Plastic Bomb | Nummer 63 / Sommer2008

So,wie angekündigt werden hier nun Zeitungen nebenst den normalen Plattenbesprechungen stattfinden.

Der Sinn ist, das es viel mehr Musik gibt als man nur auf einer Platte hören kann, man kann auch über Musik lesen wie auch drüber schreiben, was anderes mache ich hier ja auch nicht.

Zr Eröffnung dieser Reihe darf nun das PLASTIC BOMB ran, eine Zeitung die ich schon gelesen habe, sonst würde ich sie hier auch nicht vorstellen.

Da ich mich nun zum ersten Mal an einem Review einer Zeitung versuche und ich noch keine Routine darin habe, kann es sein, das der Text vielleicht noch ein wenig holperig daherkommt.
Aber hier brauche ich nur ein wenig Übung drin, dann wird das schon werden.
Na gut, dann geht es mal los.

Wahrscheinlich ist das Plastic Bomb dem einen oder anderen sicherlich ein Begriff, aber drüber schreiben was die so schreiben das mache ich dann trotzdem mal hier so.

Nun denn, nach dem Impressum und dem Inhaltsverzeichniss geht es wie beim Plastic Bomb gewohnt mal mit den Vorworten los.
Da wird bei der Bombe immer viel wert drauf gelegt, warum, das erklärt sich mir noch immer nicht wirklich. Aber nett zu lesen sind die Vorworte auf jeden Fall.

Was gibt es dann noch so zu lesen ? – Natürlich einiges, wie ich finde.
Zuerst einmal ein kleines Interview mit Knochenfabrik.Leider ist die Einleitung optisch genauso lang wie das Interview selber.
Aber was solls.
Danach geht es dann weiter mit den Upright Citizens, wieder ein Interview, diesmal direkt über drei Seiten.Das schon ausführlicher als jenes von der Knochenfabrik.
Als nächstes kommt eine Doppelseite über einen Segeltörn des PB Teams.Interessant zu lesen und es zeigt das Zeitungsschreiber doch nur Menschen sind und keine Maschinen die ihren Job machen.
Gefolgt wird dieser Bericht abermals von einem dreiseitigen Interviewteil, diesmal mit einem Gespräch mit Mad Sin.

Nun folgen die Demo-Reviews, welche in dieser PB leider ein wenig knapp ausfallen. Nur eine Seite mit Besprechungen, ich meine mich zu erinneren das es hier mal mehr zu lesen gab.
Aber da kann das PB nix zu,wenn nicht so viel eintrudelt zum Besprechen. Ist eigendlich wie hier. Wenn nix zu hören ist,dann gibt es auch nix zu schreiben.
Neben der Musik zum hören wird in dieser Demozone noch die Musik zum sehen besprochen,welche hier mit ganzen drei DVDs drankommt.

Die Wundrbare Welt der Propanganda finde ich immer wieder in der PB lesenswert. Dieses Mal geht es um das Thema “ Vom „anders sein“ und vom „sich anders fühlen““.
Hier setzt sich der Schreiber mit genau diesem Thema auseinander, was man machen kann um wirklich was zu verändern und das dortzu nicht nur die Kleidung gehört mit der man auffallen möchte sondern das man wirklich im kleinen was verändern kann wenn man nur will.

Nun kommen drei Seiten mit einem Interview mit der Band SS-Kaliert. Recht interessant zu lesen.
Wobei ich dazusagen muss,das ich derzeit viele der in dieser Zeitung besprochenen Band nicht kenne,obwohl anscheinend einige Klassiker dabei zu seinen scheinen. Aber ich kenne wohl doch noch nicht genug Musik und Musikgruppen.

Danach kommt nun die Kategorie „…wenn das der Führer wüsste…“ , die Plattenverrisse, oder wie der Untertitel sagt: „Die schlechtesten Tonträger der letzten 3 Monate“.
Einige,wie ich finde recht persönlich geschriebenen, Plattenverrisse. Nicht schlecht, sind fast so gut wie die normalen Plattenbesprechungen und dazu noch unterhaltsam zu lesen.

Nun folgen die Kleinanzeigen, welche auch nicht mehr so viele sind wie noch vor einigen Ausgaben.
So wird nun in der Bombe noch über einige Musikalischen Themen geschrieben, wie zum Beispiel über Ska und auch die normalen ganzen Plattenbesprechungen.
Inm Detail will ich nun hier nicht die ganze Zeitung und deren Inhaltsverzeichniss auseinandernehmen und widergeben.

Interessant finde ich auch immer wieder die Bücher und Fanzinebesprechungen.

Dann gibt es in dieser PB noch die Kategorie, oder genauer gesagt das Thema des Anders Leben.
Zum einem wird hier eine Alternative zu myspace und co vorgestellt, welche ich mir noch genauer ansehen möchte und dann auch hier einmal vorstellen werde.
Hier gibt es dann auch einiges zu entdecken.
Zum anderen wird auf ein Alternatives Strassenmagazin eingegangen und drüber berichtet. Ein Strassenmagazin welches von den Betroffenen selber gemacht wird, ohne eine Kirche oder einen Wohlfahrtsverband als Träger da hinter.

Die Herstory in dieser Ausgabe ist mit einer Anne von der POP – die Pogo-Partei. Sehr spannend zu lesen was sie dort so macht und machte.

Und damit kommen wir auch schon über eine Menge von kleinen Infos zum Ende des Plastic Bomb 63.

Erhältlich ist es an allen gut sortierten Bahnhoszeitungsläden und wo man es sonst noch so finden kann.
Ferner liegt der Zeitung natürlich noch eine CD bei.

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