Review: Eden’s Curse – Trinity

Eden’s Curse legen mit Trinity, wie man vielleicht vermuten könnte, ihr drittes Album vor.
Das Album weist zwölf Songs auf, dabei ist eines ein Coversong vom erst vor kurzem verstorbenen Dio.
Nun denn, die Band eröffnet das Album mit einem vielversprechenden, an Filmuntermalung erinnerndes Intro.

Doch leider hält eben dieses Intro nicht die Erwartung die es bei mir weckt, denn geboten wird nun mal Melodic Metal, was an und für sich heisst das eben wert auf Melodien gelegt wird, eben auch im Gesang.

Wer hier nun meine Reviews kennt, die ich reglemäßig schreibe wird sicherlich wissen das ich mit sowas recht wenig anfangen kann.

Mich überzeugt das einfach nicht, dieser Klar-und Hochgesang, auch wenn das sicherlich anspruchsvoll und gut gemacht ist.

Stellenweise wartet die Band mit interessanten Parts auf, die mich überzeugen, doch im Gesamtergebniss ist es einfach nicht zufriedenstellend, ohne das ich der Band oder der Musikrichtung etwas böses will.

Ich komme hier mit Eden’s Curse einfach nicht auf eine Wellenlänge.
Wobei mich Teile der Songs und einige Ansätze und Ideen die hier umgesetzt werden echt überzeugen können, doch das Endergebniss ist leider nicht meine Welt und löst bei mir überhaupt nichts aus, leider.

Mein Fazit : Es könnte ein wenig böser sein, ein wenig mehr rocken und die Ansätze weiterführen die angesetzt werden.
Leider bewegt mich die Musik, welcher handwerklich sicherlich nicht schlecht gemacht und auch nicht schlecht produziert wurde, nicht so wirklich.
Dafür kann sich das Coverartwork definitiv sehen lassen.

Tracklist :
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1. Trinitas Sanctus
2. Trinity
3. Saints Of Tomorrow
4. No Holy Man (feat. James LaBrie)
5. Guardian Angel
6. Can´t Fool The Devil
7. Rivers Of Destiny
8. Dare To Be Different
9. Children Of The Tide
10. Black Widow (feat. Andi Deris)
11. Jerusalem Sleeps
12. Rock´N´Roll Children (Dio cover)

Erscheinungstermin : 18 März 2011

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