Review: The Red Shore – The avarice man

The Red Shore kommen mit ihrem neuen Album mit einem Riffbrett um die Ecke die an alten Death Metal erinnert, mich zumindestens.
Es wird Tempo gemacht und das nicht zu knapp, doch Melodien und vereinzelte Gitarrensoli werden ebenfalls hin und wieder eingeworfen.

Es wird gegroult und Druck gemacht ohne Ende, und das ohne nur stumpf daherzudreschen sondern mit bedacht und mit Songstrukturen.

Die Musik von The red Shore ist abwechslungsreich soweit das Genre es zulässt und dabei werden sicher die eine oder andere Grenze dieser Musikrichtung angetestet und auch überschritten.

Das Album selber macht ordentlich Druck, wie ich finde, setzt neben Geschwindigkeiten wie schon gesagt auch auf Melodien und Ideen ohne sich sich selber zu limitieren.

Obwohl ordentlich gegroult wird, die Musik alle in einem höheren Tempo dargeboten werden wird hier kein Metalcore oder Deathcore geboten, wie er derzeit so angesagt ist, sondern ich würde das wirklich eher in die klassische Death Metal Ecke packen.
Es ist sicher kein Mainstream Death Metal und auch kein Melodic Death, die Musik wird wahrscheinlich eher ein Untergrundtipp bleiben, doch würde ich vermuten das The Red Shore hier ein wenig aufmischen werden.

Auf dem Album selber werden 13. Songs geboten :


01. Creation
02. The seeds of annihilation
03. All too human
04. The approaching tempest
05. The avarice of man
06. Of first and last things
07. Armies of damnation
08. Inflict de-creation
09. The union
10. …And its own
11. Awakening
12. Reduced to ruin
13. The relapse of humanity

Mein Fazit : The Red Shore bieten hier ein ziemlich geniales Death Metal Brett an, wonach das Coverartwork nicht direkt vermuten lassen würde.
Die Musik erinnert mich streckenweise an Death Metal aus den achtziger Jahren, so in Richtung Cannibal Corpse, wenn man so einen Vergleich ziehen darf.
Mir sagt die Musik der Band recht zu, auch wenn man sich sowas sicher nicht zu jeder Tageszeit anhören kann aber in der Richtigen Stimmung nimmt einen die Musik schon mit und weiß zu gefallen.
Testet die Platte einfach mal an und lasst euch überzeugen.

Das Album ist am 1. Oktober 2010 erscheinen.

Myspace Seite der Band

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