Review: Kitty in a casket – Horror Express


Das Debütalbum von Kitty in a Casket, in nettem Digipak liegt es hier vor mir.
Schon das Cover ist interessant gemacht, mit einem Kontrabass in Farbe, der Sängerin in Farbe und der Rest in schwarz/weiss/grau gehalten.

Erinnert mich in der Gestaltung ein wenig an die alten, ganz alten Filmposter, die düstere, mysteriöse Filme bewarben.

Vielleicht exestieren die Filmposter nur in der Erinnerung, doch der Horrorexpress rollt mit diesem Album los, greift von der Covergestaltung her die Thematik auf die sich durch die Texte der Lieder zieht.
Vorgetragen in verständlichem Englisch der Sängerin und untermalt mit passender Musik im Rock’n’Roll Stil.
Oder ist es Rock’n’Roll ? – Von mir aus ist es R’n’R, auch wenn sicherlich andere anderer Meinung sind.

Die Songs sind mir an manchen Stellen zwar nicht rockig genug, der Gesang teilweise doch ein wenig zu hoch vorgetragen, das könnte ein bisschen gröber, dreckiger rüberkommen, doch insgesamt war der Kauf des Albums keine Geldverschwendung.
Vor allem beim Autofahren macht die Platte Laune, da sie sehr warm aufgenommen wurde.

Man merkt das hier richtige Instrumente gespielt wurden, vor allem der richtige Bass kommt gut zur Geltung, finde ich.

Insgesamt ein gutes Debütalbum der Band, die bisher noch eine EP herausgebracht haben.

Es wird keine Standartkost geboten sondern gute, handgemachte Rock’n’Roll Musik die gute Laune, trotz der Horrorthematik, verbreitet.

Tracklist :

1. Intro
2. Horror Express
3. Bride Of The Monster
4. Moonlight Massacre
5. Since You Are Dead
6. Space Invaders
7. My Cannibal Paradise
8. Under Your Bed
9. Bloody Lovesong
10. Under Ghost Towns Moon
11. Nekrophilian Love
12. Sweet Nightmares
13. Slave Of Church

Lest Euch zu diesem Album auch das Review von sprity hier bei uns durch.

Erschienen ist das Album 2009 bei Crazy Love Records.

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