Listenalarm: 2010 – Platz 10: PROCESSION – Destroyers of the Faith

Was es mit dem Listenalarm auf sich hat, habe ich hier versucht zu erklären. Alle bisher in dieser Reihe veröffentlichten Beiträge sind am Ende des Artikels verlinkt.

(Anmerkung: Ich versuche zu allen Alben in dieser Rubrik Hörbeispiele zu finden und zu verlinken, da das Internet aber manchmal sehr kurzlebig ist, kann es sein, dass die Links nicht mehr aktuell sind, wenn ihr diesen Beitrag lest.)

 

Nach einer etwas längeren Pause (Sorry an dieser Stelle) geht es nun los mit meinen Top 10 des vergangenen Jahres. Platz 10 ist gleichzeitig mein Doom Highlight 2010 gewesen und es kam aus einer etwas exotischeren Region, nämlich aus Südamerika, aus Chile um genau zu sein.

Bereits ihre EP „The Cult of Disease“ sorgte für Aufsehen und ließ großes erwarten. Der Longplayer „Destroyers of the Faith“ konnte diese Erwartungen dann mehr als erfüllen und die Lücke zum Teil füllen, die durch die Auflösung von zum Beispiel Warning oder Reverend Bizarre entstanden ist.

Abgesehen von Sänger/Gitarrist Felipe Plaza wurde die komplette Band nach der EP ausgetauscht, das macht sich aber nicht weiter bemerkbar. Alles klingt wie es klingen soll, wenn man von Doom Metal redet. Langsam, erhaben und mit mächtigen Riffs im Stile von z.B. Candlemass, Warning oder Solitude Aeturnus. Jeder der sechs Songs auf der Scheibe hat Melodien die sich ins Ohr einschmeicheln, die gute Produktion trägt auch hier ihren Teil zum Hörgenuss bei.

Wer auf epischen Doom steht, der kommt 2010 nicht an „Destroyers of the Faith“ vorbei.

 

Meine Albumversion hat 6 Songs mit rund 46 Minuten Spielzeit

Bandhomepage: MySpace

Hörproben:

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Procession mit Destroyers of the Faith
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Procession mit White Coffin

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Listenalarm 2010:

Unter ferner liefen, Platz 15 (Zaz – Zaz), Platz 14 (Kylesa – Spiral Shadow), Platz 13 (Nachtmystium – Addicts), Platz 12 (Alter Bridge – AB III), Platz 11 (Dawnbringer – Nucleus), Platz 10 (Procession – Destroyers of the Faith), Platz 9 (The Sword – Warp Riders), Platz 8 (Långfinger – Skygrounds), Platz 7 (Ghost – Opus Eponymous), Platz 6 (Haken – Aquarius), Platz 5 (Heljareyga – Heljareyga), Platz 4 (Nevermore – The Obsidian Conspiracy), Platz 3 (Manic Street Preachers – Postcards From a Young Man), Platz 2 (Flotsam and Jetsam – The Cold), Platz 1 (Major Parkinson – Songs from a Solitary Home), Zusammenfassung

 

Listenalarm Metal