Review: Manifest – Written In Blood

Manifest, die Band war mir bis dato vollkommen unbekannt, doch kommen sie aus Norwegen und thrashen hier was das Zeug hält.
Deren aktuelles Album, welches am 11. Oktober 2010 über Violent Media erscheinen wird hört auf den feinen Namen Written In Blood.
Dieses Album beinhaltet elf Songs die Vollgas geben.

Manifest bieten hier auf diesem Album, welches das dritte der im Jahre 2005in Tondheim gegründeten Band ist, modernen Thrash Metal, der sich eher an Sepultura orientiert als an den alten achtizger Sachen.

Es ist eine Mischung aus den, wie schon genannt, alten Sepultura Sachen rauszuhören, vermischt mit Death Metal Einflüssen.
Wobei ich hier explizit am ehesten an Teilen der Arise Aufnahmen gedacht habe.

Doch sollten sich die Leser nicht von den Sepultura Vergleichen beeinflussen lassen, denn es gibt hier weder die zweiten Sepultura, noch die zweiten Soulfly, oder die zweiten Ektomorf zu finden, das war eher als grober Stilvergleich zu verstehen.

Manifest klingen hier frisch, druckvoll, kreativ wutgeladen und spannend auf diesem Album.
Ein Vergleich zu den früheren Arbeiten der Band kann ich leider nicht ziehen, da ich deren älteren Alben nicht kenne.

Die hier gebotene Produktion klingt mehr als passend zu dem Musikstil den Manifest auffahren, kraftvoll, aber nicht überproduziert.

Die Tracklist liest sich folgendermaßen :

01. Tonnie Von Adelaine
02. They’ll Have To Carry Me Home
03. Food For Flies
04. The Worst Is Yet To Come
05. Pitch Black Inside
06. A .45 To Pay The Rent
07. Lullaby (Bedtime For Bastards)
08. Letter From The Grave
09. Irreversible
10. Savage
11. Written In Blood

Mein Fazit : Hier sollte man sicher mal reinhören, denn es ist ein kreatives, innovatives Album geworden das Manifest mit Written in Blood abliefern.
Die Songs sind Abwechslungsreich, doch fügen sie sich alle in den Rahmen des Albums ein und Fallen nicht auf den vorgegebenen Thrash Metal Rahmen den die Band hier erschaffen hat.
Vor allem die Melodien und die Death Metal Einflüsse und Stile die eingefügt wurden bereichern die Songs und geben denen mehr Kraft und Wut ohne das ganze stumpf klingen zu lassen.


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