvX3BsYXllcl9maXJzdF9nZW4mZz*xJm89/YWU1N2VjYjFiMzYzNGMxOGJjMDE*ZTY3MTI5ZGY4YmImb2Y9MA==.gif" /><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="262" height="200"><param name="movie" value="http://cache.reverbnation.com/widgets/swf/40/pro_widget.swf?id=artist_1154854&#038;posted_by=&#038;skin_id=PWAS1006&#038;background_color=EEEEEE&#038;border_color=000000&#038;auto_play=false&#038;shuffle=false"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="allowNetworking" value="all"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><param name="quality" value="best"></param><embed src="http://cache.reverbnation.com/widgets/swf/40/pro_widget.swf?id=artist_1154854&#038;posted_by=&#038;skin_id=PWAS1006&#038;background_color=EEEEEE&#038;border_color=000000&#038;auto_play=false&#038;shuffle=false" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowNetworking="all" allowfullscreen="true" wmode="opaque" quality="best" width="262" height="200"></embed></object><br /><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://www.reverbnation.com/widgets/trk/40/artist_1154854//t.gif" /><img src="http://b.scorecardresearch.com/p?c1=2&#038;c2=10349858&#038;cv=2.0&#038;cj=1" style="display: none" border="0" height="1" width="1" alt="ComScore"/></p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
Girlfriend<br />
My poor brain<br />
Outside<br />
Royal Ascot</p>
<p>Waste our time on me<br />
All my money is gone<br />
Face the facts</p>
<p><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />
2010</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Ostrol B Tapes &#8211; Aldi Punk</em></p>
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		<title>Review: Lyriel &#8211; Leverage</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich das Album einlegte wollte ich mich einfach mal überraschen lassen was Lyriel hier so abliefern, was sie so machen, denn auch wenn ich schon einmal ein Album von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Lyriel.jpg" rel="lightbox[16660]" title="Lyriel"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Lyriel-270x270.jpg" alt="" title="Lyriel" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16714" /></a>Als ich das Album einlegte wollte ich mich einfach mal überraschen lassen was Lyriel hier so abliefern, was sie so machen, denn auch wenn ich schon einmal ein Album von der Band zum Review hier vorliegen hatten, so wollte ich mich von diesem Album komplett überzeugen lassen.<br />
Die besten Voraussetzungen wurden dazu nicht geliefert mit dem ersten Song.<br />
Der Song plätschert daher, er ist eher was ruhiger, steigert sich, doch ist nicht komplett überzeugend.<br />
Klingt eben ein wenig gewöhnlich, mich nicht mitreissend, doch geht es in diesem Review am Ende um das komplette Album, nicht nur um einen einzelnen Song.<br />
Aber als Eröffnung ist dieser Song eher durchwachsen, wie ich finde.<br />
Der erste Song, nach dem Intro, heisst wie das Album, Leverage, also Druckmittel, doch ich empfinde diesen Song nicht wirklich als Druckmittel, damit wird, wie ich finde, nicht so viel Druck aufgebaut hier.</p>
<p>Aber das Album besteht nicht nur aus dem Titelsong, da kommt noch mehr, das Gesamtbild ist was hier zählt.</p>
<p>Die weiteren Song rocken da schon ein wenig mehr, mal mehr, mal weniger, der Opener machte die Richtung schon ein wenig deutlich, was nicht bedeutet das die Musik hier schlecht ist, das nicht.<br />
Sie ist nur nicht so Druckvoll wie ein Druckmittel bei mir vielleicht erwartet werden würde.<br />
Aber die Songs an sich sind schon überzeugend, sie haben Kraft, können hier und da auch mal Druck aufbauen, verfallen dafür aber nicht in genretypischen Schemata was den Songs recht gut zu Gesicht steht.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong>Lyriel liefert hier auf dem Album Leverage ein Album ab was ich so nicht erwartete, denn es ist recht abwechslungsreich, passt aber zusammen, weiß zu gefallen und unterhalten.<br />
Es werden zwar hier und da bekannte Elemente verwendet, das Rad wird nicht neu erfunden, aber ich finde das es hier immer wieder versucht wird es neu zu interpretieren und dabei überzeugende Songs zu erschaffen.<br />
 Von eher ruhigen bis zu recht gut rockenden Songs wird hier einiges geboten, dabei aber sich selber treu geblieben, so das dies Album und alle seine Songs eine eigene Handschrift aufweisen und so zusammenpassen, das Album sich gut am Stück hören lassen kann.</p>
<p>_________________________________________________________________________<br />
<em><br />
<strong>Tracklist</strong><br />
01. Intro<br />
02. Leverage<br />
03. Parting<br />
04. Voices In My Head<br />
05. The Road Not Taken<br />
06. White Lilly<br />
07. Aus Der Tiefe<br />
08. Wenn Die Engel Fallen<br />
09. Side By Side<br />
10. Repentance</p>
<p>Bonustracks auf Ltd. Edition Digipak:<br />
Everything Is Coming Up Roses<br />
Star Of The County Down<br />
Leverage (Videoclip)</p>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
Jessica Thierjung &#8211; Gesang<br />
Linda Laukamp &#8211; Cello<br />
Oliver Thierjung &#8211; Gitarre<br />
Markus Fidorra &#8211; Drums<br />
Martin Ahmann &#8211; Keyboards<br />
Joon Laukamp &#8211; Geige<br />
Tim Sonnenstuhl &#8211; Bass</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://lyriel.net">www.lyriel.net</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: autobot. &#8211; Hit Revue</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/02/autobot-hit-revue/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AUTOBOT]]></category>
		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Lastexitrecords ist dieses Tape hier erschienen, eine Best-of Veröffentlichung von und mit autobot. Lastexitrecords ist ein noch junges Label, spezialisiert auf Kassettenveröffentlichungen, so auch diese hier, welche die vierte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/autobot-hit-revue.jpg" rel="lightbox[16751]" title="autobot-hit revue"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/autobot-hit-revue-270x179.jpg" alt="" title="autobot-hit revue" width="270" height="179" class="alignright size-medium wp-image-16780" /></a>Auf <em>Lastexitrecords</em> ist dieses Tape hier erschienen, eine Best-of Veröffentlichung von und mit <em>autobot</em>.<br />
<em>Lastexitrecords</em> ist ein noch junges Label, spezialisiert auf Kassettenveröffentlichungen, so auch diese hier, welche die vierte Veröffentlichung darstellt.</p>
<p><em>autobot</em> an sich muss ich hier an dieser Stelle sicher nicht mehr groß vorstellen, ich habe immer wieder mal drüber berichtet, vielleicht aber nur am Rande, daher nochmals kurz hier über den autobot, welcher auch der Macher von <em>Egon Forever</em> ist, einem Comic welches ich hier vor einiger Zeit vorstellte.</p>
<p>Hauptsächlich ist autobot alleine mit seiner Gitarre, nur im ersten Song ist er hier auf der Veröffentlichung mit einer Band zusammen und zwar mit <em>Clap Your Hands Twice</em>.</p>
<p>Nun gut, diese Veröffentlichung, welche aus verschiedenen Zeiträumen von <em>autobot</em> Songs bereithält, umfasst 14. Lieder, ist damit ausreichend gefüllt, abgeliefert wird hier ein gelungenes Tape, stimmig im Preis/Leistungsverhältniss, wobei man Kunst danach nicht bewerten sollte.</p>
<p>Über ein Best-of Tape brauche ich hier sicher nicht mehr viel schreiben, ist schliesslich eine Zusammenstellung schon bekannter Veröffentlichungen, auch kennen ich <em>autobot</em> nun noch nicht gut genug um sagen zu können welcher Song an welcher Stelle schon veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Lastexitrecords haben hiermit eine überzeugende Veröffentlichung abgeliefert, mit gelungenen Songs von <em>autobot</em> in einer mehr als guten Qualität.<br />
autobot ist auch einer der Neuentdeckungen meinerseits in der letzten Zeit die mich vollkommen überzeugen konnten und immer noch können.<br />
Vielleicht funktioniert es über ein ähnliches Humorlevel, oder sowas in der Art, ich kann es nicht genau erläutern.<br />
Nur rappen, das ist nicht so das Ding für autobot, das passt nicht, das klingt zu gewollt, da lassen wir in Zukunft lieber die Profis ran, oder so.<br />
Das ist zu unpassend, finde ich, oder aber ich finde hier einfach keinen Zugang, kann natürlich auch sein, hört sich für mich nicht so gut an, aber ansonsten ist auf diesem Tape kein Durchhänger oder Füllmaterial zu finden.<br />
Alle Daumen also hoch für diese Veröffentlichung.</p>
<p>__________________________________________________________________________<br />
<em><strong>Tracklist</strong><br />
So bist du (feat. Clap your hands twice)<br />
Der nächste Song heisst &#8220;Fick Dich!&#8221;<br />
Steven Segal macht alles kaputt<br />
Mein Freund Sören<br />
Ich liebe das Fernsehen<br />
Danke Danke Internet<br />
Kinozerstörer (Lafftrak Cover)<br />
Die Helden sind tot<br />
Meine Strahlenkanone und ich<br />
Gute Nacht, Commander Keen<br />
Marmelade<br />
Wohngemeinschaft<br />
Ich schrieb einen Heavy Metal-Song<br />
Wie langweilig du bist</p>
<p><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />
2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
<a href="http://facebook.com/lemrecords">Lastexitrecords</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Anfack &#8211; 7&#8243;</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/02/review-anfack-7/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/02/review-anfack-7/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[anfack]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines mal vorneweg, auf Vinylveröffentlichungen würden sich Hinweise welche die erste und welche die zweite Seite des Tonträgers darstellen wirklich nicht schlecht machen. Wäre halt ein wenig hilfreicher um mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/anfack.jpg" rel="lightbox[16788]" title="anfack"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/anfack.jpg" alt="" title="anfack" width="198" height="200" class="alignright size-full wp-image-16789" /></a>Eines mal vorneweg, auf Vinylveröffentlichungen würden sich Hinweise welche die erste und welche die zweite Seite des Tonträgers darstellen wirklich nicht schlecht machen.<br />
Wäre halt ein wenig hilfreicher um mit der richtigen Seite der Platte zu beginnen.<br />
Fänd ich toll, muss aber nicht sein, denn mit einem genauem Blick erkennt man es auch so, es gibt Hinweise für die richtige Seite, zum Beispiel die Anzahl der Lieder pro Seite, was auf einer Schallplatte gut zu sehen ist.</p>
<p>Womit wir hier schon zum Format kommen, diese Veröffentlichung kommt als Schallplatte daher, im Singleformat, als 7&#8243;, doch befinden sich neun Songs auf dieser Veröffentlichung.</p>
<p>Doch was wird hier nun von <em>anfack</em> geboten, auf dieser Veröffentlichung ?<br />
Die Band aus Tübingen liefern hier neun schnelle Hardcore-Punk Nummern ab, verfeinert mit einer Prise Thrash, manch einer nennt dieses was hier passiert Crust Punk, oder Crustcore, was im groben gesagt eine Mischung aus Punk und Metal darstellt.</p>
<p>Die Band zockt hier ihr Ding runter, knüppelt eben die Songs durch, allesamt nicht so lang von der Spielzeit gesehen, doch genau deswegen passen eben auch neun Songs auf eine Singleschallplatte.</p>
<p>Die Songs sind aber, auch wenn sie schnell gespielt werden und eine nicht so lange Spielzeit aufzuweisen haben, immer noch abwechslungsreich und von einander zu unterscheiden.<br />
Ok, vielleicht nicht von jedem, aber es sind unterschiedliche Songs, mit stellenweise vielen Thrash Metal Anleihe.<br />
Wobei ich erwähnen muss das ich diese Thrash Metal Anleihe eher in die Old School Thrash Ecke stecken muss.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Der Sound ist nicht perfekt, er knarzt, rattert manchmal, aber genau das passt zu der Musik die anfack hier abliefern.<br />
Der Sound erinnert stellenweise an old School Metal Sachen und genau das passt zu dem Old School Thrash Metal, welcher hier mit in die Musik von anfack einfliesst.<br />
Die Musik von anfack wird nun sicher nicht jeder direkt lieben, sie ist nicht immer einfach, nicht mal eben so zu hören, denke ich mal.<br />
Aber sie ist gelungen, sie ist gut, sie gefällt mir, wobei ich mir diese Platte einfach so mal gekauft habe, weil sich die Reviews gut anhörten und ich wurde nicht enttäuscht.<br />
Wer Old School Thrash Metal mit Hardcoreeinflüssen im passenden Sound mag, der sollte mal <em>anfack</em> einfach antesten.</p>
<p>Abschliessend hier noch ein Song von der Platte, <em>Real Deal</em> sein Name:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/q5TNgrAc4Ug" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist<br />
Seite A</strong><br />
Boundary Stones<br />
Real Deal<br />
Herr Schmeiss Hirn Ra<br />
Ultra</p>
<p><strong>Seite B</strong><br />
Golden Ages<br />
Crusarde Fuck<br />
Totale Ramontik<br />
Hey Pope (Your Boss must be retarded)<br />
S.S.P.R.</p>
<p><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />
2011</p>
<p><strong>Labels</strong><br />
Black Trash Rec. &#8211; That Lux Good Rec.</em></p>
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		<title>Review: Black Messiah &#8211; The Final Journey</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Messiah]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal stehe, beziehungsweise sitze ich hier und weiß nicht was ich von einer Band halten soll. Der Name sagt mir schon irgendwie irgendwas, ich habe schon mal von der Band...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Black-Messiah.jpg" rel="lightbox[16791]" title="Black Messiah"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Black-Messiah-270x270.jpg" alt="" title="Black Messiah" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16792" /></a>Manchmal stehe, beziehungsweise sitze ich hier und weiß nicht was ich von einer Band halten soll.<br />
Der Name sagt mir schon irgendwie irgendwas, ich habe schon mal von der Band gehört, oder eher gelesen, doch so genau kann ich es dann doch nicht sagen was der Name mir vermitteln soll.<br />
So ein Bandname ist Black Messiah, ich habe schon von der Band gelesen, wahrscheinlich schon oft, doch kann ich aus dem Stand heraus nicht mal sagen welche Musikrichtung sie spielen.<br />
Dazu kommt dann hier auch noch dieses eher merkwürdige Albumcover, dieses blaue Motiv, das mich ebenfalls in keine Richtung bringt.<br />
Das ist auf der einen Seite sicher gut, denn so bleibt das Genre offen, das Interesse weiter geweckt, aber auf der anderen Seite sagt mir dieses Artwork dann auch nicht so weit zu als das ich vielleicht weiter mich mit diesem Album beschäftigen wollen würde.<br />
Aber keine Panik, ich habe reingehört, ich habe mich mit diesem Album beschäftigt und es konnte mich überraschen.</p>
<p>Zum einen kann ich, wie ich schon angedeutet habe, von dem Artwork nicht auf die Musikrichtung schliessen, wahrscheinlich, wenn ich es nicht besser wüsste, nicht mal auf das Genre, also auf Metal.<br />
Aber das hier nun direkt eine Breitseite Viking Metal geboten wird, damit habe ich nicht gerechnet.<br />
Nicht auf diese Art und Weise.</p>
<p>Das Album konnte mich vollkommen überraschen, mein Interesse wecken und dann mitreissen.<br />
Zwar werden hier und da immer wieder ruhige Sachen eingespielt, aber diese lockern das ganze ein wenig auf, danach geht es dann gleich wieder eine Stufe härter weiter.</p>
<p>Die Musik, die Songs die hier geboten werden sind mal ruhiger, mal schneller, allesamt ins Konzept passend, dadurch aber recht abwechslungsreich, denn es wird nicht durchgehend im gleichem Schema musiziert, sondern mit verschiedenen Tempi gespielt, verschiedene Gesangsstile integriert.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong>Viking Metal, da gibt es eine Band die als Maßstab gilt, die Maßstäbe gesetzt hat.<br />
Aber nicht alles lässt sich immer an Amon Amarth messen, auch wenn ich diese hin und wieder recht gerne höre.<br />
An manchen Stellen lässt sich Black Messiah vielleicht mit dieser Band vergleichen, doch ist die Musik von Black Messiah viel umfangreicher, abwechslungsreicher und dadurch streckenweise spannender als jene von den Platzhirschen.</p>
<p>Nicht alles muss mir hier gefallen was Black Messiah abliefern, aber fast alles auf diesem Album sagt mir zu, weiß mich zu überzeugen, mich zu überraschen.</p>
<p>Manchmal lohnt es sich einfach Musik anzutesten und reinzuhören, einfach sich ein wenig damit zu beschäftigen, denn es können sich Perlen drunter verbergen.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. Windloni<br />
2. Der Ring Mit Dem Kreuz<br />
3. To Become A Man<br />
4. Into The Unfathomed Tower<br />
(A Tribute To Candlemass)<br />
5. Feld Der Ehre<br />
6. Lindisfarne<br />
The Naglfar Saga<br />
7. Prologue – The Final Journey<br />
8. Mother Hel<br />
9. On Board<br />
10. Sailing Into Eternity</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
24.02.2012</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
· Zagan (vocals, guitar, violin)<br />
· Frangus (guitars)<br />
· Meldric (guitars)<br />
· Garm (bass)<br />
· Agnar (keys)<br />
· Brööh (drums)</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Weblink</strong><br />
<a href="http://black-messiah.de">www.black-messiah.de</a><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Review: Ektomorf &#8211; The Acoustic</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-ektomorf-the-acoustic/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Genre]]></category>
		<category><![CDATA[Acoustic]]></category>
		<category><![CDATA[Ektomorf]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>

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		<description><![CDATA[Ektomorf mit einem Acoustic-Album. Brauch ich das, was bringt das, und vor allem, was soll das ? Diese Fragen schossen mir als erstes durch den Kopf als ich von eben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Ektomorf.jpg" rel="lightbox[16425]" title="Ektomorf"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/Ektomorf-270x270.jpg" alt="" title="Ektomorf" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16418" /></a>Ektomorf mit einem Acoustic-Album. Brauch ich das, was bringt das, und vor allem, was soll das ?<br />
Diese Fragen schossen mir als erstes durch den Kopf als ich von eben diesem Album hörte, als ich die Meldung bekam das Ektomorf solch ein Album veröffentlichen werden.<br />
Ektomorf, das ist Thrash, die Musik ist laut, sie rockt und nun soll das alles ohne Verstärker, ohne elektrischen Strom funktionieren ?</p>
<p>Ich bin skeptisch, ich war skeptisch und ich weiß sicher immer noch nicht wo ich diese Scheibe einordnen kann und soll.</p>
<p>Wer nun Ektomorf mit diesem Album erwartet wie er die Band aus der Vergangenheit kennt, der sollte vielleicht ein wenig Abstand von dieser Veröffentlichung nehmen, es ist eher ruhiger hier auf dem Album.</p>
<p>Vielleicht sollte ich das hier alles als Experiment sehen, das ganze, dann wäre es sicherlich einfacher in der Biografie der Band einzuordnen.<br />
Aber einfach soll es hier nicht sein, denn das Album, so erstaunlich es sich nun anhören mag, ist eine Ektomorf-Veröffentlichung, ein wenig anders, aber die Handschrift der Band ist zu erkennen, wie ich finde.<br />
Nicht immer ganz so offensichtlich, aber sie ist zu erkennen, was vielleicht auch daran liegen mag das bekannte Songs hier in einem neuem Gewand daherkommen.</p>
<p>Die ganze Sache kommt mir hier recht überraschend, gar ein wenig erfrischend um die Ecke, vor allem weil ich nicht mit gerechnet habe, ich nicht mal mit einem neuen Ektomorf Album insgesamt gerechnet habe.</p>
<p>Zum Background der Band, zur Geschichte, wenn man als Fan und Hörer die bisherigen Alben aufmerksam gehört hat, dann wird sicher zu erkennen gewesen sein das solch ein Acoustic Album möglich gewesen ist.<br />
Ansätze in den bisherigen Veröffentlichungen gab es immer wieder mal, hier wurden sie nun konsequent durchgezogen und ausgelebt, was ich für diese hier recht kraftvollen Songs ziemlich gut finde.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ektomorf rocken, auch in dieser Acoustic-Version, wobei ich nicht direkt daran geglaubt habe das es funktionieren könnte, aber genau das passiert hier, es funktioniert, das Konzept geht auf.<br />
Die Songs bekommen dadurch das sie Acoustic dargeboten werden mehr Platz um sich in den Details zu entfalten und beweisen mir dadurch das sie zu Recht Knaller sind.<br />
Auch wenn das Konzept, oder vielleicht das ganze Genre der Acoustic Sachen nicht ein jeden sein Geschmack ist, wer Ektomorf mag und ein wenig Abwechslung liebt der sollte hier mal ein Ohr riskieren und reinhören.<br />
Um zur Einleitung dieses Reviews zurückzukehren, was es bringt und wer es braucht; ich brauche diese Veröffentlichung sicher nicht zwingend, aber sie macht gute Laune, die Songs sind klasse arrangiert und überzeugen mich in dieser Version vollkommen.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. I Know Them<br />
02. I´m In Hate<br />
03. Be Free<br />
04. Redemption<br />
05. Simple Man<br />
06. To Smoulder<br />
07. Folsom Prison Blues<br />
08. Again<br />
09. Through Your Eyes<br />
10. Fate<br />
11. Stigmatized<br />
12. Who Can I Trust</p>
<p><strong>Besetzung</strong><br />
· Zoltán Farkas (vocals, guitar)<br />
· Zsabolcs Murvai (bass)<br />
· Michael Rank (guitar)<br />
· Robert Jaksa (drums)</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
17. Februar 2012</p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</em></p>
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		<item>
		<title>Review: V.A. &#8211; A tribute to The Lennons</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-v-a-a-tribute-to-the-lennons/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/01/review-v-a-a-tribute-to-the-lennons/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The Lennons]]></category>
		<category><![CDATA[Tribut Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[V/A]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tributsampler für die Lennons, wer sind die überhaupt ? Ich muss zugeben, ich kenne die Lennons nicht, doch lerne ich sie nun also über den Umweg dieses Sampler kennen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/10/A_Tribute_to_the_Lennons.png" rel="lightbox[15119]" title="A_Tribute_to_the_Lennons"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2011/10/A_Tribute_to_the_Lennons.png" alt="" title="A_Tribute_to_the_Lennons" width="200" height="199" class="alignright size-full wp-image-15120" /></a>Ein Tributsampler für die Lennons, wer sind die überhaupt ?<br />
Ich muss zugeben, ich kenne die Lennons nicht, doch lerne ich sie nun also über den Umweg dieses Sampler kennen.<br />
Das ist auch mal eine Maßnahme.</p>
<p>Nun, im Intro zum Album erklärt uns Archi von der Terrorgruppe um was es hier geht.<br />
Aus eine nette Maßnahme, ich für meinen Teil gucke dann noch in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Lennons">Wikipedia</a> um mich ein wenig über die Lennons zu informieren:</p>
<blockquote><p>The Lennons ist eine aus Pforzheim stammende Punkrock-Band, die im März 1981 gegründet wurde und damit eine der ältesten Bands dieses Genres ist.</p></blockquote>
<p>So ist das also mit der dienstältesten Punkband Deutschlands, eine Bildungslücke meinerseit, würd ich mal sagen.</p>
<p>Nun denn, dafür ist dieser Sampler aber gut, ich lerne die Musik der Band ein wenig kennen, den Bandnamen und natürlich all die Interpreten die etwas für diesen Sampler eingespielt haben.<br />
Durch meine Unwissenheit kann ich nur leider keine Vergleiche anstellen in wie weit die Bands mit ihren Coversongs das Original treffen oder originell nachspielen.</p>
<p>Aber egal, muss ich mich eben so überzeugen lassen und das klappt hier fast durchgehend auf diesem Sampler, denn die Songs und die Sounds sind ziemlich gut, wobei natürlich wie bei jeden Sampler der Fall eintritt das mir nicht alle Bands zusagen und auch nicht zusagen können.<br />
Doch das ist ein anderes paar Schuhe, so ist es eben im Leben, mir kann nicht alles gefallen.</p>
<p>Es gibt Songs, die sagen mir mehr zu, andere weniger, bei Sampler ist es eben immer wieder so eine Sache ob mir der Interpret gefällt, das schaffen aber selten alle.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ein Sampler ist ein Sampler und da ich die Band um die es geht nicht kenne kann ich nur schwerlich alles beurteilen was hier passiert.<br />
Streckenweise gefalle mir die gebotenen Songs, andere eben nicht, manche gefallen mir von der Umsetzung her, aber das ist immer alles Geschmacksache.<br />
Der Sampler ist gut gemacht, was will ich also mehr ?<br />
Unterhaltsam ist er ebenfalls.<br />
Aber ob man nun umbedingt diese Veröffentlichung braucht, das ist hier die offene Frage, denn ich kenne The Lennons eben nicht, auch wenn sie die dienstälteste Punkband Deutschlands sein sollen.<br />
_________________________________________________________________________<br />
<em><strong>Tracklist</strong><br />
01. Archi Motherfucker &#8211; Grußwort<br />
02. Normahl &#8211; Claudia<br />
03. Wildbad Bahnhof &#8211; Wolfmar<br />
04. Stragula &#8211; Verstehen Sie Spaß?<br />
05. Capitan Sanchez &#8211; Schlagerstar<br />
06. Viermannzelt &#8211; Nur für Dich<br />
07. Roger und Kölsch von Across The Border &#8211; Rache für Elvis<br />
08. The Watcher &#8211; Wer lieben will muss leiden<br />
09. The Sandcakes &#8211; Held der Arbeit<br />
10. Rohware frei von Schimmel &#8211; Fallsucht<br />
11. The Hugh Reed Explosion &#8211; Michael Hermann (Roland Kaiser)<br />
12. Kopulator &#8211; Fuck<br />
13. Crazy Cocks feat. Razzo &#8211; Judaskuss<br />
14. Skeletons &#8211; The King is dead (Der König ist tot)<br />
15. Ferdich ab &#8211; Nackt unter Kannibalen<br />
16. Autobot &#8211; Armee der Finsternis<br />
17. Opposed &#8211; Der Würger<br />
18. Deutsch Nepal &#8211; So bist du<br />
19. Fisherman&#8217;s Enemies &#8211; Sprechen Sie jetzt<br />
20. Bonus &#8211; Bonus</p>
<p><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />
2008</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Doom-Records</p>
<p></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Autobot &#8211; Picture 7&#8243;</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-autobot-picture-7/</link>
		<comments>http://biotechpunk.de/2012/01/review-autobot-picture-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk / Oi / HC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AUTOBOT]]></category>
		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Autobot, ich habe ihn zum ersten mal auf dem Rock&#8217;n'Rumble Sampler #5 bewusst gehört, mit eben dem Song welcher sich hier auf der A-Seite befindet. Der nächste Song heißt &#8220;Fick...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/autobot.jpg" rel="lightbox[16647]" title="autobot"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/autobot-270x267.jpg" alt="" title="autobot" width="270" height="267" class="alignright size-medium wp-image-16648" /></a>Autobot, ich habe ihn zum ersten mal auf dem <a href="http://biotechpunk.de/2011/11/review-v-a-rocknrumble-5/">Rock&#8217;n'Rumble Sampler #5</a> bewusst gehört, mit eben dem Song welcher sich hier auf der A-Seite befindet.<br />
<em><a href="http://biotechpunk.de/2011/12/video-autobot-der-nachste-song-heisst-fick-dich/">Der nächste Song heißt &#8220;Fick dich</a>&#8220;</em>, so sein Name, er hat mich direkt überzeugt damals, als ich diesem Sampler hörte.<br />
Über den Sampler bin ich als auf autobot aufmerksam geworden, als ich dann auf diese Picture 7&#8243; aufmerksam wurde, auf das Coverartwork, ich musste es einfach haben.</p>
<p>Aber gehe ich an diesem Review einfach mal wie an jede andere Plattenbesprechung heran.<br />
Das Artwork, es macht mich direkt auf diese Platte aufmerksam, denn die Zeichnung, der Stil, er ist ein Blickfang, auch wenn es nur eine Kinderzeichnung ist, laut Angaben auf der Platte von Elisa (7).<br />
Doch es is nicht nur eine Kinderzeichnung, es ist wie gesagt ein Blickfang, simpel vielleicht, aber passend und überzeugend.<br />
Wo manche auf filigrane Zeichnungen setzen erreicht dieses Motiv ebenso seine Wirkung.</p>
<p>Aber genug mich über das Artwork ausgelassen, weiter zur Musik, die streckenweise aus dem Internet bekannt sein sollte, denn zu jedem der Songs gibt es ein Video.<br />
Zuersteinmal ist auf der A-Seite der bekannte Song welcher sich <em>Der nächste Song heißt &#8220;Fick dich&#8221;</em> nennt.<br />
Bekannt vom Rock&#8217;n'Rumble Sampler, aber eben auch aus dem mehr als gelungenem, Stop-Motion Video, auf youtube mir bekannt ist.<br />
Der Song überzeugte mich damals von Autobot, der Song überzeugt mich insgesamt.</p>
<p>Die andere Seite, die Rückseite beinhaltet hier zwei Songs, einem Coversong einer Band die ich nicht kenne, daher weiß ich nicht wie ich die Interpretation einschätzen kann und soll und der andere Song auf der Rückseite dieser 7&#8243; ist ein mir bisher unbekannter, aber unterhaltsamer und guter.</p>
<p>Hochhaus von Hammerhead, ist ebenfalls ein gelungender Song den autobot hier interpretiert, auch wenn ich das Original nicht kenne, doch gefällt mir was hier passiert und hier zu hören gibt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Diese Schallplatte sieht nicht nur gut aus, sie ist auch klasse von der Musik her gesehen.<br />
Leider ist diese 7&#8243; viel zu kurz, ich würde gerne noch viel mehr von autobot hören.<br />
Aber es sind nur sieben Inch, eine Singel ist diese Veröffentlichung, überzeugend in allen Belangen, daher, seht zu das ihr an dieses Werk herankommt und es erwerbt.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
01. <a href="http://youtu.be/WUOPRfSHI4I">Der nächste Song heißt &#8220;Fick dich&#8221;</a><br />
02. Klick die MP3 nochmal<br />
03. <a href="http://youtu.be/24SqkwcCXFw">Hochhaus (Hammerhead Cover)</a></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
12/2011</p>
<p><strong>Label</strong><br />
Bieber Records</p>
<p><strong>Weblink</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/autobot1">Autobot auf Myspace</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Iron Mask &#8211; Black As Death</title>
		<link>http://biotechpunk.de/2012/01/review-iron-mask-black-as-death/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Mask]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Iron Mask, die Maske aus Eisen, hier mit ihrem aktuellen Album Black as Death welches mitte Dezember 2011 erschienen ist. Mir selber, das möchte ich hier vorab erwähenen, war diese...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/iron-mask.jpg" rel="lightbox[16641]" title="iron mask"><img src="http://biotechpunk.de/wp-content/uploads/2012/01/iron-mask-270x270.jpg" alt="" title="iron mask" width="270" height="270" class="alignright size-medium wp-image-16643" /></a>Iron Mask, die Maske aus Eisen, hier mit ihrem aktuellen Album Black as Death welches mitte Dezember 2011 erschienen ist.</p>
<p>Mir selber, das möchte ich hier vorab erwähenen, war diese Band bisher noch nicht bekannt, doch laut Plattenfirmeninformationen wird hier Hard Rock / Metal geboten.<br />
Also einfach mal an dies Album herangewagt um mich von dem was Iron Mask so bieten, überzeugen zu lassen.</p>
<p>Das Album startet mit einem etwas längerem Intro, ich stehe immer wieder mit gemischten Gefühlen einem Intro gegenüber, manchmal passt sowas, eröffnet ein Album ordentlich, manchmal kommt es mir eher wie Füllmaterial daher.<br />
Hier bei Iron Mask passt das Intro schon zum Album, eröffnet es gebührend.</p>
<p>Nach diesem Intro geht es nun direkt los mit dem Album, mit dem Titelgebenden Song und wenn dieser Song nun für das Album steht, dann ist das alles hier nicht nach meinem Geschmack, mich vollkommen nicht überzeugend ist dies.</p>
<p>Streckenweise fesselt der Song mit schon, aber irgendwie erscheint das mir nicht zusammenpassend, vor allem der Refrain passt meiner Meinung nach nicht zum Rest des Songs welcher eher in die neoklassik Richtung geht.<br />
Doch dann dieser eher unpassende Refrain, dazu noch Soloparts, manchmal muss, wie ich finde, nicht so viel in einen Song gepackt werden.</p>
<p>Weiter geht es, zum nächsten Song, aber auch dieser ist nun nicht der Überrocker, ich finde es ehrlich gesagt schwer wenn ein Album nicht durchstarten will.<br />
Es muss einfach auch mal Energie freigesetzt werden, ich finde, das passiert hier leider viel zu selten.</p>
<p>Es gibt natürlich auch ein paar schnellere Nummern auf diesem Album, wie Feel the Fire zum Beispiel, doch ist mir das alles hier ein wenig zu sehr durchwachsen, mich nicht komplett überzeugend.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Es sind hier gute Songs drauf, andere mir weniger gefallende, mich weniger überzeugende.<br />
Das Album kann bei mir nicht so recht zünden, es wird sich, meiner Meinung nach, doch zu sehr zurückgehalten, wobei dies nicht in jedem Song der Fall ist.</p>
<p>Das Album und das Genre ist nun mal nicht so sehr mein Geschmack, da ist es schon schwer mich zu überzeugen, doch streckenweise schafft Iron Mask dies sogar.<br />
Leider bremsen sie sich dann, in meinen Augen, immer wieder selber aus, dadurch das eher unnötige Soli eingebaut werden, oder durch zu radikale Stilbrüche wie zum Beispiel im Titelgebenden Song.</p>
<p>________________________________________________________________________</p>
<p><em><strong>Tracklist</strong><br />
1. From Light Into The Dark<br />
2. Black As Death<br />
3. Broken Hero<br />
4. Feel The Fire<br />
5. Genghis Khan<br />
6. God Punishes, I Kill<br />
7. Rebel Kid<br />
8. Blizzard Of Doom<br />
9. The Absence<br />
10. Magic Sky Requiem<br />
11. Nosferatu<br />
12. When All Braves Fall </p>
<p><strong>Label</strong><br />
AFM Records</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong><br />
16.12.2011</em></p>
]]></content:encoded>
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