The Porters – Anywhere But Home

Anywhere But Home, das zweite Album der Porters. Der Folk-Punk-Band aus Düsseldorf und Duisburg.

Auf ihrem zweiten Album machen die Porters dort weiter wo sie bei dem ersten aufgehört haben.
Aber der Sound erscheint mir viel besser als auf der ersten Scheibe, was aber leider auch daran liegen kann das ich die erste Scheibe als LP und die zweite nun als CD vorliegen habe.

Es gibt hier wieder einmal guten alten Folk-Punk, in Richtung The Real McKenzies, Musik zum mittrinken und tanzen.

Der Unterschied zum ersten Album ist der, das dort sehr viele Coverversionen verwendet wurden und hier eigene Songs verwendet werden. Wobei aber bei dem ersten Album schon der Stil zu erkennen war und ist, welcher hier nun fortgeführt wird mit dem zweiten Album namens „Anywhere but home“ und mit dem Untertitel „Tales of a sailor´s life“.

Die CD selber kommt in einem sehr schönen Digipak, erschienen bei Knock Out Records, aber leider ohne Erscheinungsdatum auf der Coverrückseite, was ich wiederrum sehr schade finde.
Laut Wikipedia ist das Album von 2007, somit schon eine olle Kamelle, wie man hier so zu sagen pflegt in Düsseldorf.

Aber wie ich finde macht dies nicht, denn die Musik ist einfach Zeitlos gut.
Ich denke, das man die Musik genauso geniessen und hören kann in zehn oder zwanzig Jahren.

Was ich aber bei manchen Liedern, wie zum Beispiel dem dritten Song „A leak in my heart“ anmerken muss ist, das man an manchen Stellen Parallelen heraushört zu 4 Promille, bei denen Volker Grüner vorher spiele und musizierte.

Aber ich selber finde das nicht tragisch.Dadurch wird die Musik von den Porters in keinster Weise schlechter.
Das fällt wahrscheinlich eh nur auf wenn man 4 Promille kennt und genau hinhört, das hier ähnliche Elemente benutzt wurden.

1. The Legend Of The Lost 47 Songs
2. Lady Whiskey
3. A Leak In My Heart
4. Crying In My Beer
5. Will You Still Love Me (If I Wet The Bed)
6. Too Many Pints Of Guiness
7. Cheating At Solitare
8. A Ship Lost It’s Way In The Fog
9. Going Nowhere
10. Rumble Regatta
11. The Wings Of A Sswallow
12. We Call It Punk
13. Fiesta
14. Bantry Bay Boozer

Insgesamt eine unterhaltame Scheibe, mit schöner und guter Musik.
Vorsicht ist nur mit dem Hidden Track geboten, denn nach einigen Minuten nach dem letzten Lied fängt ein Kind an zu reden und zu singen, davon sollte man sich auf keinen Fall erschrecken lassen.

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Punk / Oi / HC