Review: Debt Of Nature – Crush, Kill And Burn

Dept of nature spielen Death Metal und klingen dabei wie eine Mischung aus Children of Bodom, Napalm Death, teilweise Cannibal Corpse und Dying Fetus.

Sie spielen dabei, wie gesagt, Old School Death Metal ohne die neumodischen Einflüsse aus dem Genre Metal Core mit allen seinen Spielarten.
Die Band zitiert ihre Einflüsse ohne dabei zu vergessen etwas eigenes zu kreieren, und zwar frischen Death Metal, der ohne Klischees einfach nur ist.

Das Album hääte sicher das Zeug zu einem Klassiker, doch wahrscheinlich empfindet der Markt nicht so, wie ich es gerne hätte.
Doch das Album bietet, auch wenn es Death Metal ist, interessante und auch kreative Parts, Melodien, Ideen und originelle Elemente die die Musik der Band und auch insgesamt die Metal Szene bereichern.

Hört Euch zum Beispiel mal Insalata Tarantula an, dieser Song ist einfach nur genial, wie ich finde.
Idee, Kreativität, Witz und eine harte wie gute umsetzung.

Einfach nur toll, wie ich finde, vor allem wie auf die bekannten Stilelemente und Standarts zurückgegriffen wird.

Der Song ist einfach nur genial, doch sollte er nicht die Qualität des Albums überdecken, denn dieses ist auch genial.
Doch Insalata Tarantula sticht bei den vielen tollen Songs irgendwie nochmal ein Stückchen heraus und bleibt, wahrscheinlich wegen dem Titel und dem Refrain, im Kopf hängen.

Intro (Debt Of Nature Reprise) 1:10
Masturbator Generator 2:32
Crush Kill And Burn 3:04
Like Breeding Rats 4:01
Insalata Tarantula 6:05
Eisenfresser 3:27
Why I Hate 4:23
Nightmare Of The Fashion Whore 5:31
Blackguard 3:49
Caterpillar Walk 5:27
Demise Of Dementia 3:05
Peeping Tom 3:25

Mein Fazit: Was habe ich bisher hier für eine tolle Band verpasst ?
Debt of nature sind einfach nur klasse, klassische teilweise, an alte Cannibal Corpse und Six Feed Under erinnert.
Hier spreche ich auf jeden Fall meine Empfehlungen aus, das Album ist einfach nur klasse und genial.

Webseite von Dept of nature