Review: Negligence – Coordinates Of Confusion

Negligence kommen aus Slowenien soweit ich das erfahren konnte, spielen Thrash Metal und haben derzeit ihr aktuelles Album bei Myspace im Stream, aber wie lange es dort so sein wird kann ich leider nicht sagen.

Aufgrund das man das Album dort hören kann habe ich mir einfach mal einen ersten Überblick verschafft und einfach mal reingehört.

Sowas muss man ja immer dabei sagen, denn der Sound über den PC ist einfach nicht vergleichbar mit dem einer richtigen Stereoanlage.

Zehn Songs werden auf dem Album geboten, welches über Metal Blade erschienen ist und es wird, wie schon erwähnt, Thrash Metal geboten.

Die Band selber kannte ich bis dato noch nicht, aber dies Album soll das zweite der Band sein.

Auf diesem Album mit dem Titel Coordinates Of Confusion wird direkt losgerockt, wobei mir als erstes der Gesang auffällt der einfach nicht meine Welt ist, wobei gegen die Musik an sich nicht einzuwenden ist.
Teilweise wird mir hier einfach zu viel gesungen, was in meinen Augen nicht ganz so passt, wobei so ein Gesangsstil bei einigen Thrash Metal Bands an der Tagesordnung ist.

Nur darf man es einfach nicht mit Kreator, Sodom oder Slayer vergleichen, denn dann wird man von dem Gesangsstil definitiv überrascht sein.

Aber die Höhen im Gesang werden nur selten erklommen, es ist eine weitere Ausschmückung, die der ganzen Sache die Negligence hier abliefert eine eigene Note gibt und bereichert.

Ansonsten werden hier harte und geniale Riffs abgeliefert, interessant strukturiert und nicht nur nach dem Standardschema handelnd.

1. Mind Decay
2. Screaming Fear
3. Addicted To Aggression
4. Disharmony
5. The Way To…
6. Insane Asylum
7. The Q Box
8. Sickened
9. Shark Attack
10. Coordinates Of Confusion

Mein Fazit :
Ein interessantes, durchdachtes Werk wird hier von der Band aus Slowenien abgeliefert, welches durch Ideen und Strukturen zu überzeugen weiß.
Der Gesang ist nicht immer so meine Welt, doch passt er zur Musik, bereichert diese mit seinen Elementen, für Thrash Metal sicher stellenweise was besonderes, für machen Thrash-Hörer vielleicht gewöhnungsbedürftig.
Aber wenn man das mal einfach auf sich wirken lässt wird man feststellen das der Gesang sehr gut zur Musik passt.
Jetzt aber genug mit dem Gesang, hört einfach mal rein, die Musik weiß auf jeden Fall zu überzeugen.

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