Review: Static Age – i/o

Es beginnt elektronisch, es ist ein wenig elektronisch was uns The Static Age hier bietet.
Aufgrund dessen das ich mich mit der Band einfach mal überraschen lassen habe, sie vorher überhaupt nicht kannte habe ich nach einem Hinweis von Flix reingehört und damit eben überraschen lassen.

Das ganze Album mit sechs Songs von Static Age kommt komplett in als Download daher, inklusive einer PDF Datei welche weitere Infos enthält, wie ein Cover mit Vorder- sowie Rückseite, alles zum ausdrucken und CD Hülle selber basteln.

Nun, der erste Song war nun recht ruhig, elektronisch und mit gutem Gesang, doch ganz genau einzuordnen kann ich diese Art von Musik nicht, welche uns hier geboten wird.

Geht es nun in Richtung Depeche Mode ? – Dazu kenne ich Depeche Mode leider auch zu wenig um diesen Vergleich zu ziehen.
Es erinnert mich leicht an Tiamat zur Skeleton Skeletron Zeiten.
Aber dafür ist das Abum hier nicht düster genug, also muss es einfach als ein Ansatzpunkt herhalten.

Insgesamt sehe ich in diesem Album ein interessantes, teils poppiges, teils punkiges und auch elektronisches Punk-Album.

Die Tracklist liest sich wie folgt auf diesem Album :

  • damages
  • already dead
  • daugthers and sons
  • these days
  • closing of the year
  • rorschach
  • Sechs Songs, die Abwechslungsreich sind ohne den eigenen Stil vermissen zu lassen.
    Eine Runde Sache das ganze und dafür auch noch für lau, wie man so schön sagt.

    Static Age trifft hier nun zwar nicht zu hundert Prozent meinen persönlichen Musikgeschmack, aber das muss auch nicht jede Band schaffen.
    Die Musik selber ist handwerklich gut gemacht und auch sauber produziert, lässt sich sogar auf dem PC somit gut hören.

    Wer mal alles ein wenig ruhiger angehen möchte, der sollte einfach mal reinhören bei Static Age und deren Album i/o.
    Einfach runterladen und reinschnuppern.

    Weblinks :

  • Bandweiseite und Downloadmöglichkeit : http://www.thestaticage.com/
  • http://flix-records.com/
  • Reviews sonstige Genre