Review: Athorn – Phobia

Laut Plattenfirmeninfos spielen Athorn progressiven Powermetal und das kann ich hier einfach mal so bestätigen.

Die Musik ist recht hart, der Gesang abwechslungsreich und geht sogar in die härtere Gangart und erklimmt nicht nur immer höhere Höhen.

Die Band selber wurde 2008 in Hannover gegründet und ich hätte nicht an so eine junge Band gedacht beim hören dieses Albums.

Die Musik die hier geboten wird klingt hart, dabei gut strukturiert, durchdacht und abwechslungsreich.
Vor allem die verschiedenen Gesangsstile setzen ein Erkennungszeichen in die Musik der Band.
Dabei kommen Athorn ohne tiefe Growls und Screams aus, bringen die Sache also nicht in die Metalcore-Ecke und verzichten auch darauf sich an Bullet for my Vallentin und Konsorte anzunähren.

Die Produktion weiss zu überzeugen, das Coverartwork sieht interessant aus, passt, wie ich finde, gut zum Albumtitel.

Die Songauswahl auf dem Album sieht folgendermaßen aus :

01. Angel Of The Fall 4:30
02. Emperor Of Ruins 4:40
03. Humanize The Demon 5:34
04. Phobia – Prologue 2:51
05. Phobia 5:48
06. After The End 4:37
07. A Matter Of Time 4:12
08. From Beyond 4:53
09. The Ferryman 5:25
10. Schizophrenia 7:29

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Mein Fazit: Die Musik klingt frisch, abwechslungsreich und interessant. Irgendeine Kleinigkeit fehlt mir aber bei Athorn, damit die Band in meinen Ohren komplett durchstarten kann.
Doch die Band ist noch jung und wird sich somit sicherlich noch entwickeln.
Wir dürfen gespannt sein.
Vielleicht wären einfach noch ein paar Überraschungsmomente in der Songstruktur nicht schlecht, irgendwas was man einfach nicht erwarten würde, denn Stellenweise wirkt es einfach ein wenig vorhersehbar.
Trotzdem ist es frische Musik die hier geboten wird.

Erscheinen wird das Album über AFM Records am 17.09.2010.

Bandweibseite von Athorn

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